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Thema: Welcher A3-Laserdrucker ist geeignet?

  1. #1
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    Welcher A3-Laserdrucker ist geeignet?

    Hallo zusammen,

    ich suche einen A3-Laserdrucker zum Beschriften von gängigen Blankoalbumblättern. Es gab hier schon Diskussionen zum Thema Drucker, aber die sind entweder schon ein paar Jahre alt oder drehen sich vorwiegend um Tintendrucker. Entscheidend ist wohl, dass die Blätter ordentlich eingezogen werden - manche Drucker mögen keine perforierten Blätter oder zu dickes Papier. Hat vielleicht jemand Erfahrungen oder neue Erkenntnisse, welche(s) Modell(e) dazu geeignet ist/sind?

    Danke und viele Grüße vom Infla_Sammler

  2. #2
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Warum A3? Es gibt keinen Grund dafür.

    Aleks
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  3. #3
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    Hallo Infla-Sammler,

    herzlich Willkommen im BDPh-Forum! Mich bewegt die gleiche Frage wie @aleks, muss es denn ein A3-Drucker sein?

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  4. #4
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    A3 Drucker

    Ja, A3 ist notwendig, wenn man z.B. die Blankoblätter von Safe bedrucken will. Die gehen nicht in normale A4 Drucker.

    Tobja

  5. #5
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Muss nicht sein. Der verfügbare Platz für die Exponate ist A4. Man druckt ja nicht auf den Bereich ausserhalb der Umrahmung. International ist sowieso A4 angesagt.

    Es gibt wirklich keinen Grund die Teuerblätter zu bedrucken. Man kann problemlos A4 vor die teuren Vordrucke schieben. Wenn man Hüllen nimmt und seitich gekürzte Blätter in die Hüllen schiebt, so dass nur die Lochung frei bleibt, spart man 80% und mehr.

    Aleks
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  6. #6
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    Hallo Infla Sammler,


    Mit den Canon 1130 bzw. C1/C1+ kann man (fast alles) alles machen.
    Findet man in guten Copy Shops.
    Neu ca. 25.000.-
    Ich kennen keine besseren, abgesehen von Offset Druckmaschinen.

    Wenn nur monochrom gedruckt werden soll?

    Ein guter A3 Tintenstrahl liegt bei knapp 600.-
    wie Pixma Pro 9500 usw. und macht auch tolle Bilder .... .


    Ich würde auf gutem 100g Papier* drucken, das Papier auf dem Blanko-Blatt befestigen
    oder auch nur zusammen in die Blattschutzhülle (nicht aus PVC) schieben oder in die Archiv Kiste ....
    Spart Ärger und Papier beim Druck.
    *ISO 9706

    beste Grüße

    kibitz

  7. #7
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    He Leute es gibt nicht nur A4 Blankoblätter. Für diese bräuchte man natürlich keinen A3 Drucker. Ich denke, dass der TE Blankoblätter für z.B. Schraubdeckelalben oder Klemmalben bedrucken will. Die sind natürlich breiter.
    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm!

  8. #8
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    So ist es. Ich möchte keine A4-Blätter bedrucken, sondern althergebrachte Albumblätter im Format der Vordruckalben. Ist natürlich Geschmacksache, gefällt mir aber so besser als die Eintüterei von A4-Seiten. Wenn A3-Drucker allerdings nur in der Preislage um 25.000 Euro geeignet sind, würde ich darüber schon noch mal nachdenken...
    Es gibt allerdings auch Geräte unter 1.000 Euro. Aber ich habe halt überhaupt keine Ahnung, ob die geeignet sind. Manche Drucker transportieren z.B. nur Papier ohne Perforierung.
    Bei Tintenstrahlern habe ich Bedenken, dass das Druckbild auf dem handelsüblichen Albumpapier wirklich sauber ist. Gibt es da Erfahrungen?

    Infla_Sammler

  9. #9
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Einige Statements aus der Praxis und eigener Erfahrung (A4 Samsung Farblaser duplex, A3 HP 1220 Tinte, A4 HP 7680 Officejet Tinte duplex, A4 Canon Pixma Tinte):
    • A3 Laser sind sauteuer.
    • Die Bildqualität (nicht Schrift) ist bei A3 Laser schlechter als bei Tinte.
    • Laserdrucker haben oft Probleme mit dem Einzug stärkerer Papiere, man muss meist den manuellen Einzug benutzen.
    • Es gibt relativ preiswerte A3 Tintenstrahler.
    • Die Ausschussquoten bei Albumblättern liegen aber oft bei >50% (unsauberer Einzug, Verkantung, etc.) auch bei Geradedurchzug.
    • wenn man die Seiten sowieso in den üblichen Klarsichttaschen unterbringt, besteht keine Notwendigkeit die vorgedruckten/-gelochten Albumblätter zu nutzen. Man benutzt 150 g Papier, was man sich in einer Druckerei schneiden lässt, wenn man andere Größen als A4 benötigt - A4 gibt es vom gleichen Papier oft in etlichen Farben in 250 Stückpackungen. De Kosten sind erheblich (!!) niedriger als bei fertigen Albumblättern (A4 250 Blatt ca. 15-20 €). Man kann sich zusätzlich größere Seiten auch auf Maß schneiden lassen, die die Lochreihe aussparen. Diese Seiten werden aber nicht bedruckt (kann man auch, wenn man unbedingt große Seiten bedrucken will, die man aber nicht in der Größe nutzen darf/sollte). Die eigentlichen Seiten druckt man auf das Papier in A4 - wenn man unbedingt will, druckt man auch den Rahmen mit (Tabelle, eine Zelle pro Blatt).
    • Beide Seiten werden hintereinander in die Klarsichthüllen geschoben. Wenn es zu eng wird, lässt man sich die A4-Seiten um 1 mm kürzen.

    Aus langer eigener Erfahrung und nach den Problemen einiger Sammlerfreunde (einer der Albenhersteller hat mal das Papier geändert, was zu 90% Ausschuss führte, weil das Papier zu glatt für den Einzug war) würde ich nie wieder A3 Drucker und fertige Albumblätter nutzen.

    Aleks
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  10. #10
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    Hallo Infla Sammler,

    ich hatte die Möglichkeit, einen beruflichen A3-Laser Drucker (Sharp AR-M160) auch privat zu nutzen. Gedruckt habe ich auf Blanko-Blätter von KA-BE (KA Blatt 20). Das hat im großen und ganzen auch sehr gut funktioniert, der Einzug lief über die manuelle Zufuhr. Da ich aber ausschließlich Belege sammle und es dadurch sehr oft zu Umstellung einzelner Seiten (auf ein Blatt passen max. 2 Belege) kommt, war das auf Dauer zu aufwendig: Jedesmal den neuen Beleg einscannen, einen Probeausdruck auf Schmierpapier ob die Ausrichtung, bzw. der Rahmen auch paßt, evtl. das Blatt davor / danach ändern, ....

    Seit etwa einem halben Jahr bin ich ganz von Blättern weg und stecke die Belege jetzt in Hüllen von www.archiv-box.de (siehe auch http://bdph.de/forum/showthread.php?...ght=archiv-box)

    Die Texte zu den Belegen drucke ich auf unschädliche DIN A 4 Seiten, ebenfalls von diesem Lieferanten. Diese werden dann rechts (!) gelocht und so neben den Belegen eingeheftet. Zwischen so einer "Doppelseite" befindet sich jeweils ein etwas stärkeres Blatt, das um ein paar Milimeter an den Rändern über die Folientaschen hinausgeht. Die habe ich mir von der Firma zuschneiden lassen. Unterm Strich ist das alles noch sehr viel günstiger als die Blankoblätter von KA-BE. Falls sich jetzt etwas ändert, geht das in wenigen Minuten. Es entfällt auch das Befestigen mit Fotoecken o. ä. Und es ist problemlos möglich, die Rückseiten zu sehen (in meinem Fall wichtig, da dort oft Ankunftsstempel und dergl. zu sehen sind).

    Einziger Nachteil: Die Optik / Ästhetik ist nicht mehr "ausstellungsmassig", auch das Album sieht eher nach "Archiv" aus als nach "Album", aber damit kann ich leben.

    Beste Sammlergrüße,
    letter-man

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