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Thema: Aufbau einer Prüfsammlung Luxemburg

  1. #41
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Hallo Helmut und andere Spezis!

    Da hast du sicher Helmut allg. schon Recht, auch wenn ich trotzdem konkret zumindest von einem alten Ex-Prüfer weiß (den Namen möchte und werde ich nicht nennen), dass er auch viel digitales Material hat, aber dieses nicht hergeben will …
    Es ist immer wieder das alte Lied von viel Arbeit dahinter, die dafür in Jahren investiert wurde und wenn man dafür Stundelohn berechnen würde, dann wäre das unbezahlbar …
    Also soll quasi jeder selber von 0 anfangen!
    In öff. zugengl. Fachliteratur wird eh nur ein allg. Bruchteil veröffentlicht.
    Ich meine teilweise auch zu verstehen (oder auch nicht), dass manches Material auch nicht an Dritte kommen soll, wegen angeblicher (? als ob Profifälscher davon wirklich abhängig sind, wenn sie ohnehin geprüfte Stücke sehen) missbräuchlicher Verwertung… (No ja, zumindest die Nichtprofifälscher werden damit etwas gebremst mit gutem Fälschungsverständnis – wie ich vermute).
    Außerdem wird Vieles sowieso im Safe wie in FortKnox geschützt, bis der betreffende tot ist und dann…?
    Dann über-geht das schon oft seine Wege, aber leider auch wird sonst so manches Material in vier Winde verstreut (erinnere mich was wo darüber gelesen zu haben), falls keiner vorzeitig Vertraglich geregelt sich auf die Lauer legen sollte… (Dann ist die Jahrelange Arbeit auch futsch?)…
    Natürlich wenn ein Neuling ein Prüfer werden will und bei solchen Altprüfern Praktikum macht und entsprechende Summe locker machen kann (wenn der einer sein Geschäft aufgeben will), dann… Dann hat er sehr profitiert! Aber sonst sind die Dinge wie Staatsgeheimnis geschützt und jeder soll gefälligst selber alles von A bis Z aufbauen.
    Prüferfamilien haben da am besten.
    Was ich in dem Zusammenhang auch sehr bedauere, dass m.E. auch der Kontakt mit anderen Prüferkollegen nicht so funktioniert, wie ich mir das urspr. vorgestellt hätte…
    Es wird natürlich „Kommuniziert“, aber im Grunde kocht jeder sein eigenes Süppchen (ein von paar Beispielen: Farben)…
    Apropos Farben: Als ich vor Jahren hier als eine 0 zu schreiben angefangen habe, hatte ich mich auch gewundert über so manche damals glücklicherweise erstandene Unterlagen (von versch. Prüfern geprüftes Originalmaterial = aus allzu verschiedenen Zeiten?). Hier hat man mir (richtigerweise!) erklärt, dass zwischen „a“ und „b“ eine „Grenze“ gibt. …… Nun, jetzt werden aber diese Farben aus dem MICHEL genommen, weil es eben kein „Grenzbereich“ dazwischen gibt, was man Jahrelang … und so! Auch bei DDR-MiNr.244c ist man nach Jahrzehnten nun endlich drauf gekommen, dass sich dabei bloß um eine Manipulation handelte… Schön! Besser später als nie!
    Seit Jahren (!) ist das das Problemthema, welches bis heute bei DDR Marken z.T. nicht gelöst ist!
    Und die Lösung die sich anbahnt, da habe ich auch so meine pers. Bedenken… (angesichts dessen, was hier schon auch alles zum Thema geschrieben wurde).
    Natürlich verstehe ich nicht alles (wenn’s überhaupt wirklich?), und manches missverstehe ich = dann bitte um gut gemeinte Korrekturen von Wissenden, ggf. per PN oder E-Mail über die ich mich sehr freuen würde!

    Gruß!

  2. #42
    Registrierter Benutzer Avatar von 1867
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    Ich war hinter einer Prüfsammllung hinterher und der Prüfer hat all seine
    persönlichen Aufzeichnungen weggeschmissen. Ich wäre in den Container
    gehüppt, wenn ich nur davon früher gewußt hätte. Die Sammlung ging an
    Auktionshaus in HH obwohl sie mir versprochen war.
    Die unbezahlbaren persönlichen Aufzeichnungen können unwiderbringlich
    ersetzt werden. Sehr schade drum. Andererseits sage ich mir, selbst zu
    lernen macht richtig schlau. Wer sich in der Literatur gut auskennt und
    auch weiß. wer was von sich gegeben hat, hat den Schlüßel!
    Aber da muß man erstmal hinkommen ...
    ... Literatur spricht viele Bände ...

  3. #43
    Lieber Exoten als Bund Avatar von petzlaff
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    Zitat Zitat von 1867 Beitrag anzeigen
    Ich war hinter einer Prüfsammllung hinterher und der Prüfer hat all seine
    persönlichen Aufzeichnungen weggeschmissen. Ich wäre in den Container
    gehüppt, wenn ich nur davon früher gewußt hätte. Die Sammlung ging an
    Auktionshaus in HH obwohl sie mir versprochen war.
    Die unbezahlbaren persönlichen Aufzeichnungen können unwiderbringlich
    ersetzt werden. Sehr schade drum. Andererseits sage ich mir, selbst zu
    lernen macht richtig schlau
    . Wer sich in der Literatur gut auskennt und
    auch weiß. wer was von sich gegeben hat, hat den Schlüßel
    !
    Aber da muß man erstmal hinkommen ...
    insgesamt eine absolut saubere Erkenntnis (insbesondere die von mir fett unterlegten Aussagen)
    LG
    Stefan
    _________________________
    http://www.stjo66.de

  4. #44
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Zitat Zitat von Jurek Beitrag anzeigen
    ... auch wenn ich trotzdem konkret zumindest von einem alten Ex-Prüfer weiß (den Namen möchte und werde ich nicht nennen), dass er auch viel digitales Material hat, aber dieses nicht hergeben will …
    Es ist immer wieder das alte Lied von viel Arbeit dahinter, die dafür in Jahren investiert wurde und wenn man dafür Stundelohn berechnen würde, dann wäre das unbezahlbar …
    Also soll quasi jeder selber von 0 anfangen!
    Eine Prüfsammlung macht noch keinen Prüfer!

    Vor Jahrzehnten stand die Prüfsammlung "Sachsen" von Herrn Pröschold zum Verkauf. Ich habe mich dafür interessiert, ohne jemals die Absicht gehabt zu haben, Prüfer zu werden. Die Besichtigung war ernüchternd: Weit mehr Photokopien als Originalmaterial.

    Mein Gebot erzielte nur ein mitleidiges Lächeln. Ein bekannter süddeutscher Auktionator (bzw. besser "Auktionshaus-Materialversorger") kaufte die Sammlung zu einem total überzogenen Preis in der Absicht, Prüfer zu werden. Das gelang nicht, worüber sich das allgemeine Bedauern in Grenzen hielt.

    Heute befindet sich diese Prüfsammlung in den Beständen des Museums für Kommunikation. Wer möchte, kann sie besichtigen und Informationen daraus entnehmen. Ich glaube nicht, daß der aktuelle Sachsen-Verbandsprüfer jemals darauf angewiesen war.

    Es gibt mit Sicherheit Gebiete, die sich nicht seriös prüfen lassen, ohne eine bereits vorhandene Prüfsammlung zu erwerben. Das ist dann der Fall, wenn es sich um eine in Jahrzehnten gewachsene Prüfsammlung handelt mit Material, das einerseits zur Prüfung erforderlich und andererseits nicht mehr im erforderlichen Umfang beschaffbar ist. Bund und Berlin sind ein diesbezügliches Musterbeispiel.

    Bei anderen Gebieten gibt es Sammler, die mit ihrem Material die entsprechende Prüfsammlung weit in den Schatten stellen.

    Nach meiner Überzeugung kommt es bei einem Prüfer zu allererst auf die eigenen Kenntnisse und Erfahrungen an. Lücken in einer Prüfsammlung lassen sich - sofern das Material überhaupt erhalten geblieben ist - auch mit Hilfe von guten Kontakten zu den großen Sammlern des betreffenden Gebietes schließen.

    Altsax

  5. #45
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    Zitat Zitat von Jurek Beitrag anzeigen
    Aber doch irgendwie bedauere ich (oder verstehe halt nicht), dass jeder neuer „BPP-Neuankömmling“ alles selber suchen und zusammenkratzen muss und quasi immer von 0 anfangen muss, ohne dann von anderen Prüfer das ganze (digital?) zu übernehmen und seine Energien für WEITERforschung verwendet… ???
    Soweit ich aber meine zu wissen, wirst du auch bestimmt bei einem Prüfer dieses Gebiets ein Praktikum haben… Und da kommt auch einiges dazu…
    @jurek:

    das Hauptproblem liegt tatsächlich im "zusammenkratzen". Ich konnte kleine Teile der Prüfsammlung übernehmen - weil sie seit einiger Zeit bei eBay angeboten wird. Als Prüfanwärter nimmt man an entsprechenden BPP-Seminaren teil, um den technischen Teil zu lernen (kann man auf der Webseite nachlesen).

    @altsax:

    Ich habe den Eindruck, dass sich viele Leute unter einer Prüfsammlung etwas ganz tolles vorstellen. Das ist es in der Regel nicht. Das sind albenweise Allerweltsstempel und stapelweise Ganzsachen. Das ist bei mir nicht anders. Die Unterlagen, Fotokopien, Auktionskatalogauschnitte, Sammlungskopien - das sind wichtige Hilfsmittel. Auch wenn sie einen Philatelisten nicht reizen.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  6. #46
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Hallo Altsax,

    Eine Prüfsammlung macht noch keinen Prüfer!
    Richtig! Denn (deswegen) ich habe das auch nirgendwo geschrieben noch auch so gedacht, da mir das rel. auch gut bekannt ist.
    Aber diese ermöglicht doch WEITER zu forschen (denn eine gr. Prüfsammlung ist kaum je völlig abgeschlossen) anstatt immer bei 0 selber anzufangen und in laufe der Jahre den Status der Erkenntnisse zu erreichen, wie der alte Prüfer hatte (mit wenigen Neuerungen durch Lehrkurse für BPP), aber nicht besonders weiter, da man viel und zuviel Zeit für sammeln und sortieren „verschwendete“… Und dazu braucht man unheimlich viel Zeit!
    Diese Aufopferungsvolle Arbeit neben Arbeit und besonders Familie, - no ja…
    Ich wollte man früher Prüfer werden, als ich besonders noch grün hinter den Ohren war. Heute ahne ich nur, was das bedeutet!

    Vor Jahrzehnten stand die Prüfsammlung "Sachsen" von Herrn Pröschold zum Verkauf. Ich habe mich dafür interessiert, ohne jemals die Absicht gehabt zu haben, Prüfer zu werden. Die Besichtigung war ernüchternd: Weit mehr Photokopien als Originalmaterial.
    Nun ja, aber zumindest auch ist was wert fürs Anfang, wenn man Prüfer werden will. Denn aller Anfang ist schwer.
    Auch heutigen Prüfern geht es auch m.E. nicht immer anders!
    Z.B. kein Prüfer eines größeren Gebietes hat wirklich alle Stempel aller Zeiten! Unmöglich! Und er soll alle Marken prüfen! … ?
    Aber bei Einsendung der Prüfsendungen, wird alles sowieso nebenbei elektronisch „kopiert“ und vermessen… (wie einer der es wissen müsste mir bestätigte).
    Kopien sind auch ein nach wie vor wichtiger Bestandteil des Vergleichsmaterials eines Prüfers, wenn man nicht an Original kommt.
    Bei normalen gestempelten Briefmarken von niedrigeren Wert, wird kein Prüfer einen Aufwand betreiben um festzustellen, ob sich dabei um fachmännisch erzeugte Fälschung handeln könnte… Wer soll das bezahlen? Da wird am PC das gemacht und am Original nur aus Erfahrung beurteilt…

    Heute befindet sich diese Prüfsammlung in den Beständen des Museums für Kommunikation. Wer möchte, kann sie besichtigen und Informationen daraus entnehmen. Ich glaube nicht, daß der aktuelle Sachsen-Verbandsprüfer jemals darauf angewiesen war.
    No ja, weil DAMALS und HEUTE sind gewaltige Unterschiede.
    Nicht umsonst heißt es bei teueren und meist entwerteten Stücken, dass das gilt nur mit aktueller BPP Prüfung…
    Auch aktuelle ATTESTE können schnell überholt werden… (z.B. durch auftauchen best. Infos über Stempel und -zeiten…).

    Bei anderen Gebieten gibt es Sammler, die mit ihrem Material die entsprechende Prüfsammlung weit in den Schatten stellen.
    Davon bin ich auch überzeugt. ArGe’n & Co., da gibt es schon manche Leute… Aber leider (oft ältere Herrschaften) sitzen auf ihren Schätzen und meinen, dass sie die eines Tages „mitnehmen“ ++ könnten…

    Nach meiner Überzeugung kommt es bei einem Prüfer zu allererst auf die eigenen Kenntnisse und Erfahrungen an.
    Das ist auch mir klar. Das ist das allererste. Denn oft die beste Vergleichsammlung wird nichts bringen, wenn gewisse Erfahrungen fehlen – da ist Fehlprüfung vorprogrammiert! Solche Altprüfer (wo ich selber mich wundern musste, Bsp. Müller à Wz-Bestimmung!) habe ich mal schon einst kennen gelernt!

    Lücken in einer Prüfsammlung lassen sich - sofern das Material überhaupt erhalten geblieben ist - auch mit Hilfe von guten Kontakten zu den großen Sammlern des betreffenden Gebietes schließen.
    Ja, und ich (wenn ich es richtig verstanden habe), hat Lars das auch gemacht… Privat und bei eBay.

    Gruß und Dank für dein Statement.
    Interessant!

    Jurek

  7. #47
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Hallo Lars,

    das Hauptproblem liegt tatsächlich im "zusammenkratzen". Ich konnte kleine Teile der Prüfsammlung übernehmen - weil sie seit einiger Zeit bei eBay angeboten wird. Als Prüfanwärter nimmt man an entsprechenden BPP-Seminaren teil, um den technischen Teil zu lernen (kann man auf der Webseite nachlesen).
    Ja, Glück muss man haben! Freue mich für dich!

    Schade dass du kein DDR Prüfer werden willst!

    Das mit dem technischen Teil (habe noch nicht alles in anderem Thread nachgelesen), interessiert mich schon sehr!

    Beste Wünsche und Sammlergrüße!
    Jurek

  8. #48
    Portugal-Sammler Avatar von Michael Ehrig
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    Zunächst muss ich an dieser Stelle Lars nachdrücklich Recht geben:

    Eine Prüfsammlung ist im Regelfall alles andere als eine Ansammlung von philatelistischen Spitzenstücken. (Ich weiss seit kurzem auch wovon wir hier reden). Die Eigenschaft der Marken bzw. Belege als Vergleichstück bestimmt den eigentlichen Wert, nicht deren Erhaltung/Qualität und Seltenheit. Was würde z. B. dem Sachsen-Prüfer der komplette Bogen der Nr. 1 nützen? 10 Ruinen bringen da bessere Erkenntnisse hinsichtlich der verwendeten Papiere, Farben, Stempel usw....

    Natürlich macht die Übernahme eines Prüferbestandes alleine noch keinen Prüfer, wie Altsax treffend bemerkt hat. Andererseits kann mir jedoch auch kaum vorstellen, wie man - zumindest bei größeren Sammelgebieten - ohne die Übernahme eines umfangreichen Bestandes als Normalsterblicher in die Lage kommen könnte, innerhalb einer angemessenen Zeit das notwendige Material an Vergleichsstücken zusammen zu kratzen. Am Ende eines Sammlerlebens, wenn die Augen schlapp machen und auch das Erinnerungsvermögen zu leiden beginnt, macht die Übernahme einer Prüfertätigkeit wahrscheinlich wenig Sinn. Daher ist es dann sehr Schade, wenn Prüfersammlungen in alle Winde zerstreut statt an interessierte Kandidaten weitergegeben werden.

    @deckelmouk: weiter so, ein spannendes Thema, ganz besonders für die, die sich selbst mit der Idee auseinandersetzen, einmal Prüfer werden zu wollen..

    Viele Grüße

    Micha
    Geändert von Michael Ehrig (05.12.2008 um 19:11 Uhr) Grund: fehlerhafte Ortokrapfieh

  9. #49
    Portugal-Sammler Avatar von Michael Ehrig
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    Mittlerweile bin ich vom reinen "Sammeln" in die Phase der Aufbereitung eingetreten. Für die Zeit bis 1940 liegen mir ca. 5000 datierbare Stempelabschläge vor. Die alle gescannt und sortiert werden wollen.
    In diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren, wie Du Deine Stempelsammlung/-datenbank gestaltest. Zweigleisig digital und zusätzlich als Originale im Album oder ausschließlich digital? Nach welchen Sortierkriterien gehst Du bei der Erfassung der Stempel vor? Wählst Du die Stempeltype/ -untertypen oder den Ort als Hauptkriterium? Usw., usw....

    Hintergrund ist, dass ich ähnliches in meinem Sammelgebiet vorhabe. Genügend Material ist für den Anfang vorhanden, nur fehlen mir die Ideen, wie es am günstigsten aufzubereiten wäre....

    Viele Grüße

    Micha

  10. #50
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    @ Descrobidor:

    Hast Du da den Nagel nicht genau auf den Kopf getroffen?

    "... einmal Prüfer werden zu wollen ..." - also irgendwann mal in weiter Zukunft ... wenn man in Rente ist ... wenn man Geld hat und die Kinder ausser Haus sind ... aber wie war das mit den Augen und dem Erinnerungsvermögen?

    Was ist die Meinung hier im Forum? Ab welchem Alter wird ein Prüfer "ernst" genommen ... und wie lange kann er es machen?

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein alter Hase sich von einem 20 jährigen sagen lassen möchte, dass seine geschätzten Marken nur Fälschungen sind ... ich weiss aber auch nicht, ob der 80 jährige da glaubhafter ist ... oder?

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