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Thema: Satzbriefe - Stiefkinder der Portostufensammler

  1. #181
    Registrierter Benutzer Avatar von lebenslauf
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    Auch das ist ein optisch schöner Satzbrief.
    Gruß
    lebenslauf
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  2. #182
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Wer entscheidet, was ein korrekter Satzbrief ist? Die namenlose Nummer 1009? Könnte es vielleicht so sein, dass es da verschiedene Ansichten gibt? Ob das alle verstehen?
    Dieser gefällt sogar mir. Und was ich für einen Satzbrief halte, entscheide ich selbst ........... und sammle weiter meine Portostufen.
    Geändert von fricke (07.11.2017 um 16:52 Uhr)

  3. #183
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    Hallo @1009

    Zitat Zitat von 1009 Beitrag anzeigen
    … Auch wenn nicht alle verstehen, was einen Satzbrief ausmacht
    Vielen Dank für die Blumen …

    Vielleicht hätte ich mich ja besser nicht in diesen Thread hineindrängen sollen - ich wusste nicht, dass man sich hier so schnell unbeliebt macht, wenn man philatelistische Begriffe etwas großzügiger definiert als der "Mainstream" dieses Forums.
    Was ich eigentlich hier vorhatte: Meinen "alten" Zeppelinpost-Weggefährten @Lebenslauf bei seinem Versuch zu unterstützen, diesen Thread aus der Versenkung zu holen und ihn zu animieren, noch etwas mehr aus seiner "Schatzkiste" der Zeppelinpost zu zeigen. Denn dieses attraktive Sammelgebiet liegt hier doch ziemlich brach.

    Einen ziemlich unverdächtigen Satzbrief kann ich noch zeigen: garantiert ohne Beiwerk, dafür aber auch sicher nicht portorichtig. Postgeschichtlich interessant ist bei diesem etwas "tropischen" Brief aus Hawaii, der auf der Heimfahrt 'Graf Zeppelins' bei seiner Südamerikafahrt 1930 befördert wurde, dass Hawaii damals noch kein Staat der USA war und es sich daher um einen Zuleitungsbeleg (ähnlich der Kanalzone und Puerto Rico) handelt, der bisher in keinem Katalog zu finden ist.

    Viele Grüße - ganz besonders an alle "namenlosen" Sammlerfreunde
    Alfred (balf_de)
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  4. #184
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Schöner und (auch für mich) sehr interessanter Beleg. Schön, dass Du ihn zeigst.

    Lieber Alfred, Du brauchst Dir keine Sorgen machen. Jeder sagt hier seine Meinung. Manchmal unterscheiden sich die Ansichten, was sicher kein Problem ist.

  5. #185
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    Hallo Fricke,

    Zitat Zitat von fricke Beitrag anzeigen
    Schöner und (auch für mich) sehr interessanter Beleg. Schön, dass Du ihn zeigst.
    Über Dein positives Feedback zu meinem letzten Beitrag habe ich mich besonders gefreut! Damit sind meinerseits die angedeuteten Irritationen erledigt. Mir ist schon klar, dass ich diesen Thread dazu instrumentalisiert habe, etwas von meinen Zeppelinpost-Belegen zu zeigen, für die es bisher hier keinen passenden Platz gibt. (Zumindest habe ich nichts gefunden).
    Eine Karte möchte ich noch zeigen, die man mit etwas gutem Willen als Satzfrankatur bezeichnen kann und die auch portorichtig frankiert ist: das Postkartenporto für die gesamte Rundfahrt der Südamerikafahrt 1930 (von Friedrichshafen nach Friedrichshafen) betrug 6 RM. Wobei man über die postgeschichtliche Relevanz dieser Rundfahrtbelege natürlich geteilter Meinung sein kann ...

    Viele Grüße
    Alfred (balf_de)
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  6. #186
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Aesthetisch schön und portorichtig!! Das kann mein Sammelgebiet kaum bieten.
    Aber welch großes Glück, dass wir nicht alle die gleiche Beute suchen.

  7. #187
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    Hallo Fricke, hallo zusammen,

    Zitat Zitat von fricke Beitrag anzeigen
    Aber welch großes Glück, dass wir nicht alle die gleiche Beute suchen.
    wo Du Recht hast, hast Du Recht … Aber andererseits fände ich es doch schön, wenn sich hier noch ein paar Sammlerfreunde für die Zeppelinpost interessierten …
    Einen möchte ich gerne noch zeigen, der auch strenge Anforderungen an eine Satzfrankatur (fast) erfüllt:

    Für den zur Südamerikafahrt 1930 in Sevilla aufgelieferten Brief nach Pernambuco (Recife) wurde der Flugpost-Sondermarkensatz MiNr. 422-427 (Edifil 448-453) frankiert. Um das Luftschiffporto von 8 Pesetas für die Etappe Sevilla-Brasilien darzustellen, mussten 2,10 Pesetas (10 Cent., 2 x 1 Pta.) zusätzlich frankiert werden. Interessant: wie einige andere Sondermarkensätze der 1930-er Jahre in Spanien war dieser Satz nur wenige Tage lang - vom 14.-17.2.1929 - frankaturgültig (Der unverbrauchte "Rest" der Auflage wurde mit Gefälligkeitsstempeln an die Sammler verkauft). Dass mein Brief über ein Jahr später unbeanstandet befördert wurde - die Rückseite zeigt den Ankunftstempel aus Recife vom 23. Mai 1930 - macht ihn nicht nur als Zeppelinbrief zu einer "Besonderheit", die man sicher nicht oft findet.

    Viele Grüße
    Alfred (balf_de)
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  8. #188
    Registrierter Benutzer Avatar von lebenslauf
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    Satzbrief Dienstmarken

    Ein Satzbrief, befördert mit LZ 130 Graf Zeppelin II 1938
    zur Sudetenlandfahrt.

    Gruß
    lebenslauf
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  9. #189
    Registrierter Benutzer Avatar von lebenslauf
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    Satzbrief der Michel Nr. 464-473

    Zeppelinbrief zur 8. Südamerikafahrt.
    Gruß
    lebenslauf
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  10. #190
    Registrierter Benutzer
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    Satzbrief Brasilien Zp.1 - Zp.3

    Hallo zusammen,

    einen überfrankierten Brief schickte Herr Ernesto Oehlckers, der Leiter der Agentur des Syndicato Condor in Parahyba (und "Schöpfer" des Parahyba-Provisoriums) an die Berliner Condor-Agentur zu seinen Händen. Wie man sieht, waren auch am 25.Mai beim Postschluss für Auflieferungen zur Luftschiffbeförderung in Parahyba noch reichlich 5 Milreis-Marken vorhanden.

    Viele Grüße
    Alfred (balf_de)
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