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Aktuelle Nachrichten des BDPh



15.06.2017 Kategorie: Nachrichten
159. Felzmann-Auktion 6.-8. Juli

Ersttagsbrief aus Coeln und Doppelaufdruck aus Kamerun

 

(AW) Hochwertige Einzelstücke und begehrte Sammlungen werden im Düsseldorfer Auktionshaus Felzmann vom 6. bis 8. Juli versteigert. Unter den zahlreichen Highlights befinden sich ein Sensationsfund der Preußen-Philatelie sowie gleich drei Mondbriefe aus dem Sammelgebiet „Weltraumpost“. Den Auftakt der Auktion machen wie gewohnt die hochwertigen Einzellose der Flug- und Zeppelinpost. Der Klassiker aus dem Bereich Altdeutschland darf auch in dieser Auktion nicht fehlen: Ein „Schwarzer Einser“ als ringsum voll- bis überrandiges Kabinettstück mit voll aufsitzendem gMr „152“ und Plattenfehler steht ab 4.000 Euro zum Verkauf.  Einen echten Sensationsfund hält die Auktion für Sammler preußischer Philatelie bereit: Einen Ersttagsbrief aus Coeln mit 1 Sgr auf lilarosa samt voll und klar aufsitzendem Nummernstempel „258“, abgeschickt am geschichtsträchtigen Datum 15. November 1850. Im Hinblick auf die frühe Zeitangabe könnte es sich sogar um den frühesten Ersttagsbrief des Königreichs Preußen überhaupt handeln.

 

Stellvertretend für die zahlreichen philatelistischen Besonderheiten des Deutschen Reiches steht ein Probedruck 6 Pfg Mozart in schwärzlichgraupurpur in Form eines ungezähnten Einzelabzuges im Blockformat. Der in dieser Farbe bislang unbekannte und bis dato im Michel nicht gelistete Probedruck wird für 2.500 Euro ausgerufen.  Die deutsche Kolonialphilatelie ist gleich mit mehreren beachtenswerten Raritäten gespickt. Darunter eine 20 Pfg. Krone/Adler diagonal halbiert auf attraktivem R-Brief aus Kamerun aus der bekannten Dr. Martin Korrespondenz nach München für 8.000 Euro (Los 5019). Dito aus Kamerun eine aus der „White“ Sammlung stammende „C.E.F. 2½ d.“ auf 25 Pfg mit markantem Doppelaufdruck für 12.000 Euro sowie eine Halbierung der 10 Pfg Krone/Adler „Jaluit Ausgabe“ von den Marshall-Inseln. Die tadellos erhaltene linke Hälfte dieser Kolonial-Rarität hat einen Ausrufpreis von 14.000 Euro.  Aus dem Sammelgebiet „Saarland“ sticht insbesondere ein Hochwasserhilfe-Block nur mit RahmenDruck hervor. Die in vier weiteren Druckgängen hinzugefügten Markenfelder späterer Druckgänge fehlen hier völlig. Das einmalige Spitzenstück für die große Saarland-Sammlung kann ab 11.000 Euro ersteigert werden.

 

Der Online-Katalog mit allen Losen und Fotos ist auf der Website www.felzmann.de abrufbar. Die Münzauktion findet im Vorfeld am 4./5. Juli in Düsseldorf statt. Die kostenlosen Auktionskataloge können telefonisch bestellt werden: 0211 - 550 440.


(Eingestellt von: REINHARD KÜCHLER)




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