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Thema: Bitte an alle um Mitarbeit

  1. #41
    Registrierter Benutzer Avatar von Radio Philatelica
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    Das Schlagwort heisst Web 2.0

    Es ist spannend, dass mein kleiner Beitrag vor ein paar Tagen doch einige Reaktionen ausgelöst hat - genau das ist das Internet: Interaktion.
    Damit ist eigentlich auch klar, was man anstreben muss: Interaktion.
    Hier ist das vorliegende Forum sicher ein sehr wichtiger Bestandteil - hier wird interagiert. Das Forum stammt aber noch immer aus der sog. Web 1.0-Generation (sorry mit diesen Fachbegriffen, aber die sind keine reinen Schlagwörter, sondern machen doch Sinn). Das, was bei der IPHLA Online präsentiert wird, gehört übrigens auch wohl ausnahmlos in die Web 2.0-Generation (zumindest all die Links, die ich bisher durchgeklickt habe). Ziel muss eine Aufholjagd sein, die die Ausstellungswelt in die Web 2.0-Generation führt.).
    Aus meiner Sicht kann man den Versuch, die eigentliche Ausstellungssammlung in ihrem 12-Blatt-pro-Rahmen-DINA4-Seiten-Ansatz einfach stehen lassen. Dies würde es erlauben, dass quasi jede Ausstellungssammlung ohne Veränderung im Kern webtauglich wird. Woran man arbeiten muss, ist das Drumrum. Hierzu ist zu sagen: steht mal ein gescheites Konzept ist die Umsetzung nicht allzu aufwändig. Ein begabter Webprogrammierer kann das in wenigen Tagen umsetzen. Einzig auch hier ist wichtig: die Vorgaben müssen präzise sein.

  2. #42
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Es gibt nicht ein "gescheites Konzept" für eine Umsetzung, sondern fast jedes Gebiet/Projekt benötigt ein eigenes Konzept. Die Webbaukästen, die oft angeboten werden, sind für die vielfältigen Anforderungen philatelistischer Webseiten ungeeignet. Genauso wenig lassen sich Content Management Systeme problemlos nutzen. Wie würdest Du denn die präzisen Vorgaben formulieren?

    Der Versuch, ein klassisches Exponat ohne größere Eingriffe webtauglich zu machen, scheitert schon im Ansatz. Schon gar nicht funktioniert das, wenn man es unter Nutzung aller sinnvollen und modernen Web-Möglichkeiten machen will. Solltest Du einen Webprogrammierer kennen/finden, der so etwas in einigen Tagen umsetzt, hast Du nicht nur die Nadel im Heuhaufen, sondern die "goldene" im Heuhaufen gefunden - er darf sich kurzfristig vorstellen, es gibt Arbeit für ihn.

    Aleks
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
    Suche für eine Dokumentation der Zensurmaßnahmen 1981/82 in Polen weitere Mitstreiter.
    Krakauer Aufdruckmarken eine umfangreiche Dokumentation mit Schlitzohrenparade.


  3. #43
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Zitat Zitat von Radio Philatelica Beitrag anzeigen
    Es ist spannend, dass mein kleiner Beitrag vor ein paar Tagen doch einige Reaktionen ausgelöst hat - genau das ist das Internet: Interaktion.
    Damit ist eigentlich auch klar, was man anstreben muss: Interaktion.
    Hier ist das vorliegende Forum sicher ein sehr wichtiger Bestandteil - hier wird interagiert. Das Forum stammt aber noch immer aus der sog. Web 1.0-Generation (sorry mit diesen Fachbegriffen, aber die sind keine reinen Schlagwörter, sondern machen doch Sinn). Das, was bei der IPHLA Online präsentiert wird, gehört übrigens auch wohl ausnahmlos in die Web 2.0-Generation (zumindest all die Links, die ich bisher durchgeklickt habe). Ziel muss eine Aufholjagd sein, die die Ausstellungswelt in die Web 2.0-Generation führt.).
    Aus meiner Sicht kann man den Versuch, die eigentliche Ausstellungssammlung in ihrem 12-Blatt-pro-Rahmen-DINA4-Seiten-Ansatz einfach stehen lassen. Dies würde es erlauben, dass quasi jede Ausstellungssammlung ohne Veränderung im Kern webtauglich wird. Woran man arbeiten muss, ist das Drumrum. Hierzu ist zu sagen: steht mal ein gescheites Konzept ist die Umsetzung nicht allzu aufwändig. Ein begabter Webprogrammierer kann das in wenigen Tagen umsetzen. Einzig auch hier ist wichtig: die Vorgaben müssen präzise sein.
    Wobei mir bisher noch niemand schlüssig erklären konnte was Web 2.0 eigentlich ist..., Schlagworte sind heute in, morgen out bzw. dann kommen andere Schlagworte..., jeden Trend (manchmal auch Blödsinn genannt) mitzumachen ist z.B nicht mein Thema...
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  4. #44
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    Zitat Zitat von 22028 Beitrag anzeigen
    Wobei mir bisher noch niemand schlüssig erklären konnte was Web 2.0 eigentlich ist..., Schlagworte sind heute in, morgen out bzw. dann kommen andere Schlagworte..., jeden Trend (manchmal auch Blödsinn genannt) mitzumachen ist z.B nicht mein Thema...
    Mal hier lesen: Web 2.0

  5. #45
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Zitat Zitat von Alexander Schonath Beitrag anzeigen
    Mal hier lesen: Web 2.0
    Das steht aber auch
    "ZITAT"
    Die Verwendung des Begriffs nimmt jedoch zugunsten des Begriffs Social Media ab
    ZITAT ENDE:

    Und wenn ich mir die Social Websites als Facebook und Co ansehe so ist das in meinen Augen ein totes Kind da die Einträge, damit sie vernünftig bleiben, editiert werden müssen. Ergo, lieber Infos sammeln und vom Webmaster in Form von Updates einbringen. Zumindest meine Meinung...
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  6. #46
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Diese Vorgehensweise hat sich leider mittlerweile sehr verbreitet. Wenn man nicht selbst erklären kann oder will verweist man auf Wikipedia. Nur was steht dort im ersten Satz?
    Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs, verwendet wird. Hierbei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung.
    Was versteht denn der geneigt Nutzer unter " interaktiver und kollaborativer Elemente"?

    Interaktiv = mitmachen?
    Was ich von Mitmachen halte, kann ich an einem einfachen Beispiel festmachen. In 4 Jahren Postvertragsprojekt, bei dem jeder sich auf einer Erfassungsseite am Projekt beteiligen (mitmachen) kann, wurde diese Möglichkeit von nicht mal 5 (in Worten FÜNF) der nicht direkt Beteiligten genutzt. Soviel zum interaktiven Mitmachen.

    Aleks
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  7. #47
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    Liebe Vorposter

    1) ich denke, dass meine Vorschläge trotz Schlagwortcharakter ziemlich konkret sind
    2) die Mehrheit der Vorschläge sind einfach oder sehr einfach umsetzbar. Man muss vor diesen Themen keine Angst haben, auch wenn die meisten Philatelisten und auch Poster in diesem Forum sich nur geringfügig auskennen
    3) wie schon vorgeschlagen, würde ich für einen erfolgreichen Ansatz die klassische Blattgestaltung nicht anpacken. Dies macht die Sache deutlich einfach (und kostengünstiger) und erlaubt gleichzeitig den Zugriff auf ein beliebiges Reservoir von philatlistisch ausgezeichnetem Material
    4) für alle, die sich noch wundern ist folgender Fakt wichtig: der Zugriff auf das sog. Web erfolgt heute über mobile Endgeräte (Handys, iPad, etc.)
    5) Fokus aller Massnahmen wäre auf Interaktion. Die Technologie müssen etabliert sein (nicht neues erfinden), also Blog, Thread, Facebook, Twitter, QR-Code und Verlinkung.

    Wie es praktisch geht, zeigt ein Oldtimer-Event, dass meine Firma seit Jahren sponsert. Hier gibt es eine Facebook-Seite, SMS-Service während des Events, eine Wahl zum Publikumsliebling via SMS ... hat sich alles innert zwei Jahren etabliert. Nun gibt es sogar eine iPhone-App. Ich denke, dass das Budget hier nicht über EUR 1'000 lag ...

  8. #48
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Zitat Zitat von Radio Philatelica Beitrag anzeigen
    Liebe Vorposter

    1) ich denke, dass meine Vorschläge trotz Schlagwortcharakter ziemlich konkret sind
    2) die Mehrheit der Vorschläge sind einfach oder sehr einfach umsetzbar. Man muss vor diesen Themen keine Angst haben, auch wenn die meisten Philatelisten und auch Poster in diesem Forum sich nur geringfügig auskennen
    3) wie schon vorgeschlagen, würde ich für einen erfolgreichen Ansatz die klassische Blattgestaltung nicht anpacken. Dies macht die Sache deutlich einfach (und kostengünstiger) und erlaubt gleichzeitig den Zugriff auf ein beliebiges Reservoir von philatlistisch ausgezeichnetem Material
    4) für alle, die sich noch wundern ist folgender Fakt wichtig: der Zugriff auf das sog. Web erfolgt heute über mobile Endgeräte (Handys, iPad, etc.)
    5) Fokus aller Massnahmen wäre auf Interaktion. Die Technologie müssen etabliert sein (nicht neues erfinden), also Blog, Thread, Facebook, Twitter, QR-Code und Verlinkung.

    Wie es praktisch geht, zeigt ein Oldtimer-Event, dass meine Firma seit Jahren sponsert. Hier gibt es eine Facebook-Seite, SMS-Service während des Events, eine Wahl zum Publikumsliebling via SMS ... hat sich alles innert zwei Jahren etabliert. Nun gibt es sogar eine iPhone-App. Ich denke, dass das Budget hier nicht über EUR 1'000 lag ...
    Spitze, wenn Du damit schon Erfahrung hast, würdest Du dann ein System erstellen und dem BDPh z.B. zur Verfügung stellen?

    Konkrete Beiträge werden in meinen Augen am PC und nicht von einem mobilen Gerät geschrieben. Wenn man sich Blogs etc ansieht erkennt man den den Schreibfehlern, Groß/Kleinschreibung im allgemeinen sofort was vom mobilen Geräte kam und was vom PC. Ich habe auch ein mobiles Gerät, nutze das aber faktisch nur zum lesen, zum schreiben ist es mir zu unpraktisch...
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  9. #49
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    @radio philatelica:

    Frage 1: Wer sagt, dass man an dem 12-Blatt-System festhalten sollte? International sind 16 Seiten Standard, hier in Luxemburg 15 Seiten, 12 Seiten kenne ich nur aus Deutschland. Ein flexibles System unterstützt die verschiedenen Systeme.

    Frage 2: Die Interaktion ist in einer Mindestform gewährleistet, da hier im Forum über die Sammlung diskutiert werden kann.

    Das Problem, das ich sehe, ist eher die Nutzung des Internets als Medium, das so noch nicht in die Sammlungen einfliesst. Ich kann keine Links anklicken oder mir Bilder in einer höheren Auflösung "ranzoomen" oder weitere Belege aus der Sammlung sehen, die zwar zu dem gezeigten Inhalt passen, aber nicht in der gezeigten Sammlung sind. Dann wäre schön, wenn man direkt zu den Bildern der Belege seine Kommentare einfügen kann. Andererseits heisst das auch, dass man die Kommentare als Aussteller lesen und wieder kommentieren muss.

    Bei dem Projekt "IPHLA Online" fällt mir z.B. auf, dass viele Aussteller Schwierigkeiten haben (und damit auch bessere Medaillenränge verpassen) mit der Auswahl der richtigen Kategorie. Natürlich ist "Forschung" sehr schön, aber die ein oder andere Seite hätte ich eher bei "Werbung für die Philatelie" gesehen.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
    www.bdph.de und www.arge-belux.de

  10. #50
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Zitat Zitat von Aleks Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollten die, die hier Vorschläge machen, mal genau sagen, was sie sich eigentlich vorstellen.
    Derzeit kann ich beim besten Willen nicht erkennen, was im Einzelnen gewünscht wird.
    Nach meinem Eindruck werden hier argumentativ drei unterschiedliche Projekte vermischt:
    1. Die Präsentation einer vorhandenen Sammlung in "internetgerechter Form", also versehen mit zusätzlichen Informationsmöglichkeiten.
    2. Ein nach Reglement bewertbares "Internetprojekt", das nicht zwangsläufig (nur) auf einer Sammlung beruhen muß.
    3. Die Chance für den BDPh, eine Plattform zur Verfügung zu stellen, in der einzelne Sammelgebiete im Sinne eines "Internet-Handbuches" ausführlich dargestellt werden. Jedes Sammelgebiet könnte beispielsweise von einem Moderator strukturiert und permanent betreut werden. Die Inhalte könnten von vielen Sammlern bearbeitet bzw. ergänzt werden, wobei der Moderator dann den "Wildwuchs" in geordnete Bahnen lenken müßte.

    Dabei könnte Punkt 1 eine Vorstufe zu Punkt 3 darstellen. Aus meiner Sicht wäre das Projekt von Punkt 3 eine Möglichkeit für den BDPh, die durch den Schwund der Anzahl aktiver Vereine und deren Mitgliederzahl verringerte Informationsmöglichkeit neuer Sammler auszugleichen.

    Altsax

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