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Thema: Zeitalter der europäischen Entdeckungsreisen

  1. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von mavrud
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    Das Kaspische Meer zurechtgerückt oder wie Schleswig-Holstein beinahe Weltpolitik gemacht hätte

    Deutsche Privat- und Stadtpost ist nicht gerade eine Fundgrube für das Thema „Europäische Forschungs- und Entdeckungsreisen.“ Aber das eine oder andere Leckerli findet sich doch. Am 25.09.2004 erschien der erste Block des RPD Regionalpostdienstes Hartkopp, Aschersleben, die Marke im Michel Privatpostkatalog 2 als Nr. 5 notiert. Die Auflage betrug 5000 Exemplare. 2 Cent Zuschlag gingen an den örtlichen Briefmarkensammlerverein. Die Ausgabe entstand aus einem Deal zwischen dem Verein und dem Privatpostunternehmen anlässlich einer Briefmarkenwerbeschau mit Großtausch und Börse. Es gab einen Sonderstempel, der aber nur auf vom Verein vorgefertigten Schmuckumschlägen abgeschlagen wurde. Der Block wurde auch postfrisch verkauft. Was auf einen Brief geklebt versandt werden sollte, musste am Veranstaltungswochenende beim Verein abgeliefert werden. Sonderabstempelungen erfolgten darauf nicht. Die eingesammelte Post wurde dann dem RPD zur Zustellung übergeben. Soviel zum Philatelistischen (oder Philoutelistischen?) dieser Ausgabe.



    Block und Marke sind Adam Olearius gewidmet. Der Mann lebte von 1599 – 1671 und wurde in Aschersleben geboren. Olearius ist der lateinisierte Oehlschlegel oder Ölschläger. In Leipzig studierte er Theologie, Philosophie und Mathematik. 1633 ging er in den Dienst von Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf, der, mitten im Dreißigjährigen Krieg, Norddeutschland wirtschaftlich gern an Russland und Persien angebunden gesehen hätte. Zu diesem Zweck schickte er im November 1633 eine Gesandtschaft auf den Weg nach Moskau, mit Olearius als Sekretär. Die scheiterte zwar mit ihren Plänen eines Handelsabkommens und im Frühjahr 1635 war man wieder zuhause. Der Fürst schickte im Oktober des gleichen Jahres aber erneut eine Delegation auf die Reise. Dieses Mal sollte es nach Persien gehen. Wieder war Olearius als Sekretär dabei. Moskau wurde Ende März 1636 erreicht. Im Juni ging es über Nischni Nowgorod wolgaabwärts bis nach Astrachan. Dort baute man sich ein Schiff, mit dem man Mitte Oktober über das Kaspische Meer setzen wollte. Bei Derbent, nahe der heutigen aserbeidschanischen Grenze, beendete ein Schiffbruch den Segeltörn. Ende Dezember und über Land erreichte man schließlich die persische Provinz Schirwan. Olearius nahm Kontakt zu den einheimischen Wissenschaftlern auf, führte astronomische Ortsbestimmungen durch, lernte Persisch. Im August 1637 kam die Gruppe, schon arg zerstritten, in der damaligen persischen Hauptstadt Isfahan an. Streitquelle war vor allem Delegationsleiter Otto Brüggemann, ein Kaufmann, der andauernd seine Kompetenzen überschritt. Wegen ihm schlug die Mission fehl. Im Dezember 1637 machte man sich auf den Rückweg, dieses Mal über das Elburs-Gebirge ans Kaspische Meer, das man im Juni 1638 wieder erreichte. Der Fürst sah seine Ambitionen erneut gescheitert, zog Brüggemann zur Verantwortung und ließ ihn 1640 hinrichten. Olearius war 1639 bereits zum Hofmathematiker aufgestiegen, zehn Jahre später kam auch noch der Hofbibliothekar hinzu.

    Sein Beitrag als Forschungsreisender ist vergleichsweise bescheiden und dennoch nicht ganz unbedeutend. Der Grieche Ptolemäus hatte die Ansicht vertreten, das Kaspische Meer dehne sich in der Hauptrichtung von Ost nach West aus – und so nahm man es bis in das 17. Jahrhundert in Europa an. Erst Olearius brachte den Nachweis des Gegenteils und rückte die Gegend auf den Karten in die richtige Position. Über seine Reisen hat er viel veröffentlicht. Er gilt als „Reiseschriftsteller“ und Begründer der wissenschaftlichen Reisebeschreibung in Deutschland. Geheiratet hat er übrigens eine Revaler Reisebekanntschaft. Seine Übersetzung der Werke des persischen Dichters Sa’adi hat noch Goethe gelobt.

    Den kompletten Wikipedia-Artikel gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Olearius

    Eine außergewöhnliche Schöpfung des Olearius war unter dem Namen „Gottorfer Riesenglobus“ berühmt, ein technisch raffiniertes, begehbares Exponat von drei Metern Durchmesser. Peter der Große hat die Konstruktion nach St. Petersburg verschleppen lassen, wo sie 1747 in Flammen aufging. Der Nachbau unter Zarin Katharina nahm dann die neuen geografischen Erkenntnisse in das Kartenbild auf. Auch hierzu gibt es einen ebenso ausführlichen wie interessanten Beitrag bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Gottorfer_Riesenglobus
    Geändert von mavrud (21.09.2009 um 23:35 Uhr) Grund: Bild eingebaut

  2. #12
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    @mavrud ich halte die Ausgabe für stark vereinsbeeinflußt aber nicht zwangsläufig für philoutelistisch.

    1.Bild Nachfolgend zeige ich den von mavrud erwähnten zum Block passenden Schmuckumschlag incl. Sonderstempel.

    2.Bild "Es gab einen Sonderstempel, der aber nur auf vom Verein vorgefertigten Schmuckumschlägen abgeschlagen wurde." (Zitat mavrud)
    Entgegen dieser Aussage zeige ich einen Block mit Sonderstempel, der nie auf einem Umschlag klebte.

    3.Bild Hier zeige ich einen anderen Schmuckumschlag mit später gestempelter Blockmarke.

    Fehldruck
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    Geändert von Fehldruck (22.09.2009 um 09:47 Uhr)

  3. #13
    Portugal-Sammler Avatar von Michael Ehrig
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    Portugiesische Seefahrer - Navegadores Portugueses

    dem vor langer Zeit an mich herangetragenen Wunsch von @intellisammler folgend, möchte ich nun einen kleinen Beitrag zum Thema europäische Entdeckungsreisen aus meinem Sammelgebiet beitragen.

    Am 29. Juli 1945 gab die portugiesische Postverwaltung einen Satz Sondermarken mit 8 Werten zum Thema "portugiesische Seefahrer" heraus. Zeitgleich wurden die Marken in einer Auflage von 50.000 Stück als Block herausgegeben (Block Nr. 7):



    Zu den abgebildeten Persönlichkeiten:

    obere Reihe v. l. n. r.:

    Gil Eanes (ca. erste Hälfte 15. Jahrhundert) war portugiesischer Seefahrer und Entdeckungsreisender im Dienste von Heinrich dem Seefahrer. 1434 gelang es ihm auf erst westlichem und dann wieder südlichem Kurs über das Kap Bojador (Marokko) hinauszusegeln. Eanes stellte fest, dass die See auch hinter dem Kap befahrbar bleibt.

    João Gonçalves Zarco (* um 1380, † um 1467 auf Madeira) war portugiesischer Seefahrer im Dienste von Heinrich dem Seefahrer. Er gilt als der Wiederentdecker Madeiras. 1418 landete er gemeinsam mit Tristão Vaz Teixeira auf der zum Madeira-Archipel gehörenden Insel Porto Santo, deren Existenz in Europa wieder in Vergessenheit geraten war, obwohl der Archipel in einigen Seekarten aus dem 14. Jahrhundert eingezeichnet war. Auf ihrer zweiten Reise 1425 entdeckten die beiden Seefahrer die Hauptinsel Madeira.

    Bartolomeu Dias (* um 1450 in der Algarve; † 29. Mai 1500 südlich des Kaps der Guten Hoffnung) war portugiesischer Seefahrer und Entdeckungsreisender im Dienste von João II. Er hatte von diesem den Auftrag erhalten, an die Ergebnisse der Reisen von Diogo Cão anzuknüpfen, die Südspitze des afrikanischen Kontinents zu finden, sie zu umsegeln und wenn möglich bis Indien vorzustoßen. Es gelang ihm als erster 1487/88 die Südspitze Afrikas zu umschiffen

    Vasco da Gama, Graf von Vidigueira (* um 1469 in Sines; † 24. Dezember 1524 in Cochin, Indien) war portugiesischer Seefahrer und Entdecker des Seewegs nach Indien. Vasco da Gama verließ am 8. Juli 1497 den Hafen in Lissabon segelte mit weit nach Westen ausholendem Kurs durch den Atlantik und löste sich weit von der Küste, um bessere Windverhältnisse zu nutzen. Am 4. November erreichte seine Flotte die Sankt-Helena-Bucht an der Westküste Südafrikas. Anschließend umfuhr er das Kap der Guten Hoffnung in einem großen Bogen und landete am 25. November in der Mosselbaai. Entlang der ostafrikanischen Küste erreichte er am 7. April 1498 Mombasa, wo arabische Kaufleute versuchten, seine Weiterfahrt zu verhindern. Unbenommen davon segelte er weiter zu der ostafrikanischen Stadt Malindi, einer Handelskonkurrentin von Mombasa. Deren Sultan stellte ihm einen Navigator für die Überfahrt nach Indien zur Verfügung. Am 20. Mai 1498 landete Vasco da Gama nahe Calicut an der Malabarküste in Indien. Vasco da Gama schloss einen Handelsvertrag mit dem Samorim (Herrscher) von Calicut und trat am 8. Oktober 1498 die Rückreise an. Das erste Schiff seiner Flotte unter Nicolão Coelho erreichte die Heimat am 10. Juli 1499. Vasco da Gama selbst, der sich wegen seines tödlich erkrankten Bruders einige Wochen auf den Azoren aufgehalten hatte, traf am 9. September 1499 in Lissabon ein, wo ihm ein triumphaler Empfang bereitet wurde.

    Untere Reihe v. l. n. r.:

    Pedro Álvares Cabral (* um 1467 wahrscheinlich in Belmonte; † um 1526 in Santarém) war ein portugiesischer Seefahrer und gilt als einer der Entdecker Brasiliens. Mit 1500 Mann (andere Quellen gehen von 1200 aus) auf 13 Schiffen stach seine Flotte am 9. März 1500 von Lissabon aus in See. Unter den Kapitänen der gut ausgerüsteten Expedition befanden sich berühmte Seeleute wie Bartolomeu Diaz, sein Bruder Diogo Dias und Nicolão Coelho. Um die Passatwinde zu nutzen und den widrigen Strömungen und Windverhältnisse an der westafrikanischen Küste zu entgehen, ließ Cabral bei den Kapverdischen Inseln die Schiffe in einem weiten Bogen nach Westen ausschwenken. Der Äquatorialstrom des Atlantik trieb seine Flotte zur Küste eines bis dahin unbekannten Landes: Brasilien. Cabral landete nördlich der heutigen Stadt Porto Seguro im Bundesstaat Bahia, nahm das Land am 22. April 1500 für die portugiesische Krone in Besitz und nannte es "Ilha da Vera Cruz" (Insel des Wahren Kreuzes), da die Portugiesen anfänglich eine Insel vermuteten. Später nannten sie es "Terra da Santa Cruz" (Land des Heiligen Kreuzes).
    Diese Interpretation ist eine gängige Meinung unter Historikern. Es gibt aber auch Forscher, die der Auffassung sind, dass Pedro Álvares Cabral im Auftrag des Königs den Kurs bewusst nach Brasilien nahm, da den Portugiesen seit Ende 1498 die Existenz von Land in diesem Seegebiet durch Duarte Pacheco Pereira bekannt war.
    Cabral schickte am 1. Mai 1500 eines der Schiffe nach Lissabon zurück, um die Nachricht von der "Entdeckung" Brasiliens und seiner Inbesitznahme dem König zu übermitteln. Cabral selbst setzte seine Fahrt in Richtung Osten, nach Indien mit 11 Schiffen fort. Am 29. Mai 1500 verlor er in schweren Stürmen südlich des Kaps der Guten Hoffnung vier Schiffe mitsamt ihren Mannschaften, darunter auch Bartolomeu Dias. Nur sechs Segler erreichten am 16. Juli den Hafen von Sofala im heutigen Mosambik, da auch Diogo Dias in den Stürmen vor dem Kap der Guten Hoffnung von der Flotte getrennt wurde. Diesem gelang es jedoch, sein Schiff wieder nach Portugal zurückzubringen. Am 13. September 1500 landete die Flotte in Calicut. Doch die Stimmung war für die Portugiesen nicht günstig. Bereits mit der Ankunft von Vasco da Gama 1498 in Indien hatten die arabischen Händler begriffen, dass ihr Monopol des Indienhandels mit Europa in Gefahr war. So war es nicht verwunderlich, dass sie mit allen Mitteln den Herrscher von Calicut gegen die Portugiesen beeinflussten. In den bald ausbrechenden Kämpfen verlor Cabral ca. 50 Mann, darunter den königlichen Chronisten der Expedition, Pero Vaz de Caminha, sowie Aires Correia. Cabral setzte ca. 15 im Hafen liegende arabische Schiffe in Brand und beschoss die Stadt mit Kanonen. Anschließend segelte er nach Cochin südlich von Calicut, dessen Raja, ein erklärter Gegner Calicuts, ihn freundlicher aufnahm. In beiden Städten legte Cabral entsprechend seinem königlichen Auftrag Faktoreien für den Handel zwischen Portugal und Indien an. Mit einer reichen Fracht an Gewürzen und anderen indischen Waren kehrte Cabral am 16. Januar 1501 nach Europa zurück. Am 23. Juni 1501 (andere Chronisten benennen den 31. Juli 1501) erreichte Cabral mit nur noch vier Schiffen Lissabon.

    Fernão de Magalhães – deutsch: Ferdinand Magellan - (* 1480 in Sabrosa, Portugal; † 27. April 1521 auf Mactan, Philippinen) war ein portugiesischer Seefahrer, der im Auftrag der spanischen Krone segelte. Magalhães begann die erste Weltumsegelung. Er konnte diese allerdings selbst nicht mehr beenden, da er während der Reise bei dem Versuch die phillipinische Insel Mactan gewaltsam für Spanien und das Christentum in Besitz zu nehmen, im Zuge der Schlacht mit den Eingeborenen ums Leben kam.

    Frey Gonçalo Velho (auch Frey Gonçalo Velho Cabral), portugiesischer Mönch, Entdecker und Siedler im 15. Jahrhundert. Er gilt als einer der Entdecker der Azoren (1427). Er siedelte sich auf der Insel Santa Maria an und brachte Familien und Vieh dort hin.

    Diogo Cão († um 1486) war portugiesischer Seefahrer und Entdecker im Dienste Joãos II. Er erforschte während zweier Entdeckungsreisen 1482 und 1485 auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien die Westküste Afrikas bis zum Kap Cross. Im Zuge der ersten Entdeckungsreise befuhr er den Kongo-Fluß in der Annahme, hier die Südpassage nach Indien gefunden zu haben. Seine Annahme bestätigte sich im Rahmen der zweiten Reise dann jedoch nicht.

    (Quellen: wikipedia.de, Afinsa CE 2009, A.H. de Oliveira Marques "História do Selo Postal Português", A.H. de Oliveira Marques "Geschichte Portugals und des portugiesischen Weltreichs").

  4. #14
    Setubal
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    hallo und guten morgen in die runde,

    ...tja die portugiesen !
    habe da mal aus dem gleichen sammelgebiet bei der suche unter philasearch etwas gefunden - was mich vielleicht auch noch zum thematiker machen könnte:
    Name:  macau.gif
Hits: 626
Größe:  55,7 KB
    [Besser die Marke eingefügt, Link ist bald weg. Aleks]
    Leider konnte ich nur den link kopieren - (hoffentlich verstoße ich nicht gegen die regeln des forums) schließlich ist es ein verkaufsangebot.
    es handelt sich um 2 marken aus macao mit der geographischen lage macaos.

    mit freundlichen sammlergrüßen

    setubal
    (mein 2. zuhause in portugal -
    heimat meiner besseren hälfte)
    Geändert von Michael Lenke (12.04.2011 um 09:20 Uhr)

  5. #15
    Setubal
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    Der Seeweg nach Indien

    Möchte heute mal einen Brief aus meinem Exponat "Schiffspost Portugal" zeigen:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  

  6. #16
    Entdecker Avatar von intellisammler
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    Erforschung des Nils

    Nach etwas längerer Pause geht es hier mit einem interessanten Link weiter:

    http://www.vpha-online.de/media/arti...september1.pdf

    Auf der Homepage des vpha wird ein Beitrag vom Redakteur der Rundschreiben Ralf Kraak veröffentlicht.
    So kommen die Marken bestens zur Wirkung.


    Intellisammler
    [SIGPIC][/SIGPIC]

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