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Thema: "schiefe Marke"

  1. #1
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    "schiefe Marke"

    Hallo zusammen, ich habe aus dem vegangenen Jahr mal eine Marke behalten (bin kein Sammler!), die mir äußerlich etwas "lustig" vorkam. Nun möchte ich auf diesem Wege in Erfahrung bringen, ob ich das Teil entsorgen soll/kann oder vielleicht doch aufbewahren sollte. Auf der einen Seite sind weniger Zähne, als auf der anderen und so wirkt die Marke schief - kommt eigentlich wohl nicht oft vor?Oder?

    Hier die Marke. (habe sie mal hochgeladen - wenns nicht klappt, dann hier der Link: http://www.mynetcologne.de/~nc-schmitfr/BM.jpg)

    Für eine ehrliche Antwort bin ich dankbar.

    Gruß

    Rosebud
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  2. #2
    Deutschland-gest.-Sammler
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    Hallo und willkommen im Forum,

    das seltsame Stück ist nicht schief hergestellt worden, sondern wurde zunächst ganz normal gezähnt. Beim Abreißen von der Schalterrolle haben die Reißzähne die Marke nicht an der Perforation getrennt, sondern weiter innen. Das Stück gilt damit als erheblich beschädigt, es ist für BriefmarkensammlerInnen wertlos.

  3. #3
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    Kommt vom Abreissen

    Hallo Rosebud,
    das schräge Zahnmuster ist bei Abreissen der Marke von der Rolle passiert.
    Damit dieser Vorgang erleichtert wird, gibt es da so etwas ähnliches wie ein sägezahnförmiges Messer. Wenn derjenige am Schalter nicht richtig aufpasst reißt er halt quer durch die Marke.
    Inwiefern es Sammelwürdig ist?!?
    Evtl. nett zur Auflockerung mit dem passenden Spruch.

    Gruß

    Cola
    Geändert von Cola (13.01.2007 um 20:28 Uhr)

  4. #4
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    Da war mal wieder einer schneller

    Es gibt wirklich "turbo" Tipper im Forum

  5. #5
    Ansichtskartensammler Avatar von Tellbüebli
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    Behalte den Beleg ruhig.
    Solche Sachen sind doch immer interessant zu sehen und es würde sich bestimmt lohnen, nur eine Sammlung mit komischen oder abartigen Briefmarken (also solche wie auf dem Bild) zu erstellen.

  6. #6
    Deutschland-gest.-Sammler
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    An Cola: Danke für das indirekte Kompliment. Mitunter zahlt es sich aus, dass ich das 10-Finger-System gelernt habe ...

    Übrigens eignet der Beleg sich als Kontrast zu einem anderen, der vor vielen Jahren in einer Fachzeitschrift abgebildet war: Da hatte ein Postkunde einen Brief mit einer vergleichbar beschädigten Briefmarke aufgegeben, erhielt ihn aber von der Bundespost (so hieß sie seinerzeit noch) mit dem schriftlichen Hinweis zurück, beschädigte Marken seien nicht zur Frankatur zugelassen.

  7. #7
    Ansichtskartensammler Avatar von Tellbüebli
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    Zitat Zitat von Dirk Bake
    zahlt Da hatte ein Postkunde einen Brief mit einer vergleichbar beschädigten Briefmarke aufgegeben, erhielt ihn aber von der Bundespost (so hieß sie seinerzeit noch) mit dem schriftlichen Hinweis zurück, beschädigte Marken seien nicht zur Frankatur zugelassen.

    Ja, das mit den beschädigten Marken, welche keinen Frankaturwert mehr haben sollen, hat man mir auch mal beigebracht.
    Muss aber sagen, dass das bei uns in der Schweiz keine Rolle spielt.
    Mal schnell unsorgfältig vom Bogen ne Marke abtrennen und dann ist ja ne Marken auch schon beschädigt...

    Ich denke mir jedoch, dass mehr als die Hälfte einer Marke noch auf dem Brief sein müssen.

  8. #8
    Deutschland-gest.-Sammler
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    Wenn das man stimmt ... Mit solch einer Regelung wären dem Betrug ja Tür und Tor geöffnet: Zahlreiche Marken aus dem Posteingang sind nur zu einem kleinen Teil gestempelt. Falls es erlaubt wäre, eine Sendung z.B. nur mit den unteren 2/3 einer Marke zu frankieren, könnte die Post ihre Umsatzerwartungen erheblich zurückschrauben.

  9. #9
    Mr X
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    Zitat Zitat von Dirk Bake
    Das Stück gilt damit als erheblich beschädigt, es ist für BriefmarkensammlerInnen wertlos.
    naja zumindest für die postfrisch Sammler immerhin hats ja nen schönen Stempel

  10. #10
    Deutschland-gest.-Sammler
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    In der Tat. Für StempelsammlerInnen (z.B. für mich) dürfte dieser Briefausschnitt noch einen gewissen Reiz darstellen.

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