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Literaturnachrichten



Rubrik: Buchbesprechung(en)


Katalog der Kölner Poststempel und Privatpost-Anstalten

 

Autor(en):

GÜLZ, Paul-Gerhard, HARTMANN, Rolf, et alii

Erscheinungsort:

 Köln

Verlag:

Selbstverlag

Jahr:

2001

ISBN-Nr.:

Format:

DIN A5

Umfang (Seiten):

934 Seiten

Abbildungen:

2800, 11 Seiten Farbig

Preis:

38 € inkl. Porto

Erhältlich bei:

Rudolf Tröger, Fröbelstrasse 149, 50767 Köln r.troeger@netcologne.de

Auflage:

80

Einband:

Lose Blatt Sammlung

Sonstiges:

 3. überarbeitete Neuauflage September 2006

Herausgeber:

 

 

 

Der Verein für Kölner Postgeschichte hat aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens mit großem finanziellen Aufwand und Engagement der Mitglieder eine Zusammenstellung aller vom Verein als Einzelausgaben und von Autoren aus dem Kreis der Mitglieder herausgegebenen Katalogen der Kölner Poststempel in einer Gesamtausgabe veröffentlicht. Es ist dies eine umfassende Darstellung der in Köln und allen eingemeindeten Vororten verwendeten Poststempel aus den Zeiten der Vorphilatelie von Thurn und Taxis, der französischen Besetzung, der Preußen-Zeit, der Zeit der Deutschen Reichspost bis in die aktuelle Neuzeit. Der gesamte Katalog wird in Form einer Lose-Blatt Sammlung im Format DIN A5 in einem Ordner vorgelegt, der jeweils durch Ergänzungen vervollständigt wird. Es werden in insgesamt 13 Kapiteln die gesamten in Köln verwendeten Poststempel seit 1756 abgebildet und beschrieben. Es handelt sich um Zeilen-Stempel, Kreis-Stempel, Rechteck-Stempel, Hufeisen-Stempel, die Stempel der Reichspost bis 1945, die Serien-, Sonder - und Werbestempel, die Bahnpost-Stempel der Bahnpostämter im Bereich Köln, Deutz und Mülheim am Rhein. Weitere Informationen über die einzelnen Postämter in Köln und den Vororten und zahlreiche Landkarten, Streckenkarten der Bahnpost u.ä. ergänzen die einzelnen Kapitel. Ein besonderer Teil ist den in Köln bis zum Jahre 1900 tätigen Privatpost-Anstalten gewidmet. In zahlreichen und zum Teil farbigen Abbildungen werden die von den einzelnen Privatpost-Anstalten herausgegebenen Briefmarken, Postkarten und Briefumschläge dargestellt.

Ralf Koegel, ArGe Kölner Postgeschichte




Mit großem finanziellem Aufwand und Engagement seiner Mitglieder hat der Verein für Kölner Postgeschichte eine Zusammenstellung aller bisher vom Verein und von verschiedenen Autoren herausgegebenen Kataloge der Kölner Poststempel erneut veröffentlicht. Neben Köln sind auch die eingemeindeten Vororte aufgenommen. In ingesamt 10 Kapiteln werden die in Köln verwendeten Poststempel seit 1756 mit allen Arten, Formen und Besonderheiten abgebildet und beschrieben. Zusätzliche Informationen, Landkarten und Streckenkarten ergänzen die einzelnen Kapitel.
Ein besonderer Teil ist den in Köln bis zum Jahre 1900 tätigen Privatpostanstalten gewidmet. Er enthält zusätzliche Abbildungen von Belegen und Wertzeichen auch in Farbe.

Gottfried North,Deutsche Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. Ausgabe 2/2001, Seite 142
DBZ / SE, Ausgabe 24/2001, Seite 51




Autoren:
Koegel, Ralf Tröger, Rudi
Kölner Privatpost-Anstalten
Erscheinungsort: Köln
Selbstverlag
1998
Format DIN A4, 115 Seiten, broschiert, über 220 teilweise farbige Abbildungen, Preis 18 Euro einschließlich Porto.

Erhältlich bei:
Ralf Koegel, Erntestr.6, 51427 Bergisch Gladbach
Rudi Tröger, Fröbelstr.149, 50767 Köln
rudi.troeger@koeln.de
Die Autoren haben neben der Entstehungsgeschichte der Kölner Privatpost-Anstalten auch die von diesen herausgegebenen zahlreichen Postwertzeichen, Postkarten und Briefumschläge mit ihren Besonderheiten in zahlreichen, teilweise auch farbigen Abbildungen dargestellt. Dazu werden Werbebroschüren, Anzeigen in der zeitgenössischen Presse und vieles andere abgebildet. Die Entwicklung der Privatpost-Anstalten in den Jahren 1871 bis 1900 ist von großem Interesse, seit nach der Umwandlung der Deutschen Bundespost in die Deutsche Post AG ab dem 1.1.1998 wiederum das Beförderungsmonopol der Post gefallen ist und viele private Unternehmen um die Beförderung von Paketen und Briefen mit großem Erfolg konkurrieren. Diese Konkurrenz wird sich noch verstärken, wenn das letzte Monopol, die Beförderung von Briefen bis 200 Gramm, gefallen ist.

"philatelie", Nr. 260/ April 1998, Seite 62





Behandelt werden die Privatpostanstalten, die im MICHEL Katalog der deutschen Privatpostanstalten mit Köln A, B, C, Mülheim A, B, und Mülheim- Deutz- Köln bezeichnet sind. Nach einer kurzgefassten Entstehungsgeschichte, meist illustriert mit Werbeprospekten und Ausschnitten aus der zeitgenössischen Presse, haben die Autoren ausführlich Marken, Ganzsachen und Formulare dargestellt. Die Marken sind ausschließlich in farbigem Druck abgebildet. Die Darstellung der Ganzsachen ist die wichtigste Leistung dieser Arbeit. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale werden durch Abbildungen belegt, alle von den Autoren gefundenen Ganzsachen auf


Privatbestellung sind abgebildet. Eine stattliche Anzahl von Helfern, die in der Einführung genannt sind, bietet die Gewähr für eine weitgehende Vollständigkeit, die allerdings bei einem schwierigen Thema wie diesem wohl nie abschließend erreicht werden kann. So wurde in Einzelfällen Freiraum gelassen für Abbildungen von Stücken, die Carl Schmidt in seinem Handbuch aufgeführt hat, den Verfassern aber nicht vorgelegen haben. Anderseits sind auch viele Stücke gezeigt, die Carl Schmidt nicht kannte. Hier ergibt sich ein Forschungsfeld, für das diese Arbeit eine gute Grundlage bietet.

"Horst Müller", Privatpost Merkur, Nr. 62, 1998

 

 


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