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Thema: Der Deutsche Altbriefsammler-Verein e.V.

  1. #1
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Der Deutsche Altbriefsammler-Verein e.V.

    ...ist nicht nur ein Verein, dessen Mitglieder alte Briefe sammeln, sondern es ist eine internationale Vereinigung für klassische und moderne Postgeschichte.

    Das Ziel unserer Vereinigung ist die Erforschung der klassischen und modernen Postgeschichte und die Verbreitung der Kenntnisse über diese Postgeschichte. Wir veröffentlichen die Ergebnisse dieser Forschungen in Publikationen verschiedenster Art. Ein wichtiges Instrument dazu sind unsere Rundbriefe. Wir bilden unsere Mitglieder und interessierte Personen im Rahmen von Seminaren oder öffentlichen Vorträgen auf dem Gebiet der Postgeschichtsforschung fort.

    Ziele des DASV - Wer sind wir?
    Der Deutsche Altbriefsammler-Verein ist, wie die zweite Zeile unseres Namens deutlich zum Ausdruck bringt, ein moderner philatelistischer Verein zur Erforschung der Postgeschichte in all ihren Facetten. Dies findet seinen ständigen Niederschlag in unseren Publikationen - das sind unsere Rundbriefe nebst Beilage zur Postgeschichte und Altbriefkunde und unsere gelegentlichen Festschriften - in den Symposien und schließlich in vielen hervorragenden Sammlungen unserer Mitglieder. Postgeschichte hat zwar in unserer Zeitrechnung einen Beginn, ist jedoch von da an ein Kontinuum bis zum heutigen Tag. Alles Postalische, also auch die Briefmarke, ist ihr unterzuordnen.

    Damit erweist sich unser Name Deutscher Altbriefsammler-Verein für Außenstehende als irreführend. Wir haben uns jedoch bis heute noch nicht dazu entschließen können, eine Namensänderung vorzunehmen, denn nach über 60 Jahren intensiver Lehre und Forschung unserer Mitglieder auf dem Gebiet der internationalen Postgeschichte hat sich der Name DASV zu einem Markenzeichen entwickelt.

    Der DASV hat weit über 500 Mitglieder, davon viele aus anderen Ländern und Kontinenten.

    Geschichte
    Im Jahr 2001 feierten wir unseren 60. Geburtstag. Verglichen mit den Briefmarkenvereinen, von denen viele schon auf eine über 100 Jahre alte Tradition zurückblicken können, sind wir also noch ein junger Verein. Woran liegt das?

    Vorgeschichte
    • Auf der IPOSTA Berlin 1930 stellte Baron Anton Kumpf Mikuli aus Wien erstmals eine vorphilatelistische Sammlung auf einer internationalen Veranstaltung in der Wettbewerbsklasse aus. Auf der WIPA 1933 in Wien waren es bereits 7 solcher Exponate und 23 andere zeigten die Entwicklung vom Altbrief zur Briefmarke auf.
    • Daraufhin erfolgte am 7.7.1933 die Gründung des "Internationalen Vereins der Sammler vorphilatelistischer Briefe und Postdokumente" (SAVO) in Wien.
    • Oktober 1933: Erscheinen der Nr. 1 des "SAVO Rundbriefes", bearbeitet von Kumpf Mikuli.
    • 1935: Stiftung der "SAVO-Plakette" und erstmalige Verleihung an Gerhard Sempf.
    • 31.3.1939: Auflösung des Vereins auf Grund der Annektion Österreichs durch Deutschland.
    • 10.7.1946: Wiedergründung der SAVO in Wien.
    • 14.3.1969: Freiwillige Auflösung der SAVO und Übertragung seiner Tradition mit dem Recht zur Verleihung der SAVO-Plakette auf den DASV e.V.
    • Damit beantwortet sich obige Frage. Die Beschäftigung von Sammlern mit der Vorphilatelie, den Poststempeln, Postrouten und Portotaxen nahm erst durch die Initiative des Kumpf Mikuli ihren Anfang.


    Geschichte des DASV
    • September 1941: Gründung der "SAVO-Vereinigung der Altbriefsammler" durch Gerhard Sempf, Königsberg, unter Fortsetzung der Tradition des "SAVO" und dem Recht zur Verleihung der "SAVO-Plakette". Bis Januar 1945 erschienen 37 Rundbriefe.
    • Die Kriegswirren 1945 führten zu einer vereinslosen Periode.
    • 1946: Erste Bemühungen Hermann Deningers um Kontakte zu den alten Mitgliedern.
    • April 1947: Erscheinen des ersten Nachkriegsrundbriefes mit der Nummer 38.
    • 5.6.1947: Umbenennung in "Deutscher Altbriefsammler-Verein" und Zulassung des Vereins durch die britische Besatzungsbehörde.
    • 30.5.1948: Erste Generalversammlung des DASV in Hannover.
    • 1955: Stiftung der "DASV-Plakette". Erstmalige Verleihung 1957 an Hermann Deninger.
    • 1961: Ausstellung in Nürnberg (200 Rahmen) "Der Brief im Wandel von 5 Jahrhunderten" anlässlich des Bundes- und Philatelistentags.
    • 1970: Rundbrief Nr. 300 erscheint. Erste Mitgliederversammlung des DASV im Ausland - und zwar in Enns/Österreich.
    • In den folgenden Jahren entwickelte sich der DASV zu einem der größten und bedeutendsten Vereine auf dem Gebiet der Postgeschichte. Seine Mitglieder kommen aus 18 verschiedenen Ländern dieser Erde. Dank der Rundbriefe und des hervorragenden Rundsendedienstes gedeiht ein reges Vereinsleben, das sich in bestens organisierten und gut besuchten Treffen im In- und Ausland widerspiegelt.
    • 1979: Herbsttreffen im Kloster Neustift in Südtirol. Weiter Herbsttreffen in Brixen folgten in den Jahren 1990 und 1994.
    • 1986: Internationaler DASV-Salon in Grenzach-Wyhlen. Grenzüberschreitendes Sammlertreffen mit unseren Freunden aus Frankreich und der Schweiz (Regio Basilensis).
    • 1987: Einführung des "Experten-Gremiums", einem neuen Dienstleistungsangebot des DASV.
    • 1988: Internationales Treffen des DASV anlässlich der FILACEPT in Den Haag.
    • 1989: Dreiländerschau (Frankreich, Deutschland, Schweiz) in Solothurn. Regelmäßiger Treffpunkt für den DASV wird die IPA Sindelfingen mit dem stets gut besuchten DASV-Abend im Novotel.
    • 1989/1990: Die politische Wende in der ehemaligen DDR beschert dem DASV 50 neue Mitglieder.
    • 1991: Der DASV feiert sein 50-jähriges Jubiläum in Bad Nauheim.
    • 1993: DASV zu Gast auf der Grazer Messe "Marken und Münze" zur Feier der Gründung des SAVO vor 60 Jahren.
    • 1998: Ausrichtung des "Europa-Meetings" im Holiday Inn anlässlich der IPA 1998 in Sindelfingen. Thema: "150 Jahre Revolution von 1848".
    • 2001: Der DASV feiert seinen 60. Geburtstag vom 8. - 11.2. in Berlin zusammen mit seinen Freunden vom Berliner Philatelisten-Klub 1888 e.V. im Rahmen der Internationalen Briefmarkentage.
    • 2007: Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Briefmarkenmesse in Sindelfingen wird der „gemeinsame Abend des DASV mit der Postgeschichte live“ veranstaltet


    Ihr Deutscher Altbriefsammler-Verein e.V.
    Michael Lenke - Webmaster
    www.dasv-postgeschichte.de
    Geändert von Michael Lenke (27.11.2007 um 23:15 Uhr)

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von 1867
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    Die Zusammenarbeit mit dem DASV hat sich auch für mich sehr wohl
    gestaltet. Ich hatte Fragen nach bestimmten Fachbeiträgen und bekam diese
    super beantwortet (obwohl diese Jahrzehnte zurücklagen).
    Dicker Daumen hoch kann ich nur sagen.
    ... Literatur spricht viele Bände ...

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Ludwig
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    [QUOTE=Aleks;52060]...Ziele des DASV - Wer sind wir?
    Der Deutsche Altbriefsammler-Verein ist, wie die zweite Zeile unseres Namens deutlich zum Ausdruck bringt, ein moderner philatelistischer Verein zur Erforschung der Postgeschichte in all ihren Facetten. .... Postgeschichte hat zwar in unserer Zeitrechnung einen Beginn, ist jedoch von da an ein Kontinuum bis zum heutigen Tag. Alles Postalische, also auch die Briefmarke, ist ihr unterzuordnen.


    Wo ist da der Unterschied zu den anderen ARGEN Baden, Bayern, Württemberg, TuT usw, die ja alle ebenfalls auch die Postgeschichte des jeweiligen Landes/Gebietes erforschen? Ist der DASV so eine Art Sammelarge, übergeordnet für alle klassischen Gebiete? Und zumindest auf der website (sehr lobenswert und beispielhaft, aber wem sage ich das?) bekommt man den Eindruck - siehe Ausstellungserfolge -, dass der DASV etwas für anspruchsvolle (gut betuchte) Klassik-(Vorphila)-Sammler ist. Das ist nicht negativ gemeint, um gleich eventuellen Antworten in dieser Richtung vorzubeugen. Ich bin froh, wenn man auf dem Gebiet Vorphila - Vormarkenzeit Bayern um ganz genau zu sein, im Web etwas findet. Danke hierfür an alle und wenn er hier lesen sollte im speziellen an @bayern klassisch.

    Viele Grüße
    Ludwig

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von bayern klassisch
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    ... er liest es und ist auch Mitglied dort ...

    Grüsse von bayern klassisch

  5. #5
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    @Ludwig
    Wenn Du DASV-Mitglieder siehst, wirst Du feststellen, dass die meisten auch in anderen Argen - für ihre Spezialgebiete - vertreten sind. Die spezialisierte Forschung wird sicher in den Spezial-Argen stattfinden. Dann kommt aber der DASV ins Spiel - neben der Vorphilatelie ist der DASV in vielen Bereichen quasi bereichsübergreifend aber auch lückenfüllend aktiv. Schau Dir die im DASV geehrten Mitglieder an, schau die Ausstellungserfolge an, Du kannst Dir vorstellen, dass so viel umfassendes und geballtes Wissen in einer Arge, die zudem dieses Wissen auch in ihren vielfältigen Veröffentlichungen verbreitet, eine traumhafte Quelle für jeden Philatelisten ist.

    Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die Rundbriefe und Sonderveröffentlichungen des DASV anschauen. Weiterhin kann ich jedem nur empfehlen, sich mal für die Ausstellerseminare des DASV zu interessieren, Kompetenz pur.

    Aleks
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
    Suche für eine Dokumentation der Zensurmaßnahmen 1981/82 in Polen weitere Mitstreiter.
    Krakauer Aufdruckmarken eine umfangreiche Dokumentation mit Schlitzohrenparade.


  6. #6
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    @ludwig:

    Ich oute mich auch gerne als DASV-Mitglied. "Gut betucht" mag bei einigen Sammlern stimmen, aber man braucht nur eine gute Sammelidee, um bei Ausstellungen Erfolg zu haben. Wissen ist wichtiger.

    Der Unterschied zu einer ArGe Württemberg oder Baden ist leicht erklärt: Bei dem DASV geht es zuerst und einzig um die Postgeschichte, die anderen ArGen fokussieren sich auf die Marke. Natürlich gibt es Überschneidungen, allerdings weniger, als man denkt.

    Beste Altbriefsammlergrüsse!

    Lars

  7. #7
    Opa-Jochen
    Gast

    Ich bin sehr erfreut,

    daß viele Sammler sich zusammenfinden und ihre Interessen in Arbeitsgruppen verfeinern und anderen Sammlern mitteilen.
    Zweifellos sind Erkenntnisse, die über Jahre, Jahrzehnte zusammengetragen werden an Wert unschätzbar.
    Ich habe sehr großen Respekt vor diesen Sammlern, die dies uneingeschränkt pflegen.
    Mein Respekt vermindert sich aber den Personen gegenüber, die nicht zu diesem elitären Kreise gehörende Sammler mit allen Mitteln "unterjochen"
    bzw. ausgrenzen wollen.
    Meine Frage richtet sich direkt an Herrn Deckelmouk:
    Wieso erklären Sie andere Forschungen (Internetseiten) als Mist
    und bringen Ihre Erkenntnisse nicht direkt mit ein
    -Fachwissen haben Sie mit Sicherheit genug-.
    Muß man, wie ein Leser dieser Seite schreibt, tatsächlich Mitglied im
    erlesenen Kreise sein, um uneingeschränkt unterstützt zu werden?
    Als nächstes möchte ich noch auf die "ich klopf dir auf die Schulter"
    Mentalität dieses Beitrages hinweisen, die im großen und ganzem
    nur von dem etwas kritischeren Beitrag von Herrn Ludwig unterbrochen
    wird.

  8. #8
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    Lieber Opa - Jochen.

    Sicher hat es deckelmouk nicht nötig, hier von anderer Seite unter die Arme
    gestützt zu bekommen. Trotzdem möchte ich hier ein paar kleine Sätze zur
    Anmerkung bringen, welche sich hinsichtlich meiner Weltanschauung lohnen
    könnten.
    Wissen haben und behalten, es abzugeben, sind so unterschiedliche Sachen
    wie vor Gericht. Recht haben, behalten, kriegen ...
    Das Recht Wissen abzugeben, sollte jedem selber überlassen bleiben.
    Wenn ich was nicht weiß, frage ich nach und wenn ich dann keine Antwort
    kriege, habe ich ruck zuck mehr Literatur darüber, als ich lesen kann.
    Dennoch mache ich niemandem einen Vorwurf daraus.
    Die "Schulterklopferei" in diesem Thread ist auch keine Lobhudelei sondern ein
    wohlgemeintes und aufrechtes Anerkennen einer großartigen Leistung.
    Vielleicht vestehen wir uns buchstabenmässig nicht vollkommen, ich hoffe aber
    hiermit meine Einstellung dargelegt zu haben.
    ... Literatur spricht viele Bände ...

  9. #9
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    Lieber Opa-Jochen,

    @1867 hat es schon dargestellt: Es gibt keinen Anspruch darauf, auf alles eine Antwort zu bekommen. Aber er ist z.B. jemand, der keine Kosten und Mühen scheut, bei einer Frage diese Antworten zu geben.

    Zur konkreten Frage: Wenn ich vom Betreiber der besagten Webseite ständig beleidigt werde, dann muss ich dort mitarbeiten? Ich bin berufstätig, komme selten vor 19 Uhr nach Hause, pflege zwei Ausstellungssammlungen, eine Prüfsammlung, eine Fälschungssammlung und eine Deutschlandvergleichssammlung und bitte daher um Verständnis, wenn ich meine philatelistischen Schwerpunkte im Internet selbst wähle: BDPh-Forum und BDPh-Fälschungsbekämpfung.

    Warum "muss" ich bei einer privaten Seite, die m.E. schwer navigierbar und schwer einsehbar ist, darüber hinaus die Bildqualität bisher zu wünschen lässt, unbedingt mithelfen? Die ganzen Ideen des Betreibers wurden bereits anderweitig umgesetzt: BDPh, Sammlerkompass, Exponet etc.

    Seit Jahren bringe ich mein spärliches Wissen (ich kann nicht auf jedem Gebiet Spezialist sein, auch wenn ich das gerne wäre ) in Briefmarkenforen ein - und, wer meine Beiträge und Vorträge liest, der weiss, dass ich jedem Fragesteller zu antworten versuche. Ich besuche regelmässig Messen, bin Mitglied in mehreren ArGen und Vereinen und bemühe mich, meine philatelistischen Kontakte zu pflegen. Das ist aber kein Hexenwerk, das kann jeder. Man muss es halt nur wollen, zwingen kann man es nicht. Allerdings kann ich nicht verhehlen, dass die Mitgliedschaft in Vereinen wie z.B. dem APS einem den Zugang zu anderen Gruppen (USPCS oder CCNY) vereinfacht.

    Damit ist für mich das Thema abgeschlossen.

    Zurück zum DASV: Die Hefte sind wirklich super gemacht, die Inhalte von sehr hoher Qualität und die Veranstaltungen z.B. in Sindelfingen erstklassig und wirklich empfehlenswert. Wer sich mit nationaler und internationaler Postgeschichte beschäftigt, ist dort wirklich gut aufgehoben.

    Als "Jungaussteller" hab ich auch die DASV-Seminare besucht. Das war sehr interessant und hat mir geholfen. Ich weiss, wie man ein Exponat aufzubauen hat, was drin sein muss und wie man es gestalten kann (nicht muss).

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  10. #10
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    66

    Anmerkung

    Bin Mitglied im DASV, aber nicht ganz so glücklich.
    Feststellung: die ursprüngliche Ausrichtung auf Vormarkenzeit wurde verlassen und durch Postgeschichte allgemein ersetzt - ich finde das schade, weil damit wesentlich ein Profilverlust verbunden ist - als gäbe es in der Vormarkenzeit nicht genug zu tun?!
    Mit scheint dies ein Aufspringen auf den Trend - mehr Mitglieder und populär statt elitär. (nicht gleich wieder nach Luft schnappen - Vorphila ist halt ein bisschen komplexer als Markenzeit)
    Ich bin auch nicht glücklich über die Rundbriefe. Seit einiger Zeit stehen in den Beilagen einige Beiträge, in denen kein einziger Brief vorkam, genau das ist aber nicht sinnig, weil Postgeschichte eben nach meinem Verständnis aus Historie (Postverträge) und der postalischen Praxis (Briefe) besteht.
    Und wenn man mal etwas kritisch durch die Rundbriefe geht, dann war da wenig in den letzten Jahren an Forschung zu finden, geschweige denn Diskussion.
    Nur mal so nebenbei gesagt.
    Gruss an alle Freunde H.

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