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Hermann-Deninger-Literaturpreis


Satzung für die Verleihung des Hermann-Deninger-Literaturpreises

Die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte hat in Würdigung der Verdienste des verstorbenen Konsuls Hermann Deninger, die dieser in der Wiederanknüpfung internationaler Beziehungen, in der Schaffung eines die Belange der Philatelie förderlichen Einvernehmens mit der damaligen Deutschen Bundespost und in vieljähriger vorbildlicher Führung des Bundes Deutscher Philatelisten e.V. erworben hat, einen Literaturpreis, den Hermann-Deninger-Literaturpreis geschaffen.

 

1. Der Literaturpreis wird für ein Werk verliehen, das ein Gebiet der Philatelie oder der Postgeschichte behandelt. Es soll wissenschaftlichen Rang haben und einen bedeutsamen Beitrag auf dem Gebiet der Philatelie oder Postgeschichte liefern.

 

2. Der Preis wird alle zwei Jahre, erstmalig 1971, von einem Vorstandsmitglied der Stiftung verliehen.

 

3. Die Höhe des Preises beträgt DM 5.000,- (in Worten: Fünftausend Deutsche Mark).

Die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte ist berechtigt, die Höhe des Beitrages zu ändern.

 

4. Der Hermann-Deninger-Literaturpreis kann an Einzelpersonen oder, wenn mehrere ein für die Verleihung würdiges Werk geschaffen haben, an eine Personengemeinschaft verliehen werden.

Für die Verleihung kommen nur Werke in deutscher Sprache in Frage.

Die Verleihung geschieht unter Ausschluss des Rechtsweges.

 

5. Die Vorbereitung und Auswahl für die Verleihung obliegt einem Ausschuss erfahrener Philatelisten oder Postgeschichtler.

Der vorbereitende Ausschuss besteht aus fünf Mitgliedern, die durch die Stiftung berufen werden.

Der Ausschuss wird ermächtigt, wenn es ihm erforderlich erscheint, Sachkenner des von den in Aussicht genommenen Preisträgern behandelten Gebietes hinzuzuziehen. Der Ausschuss bestimmt seinen Vorsitzenden und führt seine Verhandlungen nicht öffentlich.

In den Fällen, in denen ein Ausschussmitglied selbst für die Auszeichnung in Frage kommt, wird auf Vorschlag der Stiftung ein anderes Ausschussmitglied bestellt.

Die Entscheidungen des Ausschusses werden mit Stimmenmehrheit getroffen. Der Träger des Literaturpreises erhält neben dem Preis eine Urkunde.

 

6. Vorschläge für die Auszeichnung sind an die Geschäftsstelle der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte, Bonn, einzureichen. Die Stiftung ist an die eingereichten Vorschläge nicht gebunden.

 

7. Alle mit der Auszeichnung verbundenen Kosten trägt die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte.

 

 

Verleihung des Hermann-Deninger-Literaturpreises an:

 


01. 1972 Freiburg Heinz Büchner, Berlin + 
02. 1972 Freiburg Wilhelm Fleitmann, Warendorf + 
03. 1972 Freiburg Karl Knauer, Hamburg + 
04. 1975 Berlin Hans Rees, Ludwigsburg + 
05. 1978 Frankfurt Prof. Carlrichard Brühl, Gießen + 
06. 1978 Frankfurt Heinz Thoma, Winnenden 
07. 1981 Kiel Prof. Dr. Hans A. Weidlich, Baden-Baden + 
08. 1984 Ingolstadt Prof. Dr. Josef Bender, Bonn + 
09. 1984 Ingolstadt Werner Münzberg, Weilheim 
10. 1987 Koblenz Dr. Martin Dallmeier, Regensburg 
11. 1990 Baden-Baden Dipl.-Geogr. Thomas Klöti, Bern 
12. 1993 Gera  Dr. Joachim Helbig, München 
  Braunschweig Christian Hörter, Weilheim 
13. 1996 Baden-Baden Werner Steven 
  Immenstaad Karsten Wildschütz, Recklinghausen 
14. 1998 Zweibrücken Wolf J. Pelikan, Immenstaad + 
15. 2001 Bad Dürkheim Alfred Meschenmoser, Essen + 
16. 2005 Bruchsal Dr. Rüdiger Wurth, Eisenstadt, Österreich 
17. 2008 Weiden Wolfgang Maassen, Schwalmtal 
18. 2012 Mainz Günter Bechtold, Weilheim 

Höchste Auszeichnung für die Fachbereiche Forschung und Literatur ist die Verdienstnadel für Forschung und Literatur in Vermeil

 

Sie wird auf Vorschlag der Bundesstelle Forschung und Literatur vergeben und vom Verwaltungsrat des BDPh e.V. bestätigt. Die Vergabe erfolgt in den Jahren, in denen die SOESTER GESPRÄCHE stattfinden, während dieser Veranstaltung, in anderen Jahren anlässlich des Deutschen Philatelistentages.

 

Mit der Verdienstnadel in Vermeil wurden bisher ausgezeichnet:

 


1991 Prof. Dr. H.J. Anderson, Marburg 
 Kurt Karl Doberer, Nürnberg + 
 Günter Bentz, Wadgassen + 
 Fritz Gaedicke, Berlin + 
 Dr. Heinz Jaeger, Lörrach 
 Alfred Meschenmoser, Essen + 
 Emil W. Mewes, Düsseldorf + 
 Werner Münzberg, Regensburg + 
 Wolf J. Pelikan, Immenstaad + 
 Erwin Probst, Regensburg 
 Rolf Ritter, Kamen + 
 Donald Pflitsch, Essen 
 Friedrich Spalink, Freiburg 
 Hans Egon Vesper, Duisburg 
1992 Horst Hille, Leipzig 
1994 Prof. Dr. Carlrichard Brühl, Giessen + 
 Franz-Josef Lindauer, Soest 
1995 Gerhard Trögel, Leverkusen 
1996 Hans-Walter Bosserhoff, Berlin + 
1997 Gotwin Zenker, Wien + 
1998 Eduard Fiege, Kassel + 
 Helmut Oeleker, Soest 
 Walter Schießl, Brunntha 
1999 Prof. Dr. Wiegand Bruns, Aachen 
 Ingo Maahz, Südbrookmerland 
2000 Fritz E. Baker, Hankensbüttel 
 Ingo von Garnier, Lohmar 
 Martin Erler, Icking 
 Hans Köhler, Giessen 
2001 Hans-Werner Gabriel, Solingen 
 Carla Michel, Dannenberg/Elbe 
 Dr. Rudolf Wallossek, Odenthal 
2002 Hartmut Winkler, Owen 
 Dietrich Fullrich, Winsen/Luhe 
2003 Wolfgang Maassen, Schwalmtal 
 Horst Müller, Witten 
 Wolfgang Straub, Schöneck 
2004 Friedrich Steinmeyer, Kirchlinteln 
 Wilhelm Steinhagen, Fahrdorf 
 Friedrich-W. Schembra, Steinbach 
 Dr. Rolf-Dieter Heimann, Soest 
 Dr. Karl Zangerle, Kaiserslautern 
2005 Heinrich Sonderhüsken, Hamm 
 Rolf Treyde, Opladen 
2008 Dr. Ernst Schlunegger, Allschwil/Schweiz 
 Karl Wirßing, Soest 
 Günter Formery, Saarbrücken 
2009 Hans-Georg Klemm, Uttenreuth 
 Kurt Schubert, Püttlingen 
 Franz Weber, Dortmund 
2010 Paul-Jürgen Hueske, Soest 
 Dr. Walter Kohlhaas, Münster 
2011 Hans-Günter Borchert, Sauensiek 
 Rainer von Scharpen, Mainz 
 Dr. Gerhard Teschner, Bensheim 
2012 Erhard Jung, Magdeburg 
 Frank Semmler, Bochum 
 Hans-Peter Vouhsem, Hamminkeln 
2013 Klaus Merkert, Augsburg 
 Dr. Gerd Beckmann, Erfurt 
2014 Hubert Tretner, Zeitz 
 Franz-Karl Lindner, Soest 
  
  
  
  

 

Darüber hinaus werden die Verdienstnadeln in den Ausführungen Silber und Bronze vergeben.

 

 

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