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Thema: Plädoyer für die Fiskalphilatelie

  1. #1
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
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    Daumen hoch Plädoyer für die Fiskalphilatelie

    Gleich vorne weg: Fiskalphilatelie ist ein viel zu umfangreiches Gebiet, um es in einem Forenbereich nur eben mal anzudiskutieren. Ich will es zumindest, teilweise versuchen.

    Als die Philatelie am Anfang stand, beachtete man alle Briefmarken und Gebührenzettel gleichermaßen. In England trugen die Marken sogar die Aufschrift "Postage and Revenue" und es dauerte einige Zeit, bis die Sammler sich mehr dem Postalischen zuwendeten, und es ist gar nicht so lange her, dass völlig zu recht, die Vorphilatelie als vollwertig dazu aufgenommen wurde.
    Genauso wie der Begriff Postgeschichte viel mehr beinhaltet, als das was man heute darunter sammelt, umfasst der Begriff Philatelie alle Steuer- und Gebührenzettel, für die es eine offizielle Regelung und einen Tarif gegeben hat. Postwertzeichen sind genau genommen nur eine Teilmenge, jedoch, zugegebenermaßen, populärer, bekannter und erforschter.

    Die Gebührenmarken sind allein durch den behördeninternen Gebrauch oft sehr schwer sammelbar gewesen. Oft kamen diese Fiskalmarken erst Jahrzehnte später in Sammlerhände. Ungebraucht stand das Sammeln von Fiskalwertzeichen sogar teilweise unter Strafe, da so Dokumente erst im nachhinein mit sog. Sammlerbeständen valutiert werden konnten.

    Die Nominalen vieler Steuermarken lagen derart hoch, dass sie unerschwinglich waren und sind. England, zum Beispiel, ist heute bei 1 Million Pfund Sterling angelangt.
    Kein Wunder also, dass sich das Gros der Sammler, das eben möglichst vollständig sammeln wollte, sich von diesem Gebiet abgewendet hat.

    Es gehört also auch eine gehörige Portion Mut zur Lücke dazu, will man sich diesem faszinierenden Gebieten zuwenden. Das Exklusive daran ist, dass man schnell kaum vergleichbare Sammlungen besitzt. Dagegen ist eine Bund-postrisch-Sammlung im Vordruck-Album uninteressant.

    Das gesamte, angesammelte Wissen aus dem Bereich der Fiskalmarken, das heute existiert, ist in den Katalogen von Martin Erler veröffentlicht, und es gibt einen ganz brauchbaren Überblick über die zahllosen Überdrucke und Originalmarken.

    Die Kataloge können über die Arge bezogen werden und sind in den Philatelistischen Bibliotheken zugänglich. Diese Markenübersicht ist aber nicht vollständig. es werden noch beliebig viele Überdruckprovisorien zu erwarten sein, und das Gebiet ist recht groß. Auf jeden Einzelfund noch detaillierter einzugehen ist kaum möglich, da von einer kleinen Gruppe ein Sammelgebiet mit dem mehrfachen Umfang des Deutschland Spezialkataloges bearbeitet wird.

    Ich persönlich habe mich auf die Frachtstempel und Eisenbahnmarken "gestürzt", und wie ich dazu kam, will ich gerne in einem späteren Beitrag schildern. Der Vorsitzende der ArGe Fiskalphilatelie teilte mir auf die ersten neugierigen Fragen mit, dass die Frachtstempelmarken des Deutschen Reiches relativ häufig sind, auch in ungebraucht. Postfrische Bogenteile, und gestempelte Einheiten auf Frachtbriefen sind heute relativ leicht noch zu finden. Schwieriger ist es mit den Aufdrucken des Saargebiets, von Oberschlesien und Danzig. Diese Aufdrucke, gerade auch die Provisorischen, sind selten bis sehr selten, allerdings auch die Sammler, die diese Werte suchen. Der provisorische Handstempel des Memelgebiets war selbst den ArGe-Mitgliedern unbekannt. (Ich habe diesen hier schon vorgestellt.)

    Der Vorsitzende selbst bestätigt, eine Studie von über 200 verschiedenen Danzig Aufdrucken zu besitzen, und damit hat er, nach eigener Einschätzung, noch nicht mal die Hälfte der Möglichkeiten erreicht.

    Interessenten sind herzlich eingeladen, sich diesem faszinierenden Gebiet der Frachtstempel zu widmen. Auch Beiträge werden gerne im Rundbrief der ArGe veröffentlicht.

    Ich persönlich finde die Fiskalmarken interessant. Es sind viele Kunstwerke darunter, und nicht nur Postbeamte haben schöne Stempel auf gezähnten Papierzetteln sauber abgeschlagen. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass hier Fälschungen zum Schaden von Sammlern angefertigt wurden.

    Und noch einen Aspekt möchte ich ansprechen: Wem die Ausgabepolitik heutiger Postverwaltungen missfällt, (Da zähle ich mich dazu) wer durch "Bund postfrisch" frustriert ist, findet hier noch viel faszinierendes, geheimnisvolles, unerforschtes Brachland! Für Katalognummern-Abhaksammler erschließt sich diese philatelistische, "dritte Welt" natürlich nicht.

    Beachtenswert ist auch der Markt: Noch vor wenigen Jahren wurden Fiskalmarken im Erler-Katalog neu bewertet. Heute erwägt die ArGe Fiskalphilatelie eine komplette Überarbeitung dieser Kataloge. Zu viele Neu-Entdeckungen wurden in den letzten Jahren gemacht. Sehr viele Endpreise liegen heute beim Vielfachen dessen, was vor zehn Jahren bewilligt wurde. Die Menge der katalogisierten Marken stellen den Umfang eines Deutschland-Spezialkataloges weit in den Schatten.

    Provozierend mag auch das klingen: Wir müssen in der Philatelie wieder weg vom Wert- bzw. Gewinndenken und den Spaß an der Sache in den Vordergrund stellen. Andere Freizeitbeschäftigungen kosten auch Geld, machen Spaß, bringen aber am Ende keinen Wiedererlös. Das Anlegen einer Sammlung - gleich auf welchem Gebiet (es müssen ja nicht nur Brief- und Fiskalmarken bzw. Ganzsachen oder Kaffeerahmdeckli sein) - ist immer eine von vielen Faktoren abhängige, ganz private Entscheidung des jeweiligen Sammlers. Schließlich soll das Zusammentragen von Sammelstücken Spaß machen
    Wer nur nach dem Wiederverkaufswert schielt, ist kein Sammler, sondern ein Anleger und / oder Spekulant.
    Staatspost-philatelistische Hardliner wollen sogar eine "Hysterie" bezüglich der Fiskalmarken ausmachen und kommen dann mit dem sattsam bekannten Argument von Äpfel und Birnen, wenn man Fiskalmarkenraritäten mit dem "Schwarzen Einser" vergleichen will.
    Ein einziges Argument will ich gelten lassen: Eine Steuer hat mit dem Entgelt für eine Beförderungsleistung nicht viel zu tun. Für (deutsche) Eisenbahnmarken ist diese Aussage nicht belastbar!
    Etwas unterscheidet das Sammeln von Eisenbahnmarken und Frachtstempeln, in einem wesentlichen Punkt. "Philatelistische" Phantasiebelege wie Numisbriefe, Schmuckumschläge, etc. wird man hier nicht finden. Hier wird reiner Bedarf gesammelt!
    Bei Eisenbahnmarken finde ich ein vielschichtiges Gebiet. Ich lerne etwas von Bahngesellschaften, erfreue mich an der schier unendlichen Stempelvielfalt und sammle Stempel von Bahnhöfen, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr existieren. Nostalgie?!
    Nur ein kleines Beispiel: Auf einer Fiskalmarke von 1921 ist neben dem Datum noch ein Fragment des Bahnhofsnamen erkennbar. Mit Landkarten und Wikipedia kam ich letztens zu diesem Ergebnis: Die Kleinbahn Pogegen-Schmalleningken war eine meterspurige Schmalspurbahn im ehemaligen Ostpreußen. Sie lag im "Memelland", dem nördlichsten Zipfel der preußischen Provinz Ostpreußen, der von 1923 bis 1939 unter litauischer Hoheit stand.
    Postgeschichtler pflegen eben schon lange den berühmten "Blick über den Gartenzaun". Fiskalphilatelisten auch!
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    Geändert von abrixas (30.04.2008 um 16:21 Uhr)

  2. #2
    AllesWasSchönIst Avatar von andreas-machner
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    @Abrixas: Schön geschrieben. Ich biete regelmäßig im Verein meine Frachtbriefe an. Sie finden keinerlei Anerkennung, auch auf Börsen werden sie ignoriert, außer einem Heimatsammler passen sie zufällig in die Sammlung. Hoffnungsschimmer: Mein Posten Frachtbriefe wurde mit Steigerung (!) bei einer Realauktion nach 3 Anläufen verkauft.

    Schöne Einzelstücke sind (noch?) sehr günstig zu erwerben. Also ich finde das gut. Sind sie doch meist wesentlich attraktiver als andere Bedarfsbelege im unteren Preissegment. Solange man überhaupt etwas findet, denn billig bedeutet nicht unbedingt häufig...

    Gerne betrachte ich dieses Gebiet auch langfristig etwas spekulativ, macht wohl jeder mit seinem Sammelgut, keiner gibt sein im Wert gestiegenes Material zum Einkaufspreis ab ( z.B. bei der Post erworbener Posthornsatz).

    Was hälst Du von den einzelnen Eisenbahngesellschaften, kann man auch diese bewerten, ich denke mal ich habe hier einige seltenere, z.B. Vorwohle-Emmentaler-Eisenbahn Was steht im "Erler"? Lohnt er sich für eine Spezialisierung?

    Gruß,

    Andreas

  3. #3
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    @abrixas

    Dein Plädoyer verdient meine vollste Zustimmung! Bei meinen Sammelgebieten gehören die Fiskalmarken für mich schon immer voll und ganz dazu! Ich bin allerdings froh, dass das Interesse noch klein ist - sonst würde ich überhaupt nie mehr etwas bekommen.

    Leider es es z.T. trotzdem fast unmöglich überhaupt etwas zu finden! Ich suche z.B. schon seit Jahren auch die Kaigebührenmarken der Ostafrika Linien GmbH und der Woermann Linie. Die stehen im Erler z.T. noch im Centbereich, aber grundsätzlich mit maximal $10 bewertet. Nach ca. 10 Jahren Suche besitze ich ganze 3 der katalogisierten 42 Marken!

    Ich würde alle diese Marken sofort für den vollen Katalogwerte und deutlich darüber ankaufen!

  4. #4
    Tobago wer sammelt sowas Avatar von doktorstamp
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    Lächeln

    Bei Tobago bin ich besser dran, aber das Sammeln von Fiskalmarken hat in letzter Zeit bie uns vermehrt zugenommen. Gott sei Dank habe ich die Mehrzahl der F-Marken, aber auf Formular oder so immer noch nicht.

    Man sollte diese Marken nicht verpönen. Sie gehören auch zu der Geschichte.

    mfG

    Nigel
    Sammeln wie es einem Spaß macht

  5. #5
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
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    Der Weg zur Fiskalphilatelie - Erster Schritt

    Wie kommt man nun als eingefleischter Bayernsammler zur Fiskalphilatelie? Ganz einfach. In einem Bayern-Spezialkatalog stieß ich auf acht Seiten, die sich mit der Katalogisierung von Eisenbahnmarken der Königlichen Bayerischen Staatseisenbahn befassten. Ich maß nach der Lektüre diesen Eisenbahnmarken eine ähnliche Funktion wie den Briefmarken zu: Das zu befördende Gut war eben etwas schwerer und die Gebührenmarken klebte man auf Frachtbriefe (Bei Paketen war es ja ähnlich!); also warum nicht?
    Es war ein überschaubares und abgeschlossenes Sammelgebiet; ein Gebiet, das nicht jeder sammelt und bei dem sich noch philatelistische Forschung einbringen lässt.
    Und die Marken sehen auch schön aus (Beispiel aus meinem Album).

    In diesem Katalog waren aber noch weitere Eisenbahnmarken beschrieben: Die der Lokalbahn Aktien Gesellschaft München (LAG). Nun ja, München liegt in Bayern und somit kann man die Eisenbahnmarken der LAG auch als bayerische Marken akzeptieren. Und damit ward eine Fußangel gelegt.
    Davon später.
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  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von mavrud
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    In meine Sammlung

    deutscher Privatposten gehören auch Marken und Belege der Privateisenbahngesellschaften, von Bus- und Schifffahrtslinien oder von Straßenbahnen:

    <img src="http://666kb.com/i/asp4z949k0xpj91mz.jpg" title="hosted by 666kb.com"/>

  7. #7
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
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    Zitat Zitat von andreas-machner Beitrag anzeigen
    ..............Was hälst Du von den einzelnen Eisenbahngesellschaften, kann man auch diese bewerten, ich denke mal ich habe hier einige seltenere, z.B. Vorwohle-Emmentaler-Eisenbahn Was steht im "Erler"? Lohnt er sich für eine Spezialisierung?

    @andreas-machner
    Ich würde Deine Frage gerne beantworten, aber ich besitze leider nur zwei Erler Kataloge (Band V und VI). Diese decken die Stempelmarken von DANZIG, MEMEL, OBERSCHLESIEN und vom SAARGEBIET ab. Darüber hinaus sammle ich Eisenbahnmarken nicht. Das würde ausufern. Die Kataloginformationen zu den Marken von BAYERN und WÜRTTEMBERG habe ich in der Philatelistischen Bibliothek München aus den entsprechenden Katalogen kopiert.


    Beste Sammlergrüße
    Klaus

  8. #8
    59494 Soest Avatar von Franz-Karl Lindner
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    Wer könnte mir denn einmnal ein Exponat für EXPONATE-online zur Verfügung stellen? Das fände ich sehr gut, um auf dieses Sammelgebiet aufmerksam zu machen. Denn die wenigsten wissen, wirum es dabei eigentlich geht!

    fkl

  9. #9
    AllesWasSchönIst Avatar von andreas-machner
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    @Abrixas: Das mit dem Exponat wäre doch was für Dich Bei mir ist alles noch recht sinnlos im Leitzordner. Außerdem habe ich gerade einen "umfangreichen Posten Frachtbriefe" ersteigert, mit einem starken Untergebot, kein Gegenbieter, meine Sammlung wird wohl noch etwas expandieren...

    Doch ich will Dich nicht neidisch machen, wollte eigentlich nur schreiben, ohne Herrn Sem ( Dank!) wäre ich niemals auf die Eisenbahnmarken gekommen. War bei Dir doch ähnlich? Mein Sem ( 1988)i st nur so alt, dass sich hier sicherlich viel getan hat.

    Für alle die sich interessieren: Seht Euch die Frachtbriefe mal genau an, jeder ist eine wahre Fundgrube an Informationen, das können Briefe kaum bieten ( Stempel, Laufwege, Gebührenstufen, ...).

    Gruß,

    Andreas

  10. #10
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
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    Der Weg zur Fiskalphilatelie - Zweiter Schritt

    Die Marken der Lokalbahn Aktien Gesellschaft München (LAG) haben Schwestern und Brüder!

    Die drohende Erweiterung kündigte sich an, als ich entdeckte, dass auf diesen Marken Stempel aus Tettnang und Weingarten abgeschlagen waren, und diese Orte liegen nun nicht in Bayern, sondern in Württemberg. Anfangs vermutete ich eine Fremdentwertung - als Bayernsammler war mir so etwas ja nicht unbekannt - jedoch las ich in meinem Buch "Die Lokalbahn Actiengesellschaft" (Bin auch Eisenbahnfan), dass diese LAG auch ausserbayerische Bahnnlinien betrieb, und zwar diese beiden Strecken:

    MECKENBEUREN - TETTNANG (4,2 Km lang)
    RAVENSBURG - WEINGARTEN - BAIENFURT (6,7 Km lang)

    Es gab offenbar keine weiteren Güterabfertigungen auf diesen Strecken, und für fünf verschiedene Güterabfertigungen müssten sich doch Stempel finden lassen.

    Diese bayerischen Ausreißer ins Württembergische hielt ich für überschaubar, stand doch nach wie vor München auf diesen Marken, somit waren sie ein Randbereich einer Bayernsammlung. Also los!
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