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Thema: Retourbriefe

  1. #41
    Portugal-Sammler Avatar von Michael Ehrig
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    In Pullmann (Chicago, Illinois USA) und Umgebung machte man sich nicht nur viel Mühe den Adressaten zu ermitteln, sondern man hatte auch viele unterschiedliche Stempel zur Hand...



    ...in Moura (Alentejo Portugal) gab´s weniger Stempel, dafür bezeugte rückseitig wohl die gesamte Belegschaft des Postamtes, dass keiner Joaquim Fraquito kannte (Desconhencido=unbekannt)



    Viele Grüße

    Descobridor

  2. #42
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Ich sehe gar keinen Grund warum die in Pullmann so viele Stempel benutzt haben. Meine Handschrift ist versaut, seit ich alles mit dem Rechner schreibe, die gab es aber damals noch nicht. Vielleicht wollten die keine identifizierbaren Spuren (Handschriften) hinterlassen.....

    Michael
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
    Suche für eine Dokumentation der Zensurmaßnahmen 1981/82 in Polen weitere Mitstreiter.
    Krakauer Aufdruckmarken eine umfangreiche Dokumentation mit Schlitzohrenparade.


  3. #43
    Portugal-Sammler Avatar von Michael Ehrig
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    ...leider kenne ich mich in der US Philatelie nicht aus, schätze aber, dass man nicht nur in Pullmann, sondern auch in den angrenzenden Bezirken (z. B. East Side) versucht hat sie zuzustellen.

    Übrigens, die besten Bemühungen der Post gehen ins Leere, wenn Touristen in Urlaubsstimmung Feriengrüße versenden wollen. Hier mein absoluter Lieblingsbeleg (REFUGO=unanbringlich, obwohl ich das Thema Retour-Belege damit ein wenig verfehle).

    Vorab noch kurz die Preisfrage:

    Was hat der Absender hier wohl vergessen...



    Viele Grüße

    Descobridor

  4. #44
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    Nicht jede Abart ist frankaturfähig
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  5. #45
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    Zurücksendung wegen "Ausnutzung" des Währungsgefälles. Westberliner Absender an Westberliner Empfänger, in Ostberlin aufgegeben. Von der Westberliner Post ab Anfang der 50er Jahre unterbunden. Dazu noch einen unliebsamen DDR-Stempel geschwärzt.
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  6. #46
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    Auch "nicht lesbare" Sprachen waren nicht immer beliebt
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  7. #47
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    Postkarte von 1928 aus dem Irak nach Leipzig. Warum ging diese Karte zurück (ungenügende Adresse) ?
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  8. #48
    "Schlitzaugenbelege" u.ä. Avatar von ligneN
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    Zitat Zitat von mur Beitrag anzeigen
    @deckelmouk: Leide ich unter Verfolgungswahn, oder ist das Ding da unten ein Hakenkreuz?

    (..)

    Mit Sammlergruß mur
    Hallo Mur,
    das ist lediglich ein Kreuz mit waagerechten Anstrichen (wie bei "T") für "verstorben". Diese Variante des rechteckigen Kreuzes findet man gerne bei einfachen Steinplastiken, weil die Steine schon quadratisch "vorgeschlagen" waren. Typisch für Feldkreuze ("Marterl") auf freiem Feld, seit dem Mittelalter. Man nennt es "Krukenkreuz". Es findet sich übrigens auf Briefmarken von Österreich der 1930er Jahre, der "Dollfuß"-Trauerausgabe. Es war das Symbol einer von konservativ-nationalistisch-christlichen "austrofaschistischen" Kreisen in Österreich lancierten Konkurrenzorganisation zu den Nazis.
    - Ein Hakenkreuz hat nur teilweise Anstriche (wie bei "L") und steht üblicherweise auf der Spitze. Die Nazis haben ihr Kreuz von einem ihrer ideologischen Vorläufer, dem rasssistisch-esoterischen "Thule-Kreis" entlehnt. Es ist übrigens spiegelverkehrt, im Buddhismus bzw. Indien steht die Swastika seitenrichtig. Mächtige Symbole spiegeln/auf den Kopf stellen - sowas beschwört übelwollende Kräfte herauf und kann *mächtig* in die Hose gehen
    Geändert von ligneN (14.09.2007 um 19:55 Uhr)
    Scio omnia, sed non refert.
    (Ich weiss alles, aber es ist nicht wichtig.)

  9. #49
    Registrierter Benutzer Avatar von mur
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    @ligneN: Danke für die umfassende Erklärung.

  10. #50
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    und hier noch Zurückbelege der Kategorie "Bestimmte Versendungsformen nicht zugelassen".

    Einschreiben nach Nordvietnam. Versendungsform "Einschreiben" war nach Nordvietnam nicht erlaubt.
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