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Thema: Was macht eigentlich der "Markt" ?

  1. #1
    Deutschland, Schweiz, T+T
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    Was macht eigentlich der "Markt" ?

    Dem einen oder anderen wird diese berechtigte Frage schon zum Halse heraus hängen, trotzdem sie seit Beginn des Sammelns von Bedeutung ist. An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrungen berichten, wie sie sich zur Zeit (oder auch schon sehr viel länger) speziell im Briefmarkenhandel zeigen.
    Voran schicken will ich, dass ich neben meiner beruflichen Tätigkeit im Handel noch gelegentlich Zeit für mein Privates Hobby "Philatelie" habe, auch wenn die Stunden dafür immer weniger werden.

    Aus der Sicht des Briefmarken-Einzelhandels lässt sich die Marktsituation als ziemlich besch... bezeichnen. Die Situation ist bei vielen "Kollegen" einfach so, dass sich die Kosten für einen seriösen Handel, geschweige denn für ein bescheidenes Überleben nicht mehr erwirtschaften lassen.
    Das hängt in der Hauptsache daran, dass unser gesamtwirtschaftliches Gefüge aus einander geraten ist und sich die "Krisen" in unserem Lande die Klinke in die Hand geben. Eine Nachfrage nach Briefmarken, Antiquitäten und anderen, jahrzehntelang als krisensicheren Sach-Anlagen bezeichneten Gegenständen ist derzeit für mich kaum vorhanden.
    Es heisst dann immer so schön, die Nachfrage pendelt sich auf niedrigem Niveau ein...
    In unserem Briefmarkengeschäft kommen trotz Krise immer wieder Angebote herein. Sie betreffen die sogenannten Jugendsammlungen der 1960er-Jahre, oder eben auch "ALLe-Welt-Posten" mit geringstem Wert. Vernünftige Ware ist zu "vernünftigen" Preisen nicht erhältlich. Kommt dann eine gut ausgebaute Ländersammlung, soll 20 Prozent vom Katalog bezahlt werden!

    Wenn ich heute (wir verkaufen viel Ware über Ebay) für tadelfreie Ware im Sinne der Michel-Kataloge teils nur wenige Prozent vom Katalog bekomme, wieviel soll ich dann im Ankauf bewilligen?? Nichts?

    Dem Michel kann ich gar keinen Vorwurf machen. Was soll er tun? Marktgerechte Preise veröffentlichen um den Verkauf seiner Bibel einstellen zu müssen? Das würde dann die Spirale weiter in Gang setzen und die Käufer wollten dann vom weiter verringerten Katalogpreis auch nur wieder wenige Prozent bewilligen...Die Entwicklung ginge so weit, dass die ersten Jahre von Bund und Berlin dann zum ehemaligen Postpreis zu haben sind....

    Als Fachverkäufer von Briefmarken muss ich feststellen, dass sich auch meine Arbeit nicht mehr lohnt. Dabei spreche ich dann von Stundenlöhnen von 1,50 Euro. Als Angestellter würde jeder sagen - ist doch sittenwidrig!!

    Was bleibt? Die Hoffnung, dass einst in fernen Tagen wieder Nachwuchs im Philateliesektor auftaucht? Dass Nachfrage entsteht? Die Leute haben doch noch Geld. Was fehlt ist die Sicherheit und der Mut in Investitionen. Wenn es denn sein soll, dann eben in die Urlaubsreise...

    Briefmarken sind zu einem Spielball geworden. Ach ja, ich sehe sie schon wieder vor mir: Diejenigen die einfach behaupten, man müssen das "Richtige" tun. Was ist richtig? Als Verkäufer muss ich feststellen, dass ich seit einigen Jahren offenbar alles falsch mache. Mit karierten Maiglöckchen könnte es klappen oder vielleicht einem Dreifachüberdruck auf Berlin 1 bis 20?

    Spass beiseite. Ich fürchte, dass die Tage gezählt sind, mit Marken zu handeln. Die Durststrecken sind einfach zu lange und Vertrauen in unsere Wirtschaft fehlt überall. Es überleben diejenigen, die ohnehin mit Millionen nicht geizen müssen.
    Vielleicht muss ich in den nächsten Tagen mit meinem Partner Insolvenz anmelden. Ein völlig normaler Vorgang unserer Zeit.

    Die Schnäppchenjäger werden sich weiter vermehren, weil der Markt es so will und reich rechnen ist ja auch schön.

    Was sagt ihr dazu? Gibt es andere Beobachtungen?

    Herzliche Grüsse

    Karl

  2. #2
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    Marktlage

    Den Bericht von Katze52 kann ich als beobachtender Sammler leider bestätigen.

    Viele Händler leben von der Hand in den Mund, da die Nachfrage sinkt, bzw.
    gefragtes Material nicht oder nicht zu wirtschaftlichen Preisen erhältlich ist.

  3. #3
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    Der Markt für Standartware verschwindet immer mehr. Dies liegt an der abnehmenden Zahl an Sammlern. Einen günstigen Standartwert benötigt jeder nur einmal, da türmen sich die Überschussbestände in den Lagerbüchern.

    Als Händler sollte man aber nicht sofort die Flinte ins Korn werfen. Aus meiner Sicht sind die Händler zum Teil nicht ganz unschuldig an ihrer Situation.

    1. Bessere Spezialisierung:
    Viele Händler haben von allem etwas, aber kaum mehrere Angebote in einem Spezialgebiet. Nicht jedes Spezialgebiet muss abgedeckt sein, aber wenn ich bei einem Händler mehr als ein gutes Stück für meine Sammlung sehe, merke ich mir diesen.
    2. Echtheit/Qualität:
    Für zweifelsfrei echte Stücke mit einer durchschnittlichen bis hohen Qualität erzielt man höhere Preise. Ich sehe bei Händlern mehr ungeprüfte Stücke als bei Ebay. Auf der einen Seite wird immer die Prüfung von Marken propagiert, der Handel macht aber leider kaum mit. Der Großteil der Marken ohne Prüfungen oder mit Altprüfungen ist auch für Privatpersonen so gut wie unverkäuflich!
    3. Verlängertes Rückgaberecht:
    Wenn ein Händler schon nicht bereit ist die eigenen fälschungsgefährdeten Marken selber zu prüfen, sollte dieser doch ein verlängertes Rückgaberecht von 6 Monaten einräumen. Falls die Marke dann versteckte Mängel hat oder falsch bzw. unprüfbar ist, kann der Käufer diese problemlos zurückgeben. Verkäufer die mir dieses verlängerte Recht bei Prüfungen nicht zugestehen meide ich, da kann ich auch ungeprüft bei Ebay kaufen.
    4. Internetpräsenz:
    Das Internet wird immer stärker zur Informationsquelle. Auktionshäuser sind den Händlern heute einen gewaltigen Schritt voraus. Ich denke nicht zuletzt dank Plattformen wie Philasearch und guten Onlinekatalogen verkaufen Auktionshäuser wesentlich besser als Händler. Warum gibt es so eine Plattform wie Philasearch nicht vom Händlerverband?! Dann bräuchte der normale Sammler nicht stundenlang über Homepages und Google suchen.

    Offen für jede Kritik
    MfG myself

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Udo Korte
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    Ich habe den aktiven Verkauf eingestellt.

    • Die aktiven Briefmarkensammler, die bereit sind Marken für Ihre Sammlung zu kaufen sterben aus.

      Dazu ist in den wenigsten Familien Geld "überig" - Das schränkt den
      Kundenkreis weiter ein und bringt mich gleich zum nächsten Punkt.
    • Das Kaufverhalten hat sich geändert - im Sinne von " >Schnäppchenjagt< trifft >Geiz ist geil< "

      Nur die billige Marke zu einem Katalogwertpromille ist Interessant. Der
      SUUUPERSCHNAPP, die irre Gelegenheit, der Plattenfehler zum Normalpreis
      - also maximal 10 % von der normalen Marke - was sonst..
      Das ist menschlich und man kann niemandem einen Vorwurf für diese
      Einstellung machen. An dem Punkt in einer Sammlung, wo das nicht weiter
      funktioniert wird dann häufig aufgegeben. Mit solchen Posten und Partien
      "ohne Spitzen" kann man getrost Wände tapezieren.
    • Das nötige philatelistische Grund + Spezialwissen stirbt aus - daraus resultieren Unsicherheiten beim Sammler auf Fälschungen hereinzufallen

      An einigen Postings hier im Forum ja auch ganz gut zu sehen.
      Man kann nicht alles kennen oder wissen - neu ist aber, das man
      mittlerweile Probleme bekommt überhaupt jemanden zu finden der in einem
      bestimmten Bereich den Durchblick hat. Die unbesetzten Prüfgebiete
      sprechen für sich.
    • Es flutet eine unbeschreiblich große Menge Standartmaterial von ehemaligen Sammlern auf den Markt

      Standartware (was für ein bescheuertes Wort , aber jeder weis was
      gemeint ist) Ich persönlich gehöre zur "Posthornsatz in postfrisch ist Standartware - Fraktion. Mal sehen, wenn der auf ein
      Preisniveau fällt, das ich den im Angestelltenverhältnis in 5 Stunden netto
      erarbeitet habe, kauf ich mir vielleicht einen Viererblock-Satz...

      Dazu die Seitenweisen ibaj-Schrottauktionen mit "gut erhaltenen
      Hindenburg 8 Pfg, und Hitler 6 Pfg. Marken" - muss ja toll sein so eine
      Marke, weil die ja so irre alt ist. Das Basiswissen - selbst unter den nicht-
      sammlern wird meiner Meinung nach auch kleiner.
    • Briefmarken und Briefmarkensammeln sind bei der aktuellen Jugend nicht mehr gefragt - genauso wie lesen und Briefe schreiben im übrigen.

      Es wird bestenfallst noch gesimmst - und zwar ohne Rücksicht auf
      Rechtschreibung. Mein Sohn ( 13 ) hat mir kürzlich erbarmungslos klar
      gemacht wie out ich als Briefmarkensammler wirklich bin:

      "Wozu brauch ich ne Anschrift von Carola, ich hab doch ihre Handynummer
      und wozu soll ich der schreiben, ich hab schließlich ne Flatrate.."
      Ja , ist klar - und wer nix schreibt braucht keine Marken.
    • Die Veränderungen bei der Post bis heute ( Labeldruck und Briefzentren ) machen aktuelle Philatelie uninteressant

      "Ah , Post aus Flensburg, Lübeck, München , Berlin ...." das war mal, das
      man immer sofort am Stempel sehen konnte woher die Post kam.
      Neuerdings gibt´s Briefezentren und Thermodrucke - Für die einen ein
      neues Sammelgebiet - für die anderen nicht - Ich kann mir nicht vorstellen
      das jemand anhand eines Thermolabels seine Liebe zur Philatelie entdeckt
      und die paar kleinen Ortspostämter wo die Zeit noch still steht fallen mir
      nach meiner Einschätzung nach nicht mehr in´s Gewicht.

    • Die existierenden Ausnahmen zu jedem meiner Punkte reichen nicht aus um einen flächendeckenden Markt zu nähren

      Ja, es gibt Ausnahmen. Ich kann den ganzen Tag damit verbringen welche
      anzusehen und es bleibt trotzdem immer nur eine Ausnahme. Ausnahmen
      machen in der Regel niemanden Reich. Natürlich liest das jetzt vielleicht
      jemand und denkt sich "So ein Quatsch, ich hab´s doch Geschafft - mit 21
      Tonnen ungezähnten Blocks aus "Raff-san-Dschani" .... na ? Eben.
      Ausnahme halt.


    Ja, Ende mit Verkauf bei mir. Wäre jetzt noch schön, wenn sich der Besitzer eines schönen Hufeisenstempels von Bützfleth das jetzt alles zu Herzen nimmt und mir den sofort spendet - oder gegen Bund postfrisch tauscht...

  5. #5
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    1. Auch die Hufschmiede haben sich beklagt, als ihre Dienstleistung nicht mehr nachgefragt wurde. Oder anders gesagt: Wenn ein Dienstleister in beleidigtem Ton das Ausbleiben oder das geänderte Kaufverhalten seiner Kunden beklagt, hat er den falschen Beruf.
    2. Unser Bundespräsident hat eine Standarte am Auto, ich habe Standardware im Album. Bevor man Pauschalurteile über die Rechtschreibfähigkeiten oder das Kommunikationsverhalten unserer Jugend fällt, sollte man selbst auch Beiträge in Internetforen vor dem Abschicken mal durchlesen (über ß rede ich ja schon gar nicht mehr).

  6. #6
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    Das letzte Argument ohne eigenen Inhalt in einem Diskussionsstrang ist ein Rechtschreibflame. Vielen Dank für die 4 Zeilige Belehrung.
    http://www.k-faktor.com/standart/
    Geändert von Udo Korte (01.07.2010 um 14:30 Uhr)

  7. #7
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    Und jetzt bitte nur noch Beiträge zum Thread-Thema!

  8. #8
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    Der örtliche Händler hat mit mehreren grundsätzlichen Problemen zu kämpfen.

    Die heutigen Sammler haben andere Sammelgewohnheiten als frühere Generationen. Früher waren die meisten Sammler Ländersammler - wenn ein Gebiet nach Katalog im wesentlichen komplett war (insoweit man sich die Stücke leisten konnte) wurden weitere Sammelgebiete erschlossen. Heute sind die meisten Sammler spezialisiert und bearbeiten ein Teilgebiet sehr tiefgehend und erweitern immer spezifischer. Daher wird dann halt nicht mehr die Michel Nr. 123, sondern die 123aAI-IIKWBZ etc. gesucht. Vor Ort gibt es aber kaum zwei Sammler mit gleichen Schwerpunkten.
    Ein Ladenhändler kann natürlich relativ leicht Lagerbestände verschiedener beliebter Sammelgebiete aufbauen. Das ist aber für die ganzen spezialisierten Teilgebiete, die dann alle kaum einmal nachgefragt werden, nicht möglich.

    Ein weiteres Problem für den Ladenhandel sind moderne Drucktechniken und das Internet. Früher hatte der örtliche Händler fast das Monopol beim örtlichen Sammler - nur der Versandhandel konnte z.B. mit kostenintensiven Auswahlsendungen mithalten. Seit Jahren ist das Drucken von bebilderten Preislisten und Katalogen (auch Auktionskatalogen) deutlich kostengünstiger und qualitativ besser geworden - Farbe ist Standard. Das Internet setzt jetzt natürlich noch eine weitere Stufe drauf. Homepages und Verkaufsplattformen erlauben es jetzt jedem Anbieter von jedem Ort aus kostengünstig und einfach sein Angebot zu unterbreiten.
    Ladenhändler können mit ihrem eingeschränkten Kundenkreis und vergleichsweise hohen Fixkosten da kaum noch mithalten.

    Die sinkende Gesamtzahl der Sammler tut ein Übriges.

    Die Zukunft der Händler liegt auf Spezialisierung im Versandhandel - möglichst von einem sehr kostengünstigen Standort aus. Der Universalanbieter vor Ort wird ein Exot und mittelfristig ganz aussterben.

  9. #9
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    wie viele Sammler?

    Zitat Zitat von saeckingen Beitrag anzeigen

    Die sinkende Gesamtzahl der Sammler tut ein Übriges.
    Ist das eigentlich wirklich so? Das wird immer gesagt, aber gibt es dazu irgendwelche Zahlen oder Schätzungen?

    Auf der Startseite des bdph steht seit Jahren (bzw. solange ich die Seite kenne), dass es in D über 3 Mio. Sammler gibt. Dann müsste diese Zahl wohl nach unten korrigiert werden.

    Sie erscheint mir ohnehin sehr hoch gegriffen. Wenn nur jeder vierte dieser 3 Mio. Sammler "Deutschland" sammelt, dann müssten etwa die frühen bundesdeutschen Ausgaben zum Teil sehr gefragt sein. Man bekommt aber Ausgaben mit 1 bis 1,5 Millionen Stück Auflage (also vielleicht 750000 sammelwürdigen Stücken, Ausschuss / beschädigte Stücke hat es ja wohl immer gegeben) bei ebay zum Teil für 3 oder 4 Euro (z.B. "Ifraba" 1953, Westropa 1955 usw.). Also entweder sammelt kaum noch jemand "Deutschland", oder die Zahl von 3 Millionen Sammlern stimmt nicht.

  10. #10
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    Zitat Zitat von feuerwehrauto Beitrag anzeigen
    Ist das eigentlich wirklich so? Das wird immer gesagt, aber gibt es dazu irgendwelche Zahlen oder Schätzungen?

    Auf der Startseite des bdph steht seit Jahren (bzw. solange ich die Seite kenne), dass es in D über 3 Mio. Sammler gibt. Dann müsste diese Zahl wohl nach unten korrigiert werden.

    Sie erscheint mir ohnehin sehr hoch gegriffen. Wenn nur jeder vierte dieser 3 Mio. Sammler "Deutschland" sammelt, dann müssten etwa die frühen bundesdeutschen Ausgaben zum Teil sehr gefragt sein. Man bekommt aber Ausgaben mit 1 bis 1,5 Millionen Stück Auflage (also vielleicht 750000 sammelwürdigen Stücken, Ausschuss / beschädigte Stücke hat es ja wohl immer gegeben) bei ebay zum Teil für 3 oder 4 Euro (z.B. "Ifraba" 1953, Westropa 1955 usw.). Also entweder sammelt kaum noch jemand "Deutschland", oder die Zahl von 3 Millionen Sammlern stimmt nicht.
    Ich glaube auch nicht an diese 3 Millionen. Aber was ist denn ein Sammler? Ist der Neuheitenabonnent bei der Versandstelle in Weiden schon ein Sammler, nur weil er hübsche Briefmarken verkleben will?

    Ich würde eher von 50 - 60.000 ernsthaften Sammlern ausgehen, die im BdPh organisiert sind. Oder es sind wirklich 3 Millionen Sammler in Deutschland, und 98% brauchen den BdPh nicht ?

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