Umfrageergebnis anzeigen: Was hat Eure Wahl für ein Sammelgebiet am meisten beeinflusst?

Teilnehmer
90. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die moderate Ausgabenpolitik des Landes

    5 5,56%
  • Postfrische Marken sind das einzig Wahre

    4 4,44%
  • Erst der saubere Bedarfsstempel macht die Briefmarke zum Sammelobjekt

    12 13,33%
  • Es ist ein abgeschlossenes Gebiet

    46 51,11%
  • Die künstlerische Gestaltung

    14 15,56%
  • Die Möglichkeit philatelistisch zu forschen

    52 57,78%
  • Die mögliche Wertsteigerung

    11 12,22%
  • Die leichte Beschaffung für wenig Geld

    24 26,67%
  • Die Exklusivität (Nur teure Exemplare)

    4 4,44%
  • Die Exotik (kaum einer sammelt es und es gibt keine Kataloge)

    16 17,78%
  • Es gibt dafür Vordruckalben und Kataloge

    3 3,33%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 11 bis 20 von 38

Thema: Was hat Eure Wahl für ein Sammelgebiet am meisten beeinflusst?

  1. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von mur
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    Schon bald nachdem meine Frau und ich das Briefmarkensammeln begonnen hatten, haben wir gemerkt, daß es nur einzig darum ging, dem Sammler das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir kriegten zu schnell mit, daß mit unserer Bund-Sammlung das Geld verbrannt wurde.
    Schon nach weniger als einem halben Jahr haben wir uns spezialisiert. Für meine ATM-Sammlung konnte ich erstens gutes Material selber aus den Automaten zum Selbstkostenpreis ziehen und zweitens habe ich auch für einen Händler gezogen und mich mit Material aus der Zeit vor meiner eigenen Sammelei bezahlen lassen.
    Inzwischen hat die DPAG die ATM selber als Einnahmequelle entdeckt, weswegen für mich auch mit dem Ende des Briefkastenmotivs die Sammlung abgeschlossen und nur noch rückwärts vervollständigt wird.
    Meine Heimatsammlung ist die Reaktion darauf, daß in meinem Geburtsort zwar seit mehr als hundert Jahren der Heimatgedanke intensivst gepflegt wird, aber kein Mensch hat sich um die Philatelie oder um die Postgeschichte je gekümmert hat. Da macht es noch Spaß auf Entdeckungsreise zu gehen, auch wenn das investierte Geld nie, auch nur in Bruchteilen je wieder reinkommt.
    Mit Sammlergruß mur

  2. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Phellwich
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    Bayern ...

    Bayern ... weil ... weil ... <Ausholbewegung>

    Ein Onkel von mir hatte früher die schwarze Eins. Er hat Bayern schon in seiner Jugend gesammelt und war fasziniert von Briefmarken. Ich wollte auch so alte Schätze sammeln. Nur damals war mein Taschengeld klein, es gab nur wenige Marken beim örtlichen Dealer. Und ganz wenige davon konnte ich mir leisten. Irgendwann (mit 11 oder 12) wars dann Frust. Ich habe angefangen BRD zu kaufen, wie blöd, zumindest für meine damaligen Verhältnisse. 500,-- DM hab ich innerhalb von 3 Monaten in die 60/70 und 80iger Jahrgänge gesteckt.

    Dann kamen die Frauen. Waren auch teuer, sammeln konnte man sie auch und einfach zu ergattern waren sie mit meinen Pickeln auch nicht!

    Vor einem Jahr hab ich dann bei Ebay die Bayernmarken wiederentdeckt. Klar, mit knapp 40 sind Frauen immer noch interessant. Mit der Zeit entdeckt man aber, dass mehr als ein Exemplar teuer sein kann. Außerdem gibt es hier wie dort fehlerhafte Zacken, sowie Teil- und Ganzfälschungen. Da mit steigendem Alter die Damen ausserdem zickig werden, beschränke ich mich nun auf meine "Hausmarke" und sammle Bayern. Gestempelt - wie sich das für einen älteren Herren gebürt.

    Viele Grüße
    Peter

  3. #13
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    Eigentlich passt für mich keine der vorgegebenen Antworten. Mein Sammelgebiet ist Deutschland general, weil ich den Grundstock geerbt habe und einfach Spaß an deutschen Marken und Belegen habe - nur die Neuheiten schenke ich mir seit einiger Zeit.

  4. #14
    Super Moderator Avatar von Claus Wentz
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    Persien/Iran - weil mich schon als Kind/Jugendlicher die persische Geschichte sehr faszinierte (mehr als die griechische und römische - hier stand ja auch schulischer Zwang dahinter) und ich bei beruflichen Aufenthalten Land und Leute kennenlernte. Außerdem waren zu der Zeit die Preise bei den wenigen Händlern im Lande noch akteptabel - im Gegensatz zu heute. Auch bei weltweiten Auktionen konnte sehr gutes Material noch preiswert erworben werden. Außerdem ein exotisches Gebiet, welches niemand sammelte.

    Brücken - zu diesem Gebiet kam ich wie die sprichwörtliche Jungfrau...
    Ein Mitarbeiter bereitete sich auf den Ruhestand vor und begann Brücken zu sammeln. Er zeigte mir Ansichtskarten, Kalenderblätter u.ä. und hatte Fragen zu den geschichtlichen und technischen Daten der abgebildeten Brückenbauwerke. Da fiel mir ein, daß es ja auch etliche Briefmarken mit Brückenabbildungen gibt. Und so begann ein total neues Gebiet, welches ein enormen Spaß macht. Auch hatte sich eine BDPh-Arbeitsgemeinschaft (Motivgruppe Ingenieurbauten) gebildet, die Brückenfans aus vielen Ländern vereinigte. Seit 1998 habe ich die Ehre, dieser Arge vorzustehen.

  5. #15
    Saarland 47-59 und IOM
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    Abgeschlossenes Sammelgebiet. Mmh, ja, so richtig passt das eigentlich nicht. Wohl war. Zumindest war es nicht der Ausschlag gebende Grund, aber wohl mit der jetztige. Ich sammle Saarland 47-59, steht ja oben, IOM, durch Zufall, wegen der Motorradmarken, und naja, Bund. Weiß aber nicht wie lange noch. Trage mich auch mit dem Gedanken aufzuhören.
    Zu Saarland kam ich auch durch die Erbschaft, mein Vater hatte wohl gerade damit angefangen, rein durch die natürliche Fortführung: Bund, Berlin, DDR, sowj. Zone, Franz Zone, Saarland....
    Schon nach kurzer Zeit hat es mich absolut fasziniert, nur leider, wie schon so oft beschrieben, und auch in der letzten BdPh Postille zu lesen, komplett werd ich wohl nie. Nicht nur wegen der Kosten, ( gestempelter Urdrucksatz + gestempelte Blöcke = schönes Auto ) allein durch die Vielzahl der Besonderheiten ist das kaum zu schaffen. Kommt man an einer Ecke nicht mehr richtig weiter, geht man einfach an die nächste.... und das macht es so spannend. Es hört nie auf, und irgendwie wächst die Sammlung weiter. Und, dem Internet sei dank, findet man Dinge auf der ganzen Welt, und wundert sich, wie kamen die da hin??

    Na denn, fröhliches Sammeln..

    KHS
    Be yourself, no matter what they say. Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle.

  6. #16
    DR Brustschild bis Infla Avatar von Adler
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    Mein alter Herr hat Bund gesammt. Wobei die Sammelleidenschaft nicht besonders ausgepr&#228;gt war. Ich w&#252;rde sagen, der klassische Gelegenheitssammler, weil ja der halbe Bekanntenkreis gesammelt hat. (seinerzeit 70-80)

    Wie ich dann vor 10 Jahren die Sammlung &#252;bernommen habe, war sie mir zu langweilig. Postfrisch erinnert sie mich (wie heute auch) an das Sammeln von Abziehbildchen aus meiner Kindheit, nur der Vollst&#228;ndigkeit halber. Gestempelt sehen sie aus, wie aus der Retorte.

    Und da waren noch die zwei Alben DR und Bayern. Es waren eigentlich mehr Alben, da der Inhalt extrem d&#252;rfig war. Aber selbst der d&#252;nne Inhalt hat mich eine Zeitlang in Atem gehalten diesen zu katalogisieren. Von unterschiedlichen Farben, Wasserzeichen, Druckplatten, Stempel, Plattenfehlern und Druckzuf&#228;lligkeiten, es ging einfach um mehr, als nur um 1 St&#252;ck aus einer gleichbleibenden Millionenauflage. So fing ich an, in entsprechende Ger&#228;tschaften, Alben, Kataloge und Literatur zu investieren. Nahezu jede Marke ist ein neues Erlebnis. Marke ist nicht Marke. Und genau diese Idee fehlt mir in der Auswahl oben.

    Ich hatte das Gl&#252;ck, einige Alben w&#228;hrend der Anfangszeiten von Ebay dort zu ersteigern, die wirklich aus privater Hand, aus Nachlass oder undurchsucht waren. Also die das waren, was heute nur noch im Text steht.

    Als dann damals die ersten Befunde und Atteste von Pr&#252;ferhand zur&#252;ckkamen aus dieser Ware, war ich der Sammler- und Bestimmungsleidenschaft verfallen. Es g&#228;be noch mehr zu erz&#228;hlen, aber das muss langen f&#252;r heute :-)

    Adler

  7. #17
    DDR und Preussen
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    Nun ja, leider fehlte mir die Antwort: "..weil ich einen persönlichen Bezug habe oder dort aufgewachsen bin.."

    Das ist nämlich der Hauptgrund warum ich DDR sammle, es gab ja nichts anderes *lol*. Stimmt nicht ganz, aber es war einfacher sich DDR-Marken zu besorgen, als z.B. Australien. Abos gab es nur für Ostblock und sehr teuer, also fiel diese Lösung als armer Schüler aus.
    Außerdem freue ich mich heute, wenn sich in meiner Briefesammlung Stücke aus drei Generationen befinden, nichts wirklich wertvolles, aber eben eigene Geschichte mit der DDR-Postgeschichte.

    Und Preussen, weil ich dachte, man kann ja nicht immer nur die "bunten" Marken sammeln und die DDR nun mal zum größten Teil sich in Preussen befand. Okay leider habe ich hier keine Familienkorrospondenz gefunden, aber wer weiß....

  8. #18
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    Mir ging es ähnlich....wohnte ja nur einen Steinwurf von *MGS* entfernt. (*MGS* PN?)
    aber ich hatte philatelistische Westverwandschaft
    so kam Bund und Berlin dazu, ja ich konnte bereits mit 14 ein Vordruckalbum Berlin als Bückdichware (Tip für *MGS* ...wohnte ja in alter Albumverlagsstadt )ergattern.
    Die Verkäuferin wollte mir dies ausreden und schlug immer auf den Währungsgeschädigten Block und meinte, daß ich den nie bekommen würde. An Mauerfall glaubte man halt Ende der 70er Jahre nicht.
    Hätte ich nicht bereits als Kind autodidaktisch mit Lipsia Katalog und privaten Tauschtagen im Kinderzimmer und auf der Wiese bei Vita-Cola und später Dessauer Pils gehandelt, hätte der Sozialismus meine Leidenschaft zerstört. Mit 10 war ich dreimal in einem Jugendverein und flüchtete, als man mir ne Kosmonauten Motivsammlung aufdrücken wollte. Was der Sozialismus nicht schaffte vollbrachte der parasitäre Imperialismus der in den letzten Zügen lag nach dem Mauerfall. Ich nahm meinen Debria Block 1 postfrisch und schmuggelte ihn im Buch bereits am 1.Tag über die Grenze nach Braunschweig und verkaufte ihn für 350DM ...brachte mir dann einen gebrauchten C64 mit einem Sack voll Programmen mit. Die Sammlung ging dann für viele Jahre in den Bettkasten. Da ich irgendwann zu viel Geld hatte begann ich eine Sieger Berlin Abbosammlung....entdeckte nach BTX mit Beate Uhse und Otto-Versand nach AOL-Chat 1998 oder 1999 Alando....kaufte mir einen Deutschland Spezial ab 45 schlug auf und sammelte Lokalausgaben....in einem herausgebenden Ort studierte ich und in einen herausgebenden Ort flüchtete ich aus wirtschaftlichen Gründen-also ne Deutsch-Deutsche Geschichte...dazu gefiel mir die Abgeschloßenheit und die kleinen Auflagenzahlen.
    Dann ging es weiter zu Belegen der Nachkriegszeit......
    und heute gehört mir die ganze Welt.
    Also mir fehlt auch die Antwortmöglichkeit -Lokalpatriotismus- so habe ich mal Abgeschloßenheit angekreuzelt.

    Fehldruck

  9. #19
    Registrierter Benutzer Avatar von Cantus
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    Motivforschung

    Ich denke, ich reaktiviere diese Diskussionen und Selbstdarstellungen mal wieder. Ich finde es doch recht interessant, aus welch verschiedenen Beweggründen die Einzelnen zu ihren Sammelgebieten gekommen sind. Auch mir haben bei der Umfrage zwei Antwortmöglichkeiten gefehlt; die Schönheit der grafischen Darstellung oder die endlich mögliche Verwirklichung von Jugendträumen.

    Nachdem ich als Kind und Jugendlicher Alle-Welt-Sammler mit Schwerpunkt Bund / Berlin / DDR war, verlor ich etwa gegen Ende der Schulzeit das Interesse an der Philatelie, habe aber nicht - wie andere - alles verschenkt oder verkauft, sondern nur eingemottet. So etwa ein Jahrzehnt später hat mich dann die Markengestaltung der ersten Marken von Frankreich und Griechenland begeistert, und nachdem ich mich für Frankreich entschieden hatte, war das der Beginn eines intensiven Sammlungsaufbaus.

    Seit meiner Kindheit besaß ich jedoch noch drei einfache Ganzsachenpostkarten des Deutschen Reiches, die mich wegen der Markeneindrucke schon immer fasziniert hatten, nur leider hatten meine damaligen Tauschpartner niemals solches Material im Angebot. 1984 gab ich dann eine Suchanzeige für GS verschiedener europäischer Länder auf und von überallher bekam ich Material zugesandt. Seit dieser Zeit bin ich leidenschaftlicher Ganzsachensammler, auch wenn eine zunehmende Spezialisierung viele damalige Ländersammlungen zum Erliegen gebracht hat. Es bleibt jedoch noch genügend übrig, das Freude bereitet und zu immer neuem Forschen und Zusammentragen anregt.

    Cantus

  10. #20
    Registrierter Benutzer Avatar von Andreas Gminder
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    Goldküste - Ortsstempel

    Hallo,

    meine eigentliche Sammlung (neben der Plattierung der 15 Pfg. leuchtendviolett der Bautenserie 1948, Mi.Nr. 82bWA) sind die marken der Goldküste, speziell deren Stempel.
    Warum? Weil ich als Jugendlicher einige alte Briefe von vor 1900 von Oma in die Hand bekam, mit den Marken der ersten Ausgaben. Genau weiß ich nicht mehr welche, nur an die 2 1/2 d der 4. Ausgabe erinnere ich mich noch. Ich weiß auch noch, dass mehrere davon Einschreiben waren. Und dass ich mit einem uralten Katalog der 20er-Jahre die preise nachgeschlagen habe. Während die gewöhnlichen Werte dort stets mit 0,01 oder 0,02 DM (oder RM?) notiert waren, hatten manche meiner Marken bis 2 DM/RM wert. Es müssen also bessere dabei gewesen sein.
    Die Briefe wären mir heute unbezahlbar, aber ich Idiot habe sie damals für ein paar mark an den ortsansässigen Briefmarkenhändler verkloppt. Nicht dass ich dem unterstelle, er hätte mich üpbers Ohr gehauen. Aber wenn ich die heute noch hätte, wären sie wohl die Prunkstücke meiner bescheidenen Sammlung. Unter 100 Euro ist heute leider kaum mal ein Brief aus dieser Zeit zu haben, noch nicht mal in der einfachsten Versendungsform mit Marken frankiert, die keinen Euro im Katalog werten.

    Und als Buße habe ich mir auferlegt, dieses gebiet nun zu sammeln. Und dabei entdeckt, dass es gute Literatur zu dem Thema gibt, eine Arbeitsgemeinschaft (West Africa Study Circle) und daher habe ich mich entschlossen, eine Stempelsammlung Goldküste zu beginnen. Vor 1900 gab's da noch nicht so viel, aber bis zur Unabhängigkeit 1957 hat sich die Anzahl der Postorte ganz ordentlich vergrößert. Ich glaube so um die 800 sind es wohl insgesamt. Viele Orte haben aber mehrere verschiedene Stempel im Laufe der Zeit benutzt, so dass es insgesamt doch mehrere Tausend wären. genug also, um nicht morgen schon "komplett" zu sein.
    Zu forschen gibt es auch genug, den ersten bisher nicht bekannten Stempel habe ich schon in einer Massenware entdeckt, und so manche neue Frühest- oder Spätestverwendung auch.

    Bei den meisten Ausgaben lassen sich verschiedene Platten unterscheiden, teilweise sind die Erstauflagen in Linienzähnung gezähnt und danach in Kammzähnung. Alles Unterschiede, die der Michelkatalog nicht berücksichtigt und auch SG nur gelegentlich.

    Übrigens ist Goldküste als ehemals englische Kolonie recht gesucht. Bei ebay geht kaum mal was unter 20-25%, besondere Sachen entsprechend höher. Zudem wertet SG etwas höher als Michel, so dass ich für etliche (auch recht banale) Ausgaben gerne vollen Michel ausgeben würde, wenn sie denn mal angeboten werden.

    Inzwischen macht mir die slebst auferlegte Buße für meine damalige Schandtat richtig Spaß :-))

    beste Grüße,
    Andreas

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