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Thema: Was macht eigentlich der "Markt" ?

  1. #21
    vor allem alte Marken Avatar von BlueLynne
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    Markt, Märkte

    - nach meinen Erfahrungen mit Händlern wäre ein Händler-TÜV sinnvoll oder so etwas wie Sterne bei Köchen oder Restaurants

    - bei eBay fehlen Qualitätsstufen als notwendige Angabe sowie Rücknahme für alle

    - verdeckte Mindestpreise, wie bei Kunstgegenständen und Antiquäten üblich,
    für eBay (3 2 1 meins und dann doch nicht) bzw. Auktionshäuser

    - Aufschläge für komplette Sammlungen oder für andere Merkmale

    - flexibles Michel-System

    - Standards, Maßstäbe seitens des Verbandes (jeder Verband hat zu wenig Mitarbeiter und zu viele wichtigtuerische Postenhalter)

    - Internet und Online bieten eine Menge Chancen, d.h. man kann Standards erhöhen, ohne die Sammlungserben gleich als "Ärsche" zu behandeln

    - Anforderungen an Systematik oder Ordnung, um zu diesen z.T. "wüsten" Erbschaftssammlungen angemessen begegnen zu können und der vielen soliden Arbeit der Philatelisten angemessene Wertschätzung zu zollen

    - viele Sammlung ohne Spitzen, natürlich auch viele normale Restaurants, nicht jeder geht in den 3 Sterne Gourmet Tempel, aber Belege, Briefe, Ersttagsmarken, Viererblöcke, Paare etc. da muß erst Michel Heuss lumogen etc als Standard für eine Sammlung definieren, wo ist denn da der Verband mit zukunftsorientierten Perspektiven für das Sammeln ?? wenn es da ncihts gibt, dann bleibt der Preis als einziges Kriterium, kein Zusatznutzen

    - eBay und Amazon lebt vom tatsächlichem Versand, also weshalb sollen Medien nicht nebeneinander existieren können

    - Händler können online -Tauschgemeinschaften einrichten, müssen nicht alles vorrätig haben, aber im Rahmen der Gemeinschaft Preise beeinflussen

    - liebe Händler, das Anbieten von Lagerbüchern ist ziemlich einfallslos

    - wieso gibt es keinen Schrottplatz für Marken

    - bei mir in der Stadt gibt es einen Lizenzhändler, wieso nicht mehr Ketten in D. mit Standardangeboten für die normalen Sammler

    - wieso nicht Bundsammlung ohne Briefzentrumstempeln, welche Möglichkeiten bieten überhaupt Stempel, oder Sammlungen nur mit Ersttagsstempeln, die ETB werden doch fast verschenkt

    - das Buchmarkt floriert, trotz Fernsehen, Kurzlebigkeit etc. wieso dann nicht der Sammlermarkt

    - Markenhändlercafès sich austauchen oder nur entspannen und Marken anschauen können

    usw. usw.

  2. #22
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    Angebot und Nachfrage

    Zitat Zitat von Briefmarkensammler Beitrag anzeigen

    3. Grundsätzlich gilt: Preise bilden sich nicht aufgrund einer "Michelnotierung", sondern ausschließlich aufgrund von Angebot und Nachfrage. Diese Binsenweisheit gilt im übrigen überall auf der Welt wo Menschen miteinander handeln und Märkte existieren. Händler die dieses elementare Axiom dauerhaft negieren, verabschieden sich früher oder später vom Markt.
    .
    Ich bin wirtschaftlicher Laie, aber ich frage mich, ob das bei unserem Hobby wirklich immer so ist. Nehmen wir einen profanen Satz wie die Verkehrsausstellung 1953 Bund, Michel 167-170. Auflage 5 Millionen. Warum ist der Höchstwert mit einem Vielfachen der niedrigeren Werte bewertet? Die Angebotsmenge ist doch die gleiche. Im Gegenteil, tendenziell hat man doch vielleicht eine unscheinbare 20-Pf-marke eher weggeworfen als den Höchstwert. Nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage dürfte bei gleicher Auflage eine Korrelation mit dem Nennwert nach über 50 Jahren doch eigentlich nicht mehr bestehen, oder?

  3. #23
    Deutschland, Schweiz, T+T
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    Zitat Zitat von feuerwehrauto Beitrag anzeigen
    Ich bin wirtschaftlicher Laie, aber ich frage mich, ob das bei unserem Hobby wirklich immer so ist. Nehmen wir einen profanen Satz wie die Verkehrsausstellung 1953 Bund, Michel 167-170. Auflage 5 Millionen. Warum ist der Höchstwert mit einem Vielfachen der niedrigeren Werte bewertet? Die Angebotsmenge ist doch die gleiche. Im Gegenteil, tendenziell hat man doch vielleicht eine unscheinbare 20-Pf-marke eher weggeworfen als den Höchstwert. Nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage dürfte bei gleicher Auflage eine Korrelation mit dem Nennwert nach über 50 Jahren doch eigentlich nicht mehr bestehen, oder?
    Die Bewertung des angeführten Höchstwertes Michel 170 ist ganz einfach zu erklären. Der Höchstwert war damals das gängige Auslandsporto für einen Standardbrief bzw. Porto in Verbindung mit anderen Marken für "höherwertige" Sendungen wie Einschreiben, Eilzustellung etc. Wenn wir die gestempelte Erhaltung betrachten, muss man davon ausgehen, dass nur wenige Exemplare des 30-Pfennig-Wertes in der heute gewünschten tadellosen Zähnungs- und Stempelqualität vorliegen - mal von den FDC`s und Karten zur Verkehrsausstellung abgesehen. Demzufolge sind auch im Handel erhebliche Preisunterschiede feststellbar. Bei Ebay kann man Sätze in gestempelt und Rundstempel schon ab 1,50 Euro bekommen; in meiner langen Sammeltätigkeit habe ich äusserst selten schöne, voll-bzw. rundgestempelte Sätze mit Tagesstempeln gesehen, bei der 30 Pfennig-Marke so gut wie nie. Das liegt u.a. auch am Papier der frühen 1950er-Jahre; ausserdem gab es nicht viele Menschen, die sich die Sondermarken gleich am Postschalter zentrisch stempeln liessen.
    In postfrisch ist die 30-Pfennig-Marke im Vergleich zu den anderen Werten korrekt bewertet, wenngleich das immer noch hohe Niveau nicht den wahren Handelswert widerspiegelt. Michel kann aber auch nicht die Katalogpreise auf einen reellen Wert setzen, sonst würde der "normale" Fachhandel pleite gehen (Stichwort: 10-Prozent-Mentalität!).

    Beste Grüsse

    Karl

  4. #24
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    Hallo katze52,

    Als Sammler, dem sein Hobby Freude macht, muss ich Dir leider in vielem Recht geben. Schon geraume Zeit beobachte ich, dass der Gebrauch von Briefmarken im täglichen Leben stark rückläufig ist. Selbst auf der Post werden oft nur die "Strich-Code-Papiere" auf Briefe und Pakete geklebt. Die größeren Firmen benützen Stempelmaschinen und so gäbe es sicher noch mehr Beispiele. Dazu kommen selbst im Privatgebrauch immer mehr die Markenheftchen mit den sog. selbstklebenden Marken, die ich z. B. nicht oder nur ungern sammle. Der Michel-Katalog verschweigt immer mehr und immer länger die Auflagenzahlen der Marken, die zwar (soweit es bekannt gegeben wird) auch immer geringer, aber eben doch noch viel zu hoch sind, um einen wirklichen Wertzuwachs zu erfahren.
    Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Ich betreibe dieses Hobby nicht in erster Linie wegen des materiellen Wertes, aber es ist eben doch auch eine Komponente, wenn man sich gleichzeitig sagen kann, dass hier auch noch ein Wert geschaffen bzw. doch zumindest erhalten wird.
    Außerdem kann so der ein oder andere Sammler seine Sammelleidenschaft auch vor der Ehefrau oder der Familie, die oft weniger Verständnis für die dafür nötigen Investitionen und den Platzbedarf haben, rechtfertigen, indem er sagt, dass er hier ja einen Wert für die Nachkommen schafft, die später so - selbst wenn sie das Hobby nicht weiterführen - ein schönes Erbe bekommen werden. Dieser vielleicht mit einem leichten Augenzwinkern eingeworfene Aspekt beinhaltet doch das ein- oder andere Körnchen Wahrheit.
    Um wirklich noch bleibende Werte zu schaffen wird heute oft empfohlen gelaufene Briefe - besser vielleicht noch alte Luftpostbriefe oder gar Zeppelinbriefe zu sammeln. Neuerdings habe ich auch gehört, dass die Sammelgebiete Indien oder China sehr gefragt seien, da angeblich dort jetzt die Briefmarkenleidenschaft bei einigen zahlungskräftigen in Mode gekommen sei. Aber dies ist für mich persönlich doch wirklich eine fremde Welt und ich habe keine große Neigung in diese Gebiete einzusteigen.
    Ich bin auch beim Sammelgebiet Bund auf den sehr kostspieligen Zug der Kleinbogen aufgesprungen - na ja, nachdem diese anfangs im Michel noch komplett ignoriert wurden, werden sie jetzt wenigstens gelistet - und hoffe, dass hier vielleicht eine Wertsteigerung noch eintritt, da ich annehme, dass die meisten Bogen zertrennt werden. Außerdem sind einige der Bogen als Ganzes doch attraktiver gestaltet, was zwar nichts über deren Wert aussagen soll, aber mir von der Optik her Freude macht. Wertsteigernd scheinen mir hier aber doch die Kleinbogen aus den Dauerserien.
    So das wären mal meine, als Privatsammler und Amateur, schon länger gehegten Zweifel und Überlegungen zu diesem Thema.
    Ich hoffe trotzdem, dass sich vielleicht die Jugend einmal wieder aus ihrer Computerwelt lösen kann und diese Themen wie Briefmarken und Bücher wiederentdecken kann. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
    Viele Grüße
    sammelhamster

  5. #25
    Lieber Exoten als Bund Avatar von petzlaff
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    Zitat Zitat von katze52 Beitrag anzeigen
    Wenn wir die gestempelte Erhaltung betrachten, muss man davon ausgehen, dass nur wenige Exemplare des 30-Pfennig-Wertes in der heute gewünschten tadellosen Zähnungs- und Stempelqualität vorliegen
    Wieso denn das?

    Irgendwie erschließt sich mir in dieser Aussage keine nachvollziehbare Logik.
    Gerade hochwertig frankierte Ganzstücke wurden, solange es die Philatelie gibt, bevorzugt bewahrt.
    Dass von dem 30Pfg Wert etliche Stücke im Ausland gelandet sind spricht doch in keinster Weise für die generelle Seltenheit sauber entwerteter Exemplare - ganz im Gegenteil: Auslandspost wurde früher sehr viel häufiger sauberer abgefertigt als normale Inlandspost und das nicht zuletzt aus philatelistischen Gründen.
    LG
    Stefan
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  6. #26
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    Zitat Zitat von petzlaff Beitrag anzeigen
    Wieso denn das?

    Irgendwie erschließt sich mir in dieser Aussage keine nachvollziehbare Logik.
    Gerade hochwertig frankierte Ganzstücke wurden, solange es die Philatelie gibt, bevorzugt bewahrt.
    Dass von dem 30Pfg Wert etliche Stücke im Ausland gelandet sind spricht doch in keinster Weise für die generelle Seltenheit sauber entwerteter Exemplare - ganz im Gegenteil: Auslandspost wurde früher sehr viel häufiger sauberer abgefertigt als normale Inlandspost und das nicht zuletzt aus philatelistischen Gründen.
    Ja wo ist denn diese sauber abgefertigte Auislandspost? Also mal von den massenweise sondergestempelten Belegen zur Verkehrsausstellung 1953 sieht man sehr oft nur schlecht gestempelte Ware aus dem Bedarf. Hinzu kommt, dass das Papier in den frühen 1950er-Jahren von schlechter Qualität war und gute Stempel eher die Ausnahme sind.

  7. #27
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Zitat Zitat von katze52 Beitrag anzeigen
    Ja wo ist denn diese sauber abgefertigte Auislandspost? Also mal von den massenweise sondergestempelten Belegen zur Verkehrsausstellung 1953 sieht man sehr oft nur schlecht gestempelte Ware aus dem Bedarf. Hinzu kommt, dass das Papier in den frühen 1950er-Jahren von schlechter Qualität war und gute Stempel eher die Ausnahme sind.
    Dem kann ich nur zustimmen.
    Ich sammle im Zuge meiner Overland Mail Baghdad-Haifa Sammlung (ca. 1923-1928) auch Auslandspost aller Länder in den Irak gelaufen. Das was man findet tentiert so gegen NULL. Und ich bin nicht kleinlich was die Erhaltung angeht.
    Mitglied bei:
    BDPh, APS, RPSL (FRSPL), SG-Lateinamerika, FG Indien, AROS, NTPSC, ONEPS, COPAPHIL etc...

    Sammelgebiete:

  8. #28
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    Der kleine Handel kann aus meiner Sicht mittelfristig keine Chance am Markt haben. Das übliche Material (Westberlin, BRD, DDR) ist zwischenzeitlich so preiswert geworden, dass man sich gleich die kompletten Sammlungen günstig aus den Rücklosen der Auktionshäuser besorgen kann. Doppelte Marken gehen dann über Ebay, Delcampe ect. wieder raus. Damit liegt man dann bei höchstens zehn Prozent des Michels.

    Für einen spezialisierten Sammler kann kaum ein Ladenhändler Ansprechpartner sein, gehen hier die Interessen des Einzelnen doch viel zu weit auseinander. Woher soll der Händler auch das Kapital haben, um all dieses Material zu bevorraten. Als einfaches Beispiel möchte ich hier Bedarfsbriefe (Porto 24 Rpf) mit den Gemeinschaftsausgaben von 1946 bis 1948 verwendet in Mecklenburg-Vorpommern anführen. Rein theoretisch müsste es tausende geben. Aber welcher Händeler deckt sich mit solchen Belegen in der Hoffnung auf einen zukünftigen Abnehmer ein?

    Die Konkurrenz, das Kaufverhalten und die Marktlage haben sich einfach zu Ungunsten der kleinen Händler entwickelt.

  9. #29
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    Zitat Zitat von katze52 Beitrag anzeigen
    Ja wo ist denn diese sauber abgefertigte Auislandspost? Also mal von den massenweise sondergestempelten Belegen zur Verkehrsausstellung 1953 sieht man sehr oft nur schlecht gestempelte Ware aus dem Bedarf. Hinzu kommt, dass das Papier in den frühen 1950er-Jahren von schlechter Qualität war und gute Stempel eher die Ausnahme sind.
    Für die Bund-Ausgaben kann ich Dir da keinen Tipp geben, aber auch die tollen Frankaturen der Zeit des Deutschen Reiches findet man eben bei ausländischen Händlern. Da heisst es Kontakte haben, oder aufbauen. Ich tausche mich mit einigen Partnern, z.B. in Amerika/Südamerika aus. Oft bekomme ich Belege angeboten, bevor diese auf die Internet-Plattformen wandern. Das funktioniert aber auch nur, wenn Du interessante Ware für deinen Händlerpartner im Ausland hast, denn bei uns liegen oft interessante Stücke aus Nord- und Südamerika aus der Zeit 1875 bis 1933, welche dort gefragt sind. Solche Belege lassen sich problemlos nach Übersee verkaufen. Ich bekomme z.B. regelmässig Anfragen, ob ich z.B. Kriegsgefangenenpost bestimmter Gebiete liefern kann. Die guten Sachen aus diesen "exotischen" Gebieten gehen direkt an den ausländischen Interessenten, die schlechteren gehen auf ne online Plattform. Probiers einfach mal aus im Ausland zu verkaufen, z.B. ist Deutsches Reich in Frankreich, England und USA gefragt. In England z.B. kann sich nur jemand der etwas besser situiert ist, das Briefmarken- oder Belege sammeln leisten. Die Sammler und Händler dort haben einiges an Kaufkraft, ich habe das Anfangs auch total unterschätzt. Natürlich kaufen die Auslandspartner auch aus meinem Spezialgebiet und bei höherpreisigen Belegen oder Marken, selbstverständlich alles geprüft. Der Erstkontakt kommt immer über ebay und Co. zustande. Ich hatte bei mir einiges an schwedischen Markenheftchen rumliegen. Die gingen zu 80-100 % Michel nach England.....Für Südamerka-Ganzsachen habe ich Abnehmer in Spanien und Argentinien. Ich habe auch kein Problem damit, wenn der Partner dort was wirklich günstig bei mir einkauft, weil ich eine Besonderheit bei dem Material nicht erkenne, weil mir das Fachwissen fehlt. Auf der anderen Seite bekomme ich was, wovon er oft nicht die Details kennt. In Südamerika gilt das Gleiche, Briefmarken und Belege sammeln dort wirklich nur Leute, die viel Geld haben. Z.b. habe ich vor Kurzem einige Ganzsachen Deutsches Reich Olympische Spiele 1936 mit den ganzen Sonderstempeln, mit und ohne Zusatzfrankaturen verkauft. 70-80 % vom Michel zu erzielen, war gar kein Problem......Aber Du hast vollkommen recht in Deutschland sieht die Briefmarkensammler-Landschaft und das Preisgefüge mies aus.....ein Ladengeschäft betrete ich eigentlich nur, wenn ich Zubehör brauche, wobei selbst das online meistens günstiger ist......
    Geändert von Germaniaspezialist (18.04.2011 um 02:35 Uhr) Grund: Schreibfehler

  10. #30
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    Ab und zu werden Marken mancher Scheichtümer / Emirate als Muster für mehr oder weniger wertlose und kaum sammelwürdige Briefmarken herangezogen, und es werden auch nachvollziehbare Gründe dafür angeführt. Zwei von mehreren Stichworten: Ausgabenpolitik und aufgedruckte Entwertung.

    Die Suchfunktion hat mir eine Frage nicht beantwortet: Briefmarken welcher weiterer Staaten werden von Philatelisten aus solchen Gründen überwiegend gemieden? Ein in diesem Zusammenhang genannter Staat ist Guinea. Gibt es so etwas wie eine Liste solcher Staaten? Unter anderem interessiert mich in diesem Zusammenhang die Einschätzung von Panama und der Mongolei. Möglicherweise ist der Übergang zwischen gemiedenen und akzeptierten Staaten ja auch fließend.

    Nur um den Fokus richtig zu setzen: Es geht mir nicht um gelaufene Belege, sondern um lose Briefmarken.
    Geändert von Dirk Bake (24.06.2014 um 12:26 Uhr)
    Haupt-Sammelgebiete: Deutschland lose gestempelt (von Altdeutschland bis Bund, nur nicht DDR). Spezialisierungen: Rollenmarken, Unterscheidung nach Fluoreszenz, Plattenfehler. Weiteres Sammelgebiet: lose Einschreibzettel 1963 bis 1993 (auch Berlin). Kontakt bitte nicht via pn, sondern per Mail ( dirk . bake (bei) posteo . de ) .

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