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Thema: 1852 - 1859 (Wilhelm III - Markenausgabe)

  1. #41
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    Stempel zur Markenentwertung

    Mit den Dreikreisstempeln konnte man immer nur eine Marke entwerten. Darum experimentierte man in Luxemburg mit drei Stempeln, die jeweils zwei oder drei Marken entwerten konnten. Das Experiment wurde 1853 durchgeführt. Es war aber nicht von Erfolg gekrönt. Die sog. "Colosse"-Stempel setzen sich nicht durch und verschwinden schnell wieder. Danach bzw. parallel dazu werden in Luxemburg die sog. Balkenstempel eingesetzt.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
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  2. #42
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    Tesafilmschaden

    Jeder redet über Bleisulfidschäden. Aber wer vor zwanzig oder dreissig Jahren die Sammler davor gewarnt, Tesafilm zur Reparatur von Belegen zu nutzen? Ich könnte denjenigen erschlagen, der mit seinem exzessiven Tesafilmeinsatz diesen schönen Brief ruiniert hat.

    Der Dreierstreifen der 1 Silbergroschen-Marke ist etwas angeschnitten, der Neunbalken-Stempel von Luxemburg ist in einer tiefen schwarzen Farbe abgeschlagen, ebenso der PD-Stempel. Der Ortsstempel von Luxemburg ist in einem kräftigen Rotton. Drei Silbergroschen war der DÖPV-Tarif > 20 Postmeilen. Der Brief ging an das Generalvicariat in Köln. Auf der Rückseite ist ein Durchgangsstempel von St. Vith abgeschlagen, am 9. August 1853 kam der Brief in Köln an (Ankunftsstempel ebenfalls rückseitig).

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
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  3. #43
    Homo philatelicus hisp. Avatar von buzones
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    Tja, da wäre es tatsächlich besser gewesen, den Umschlag in seinem damaligen Zustand zu belassen. Mein Beileid! Immerhin har „ER“ die Marken verschont...
    Beste Philagrüße
    Ralf


  4. #44
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    Hallo Ralf,

    das denke ich auch. So hat er einen Umschlag mit Charakter verdorben. Wenn die Marken einwandfrei wären, dann könnte man natürlich ein schönes Briefstück daraus machen.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
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