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Thema: Verfälschungen Wappenausgabe

  1. #11
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    Die Marken sind nicht aufgeklebt. Auf die Idee, dass die echt sind, bin ich angesichts der gemalten Stempel (und des sehr günstigen Einkaufspreises ) gar nicht gekommen. Der Stempel auf Nr. 11 könnte sogar von einem echten Gerät stammen. Das Papier ist dünn (Kreidepapier) - finde ich untypisch für diese Zeit. Es handelt sich aber auch nicht um primitive moderne Buntdrucke. Der Michel warnt vor Ganzfälschungen. Leider weiss ich nicht, wie Orginale aussehen müssen, da ich solche nicht besitze. Die 8 und 11 finde ich gar nicht so knochig, was ist hier qualitätsmindernd?

    Lars, kann ich Dir grössere Scans schicken (incl. der Rückseite)? Lohnt sich sogar eine Prüfung?

  2. #12
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    @drmoeller_neuss:

    Eine Prüfung lohnt sich nicht, weil die Marken nicht im perfekten Zustand sind. Scans kucke ich mir gerne an - bitte an die BDPh-e-Mail-Adresse versenden.

    Das Papier ist weiss und von sehr hoher Qualität. Wasser dringt nicht ins Papier ein, im Gegensatz zu den folgenden Ausgaben, die wirken wie Löschpapier.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
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  3. #13
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    Aufdruck entfernt

    Im Jahr 1872 wurde der Bestand von 75.800 Marken (von insgesamt 99.900 gedruckten Marken) der farbig durchstochenen gelbbraunen 37,5 Centimes mit dem Aufdruck "UN FRANC." versehen. Somit wurde die 37,5 Centimes zu einer seltenen Marke. Abstempelungen ab 1873 sind deswegen genauer zu untersuchen, da es einige Marken gibt, mit entfernten Aufdruck.
    Anbei eine solche Marke.

    Name:  Simonis 1 FR.jpg
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Größe:  75,2 KB

    Bei einer Vergrösserung sind noch in "centimes" schwarze Farbpartikel zu erkennen.

    Name:  1 FRANC Manipulation.jpg
Hits: 115
Größe:  96,6 KB

    Zusätzlich ist die Marke grossflächig verdunkelt, weist aber noch einige hellere gelbbraune Stellen auf. Ursprünglich war die Marke eben hellerer Farbe.

    also Vorsicht beim Kauf spät gestempelter Marken

    beste Grüsse

    Olivier Nosbaum

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