Ein paar Worte zur "philatelie" Ausgabe Nr. 482

Am 26. Juli 2017 war sie im Briefkasten - am 27. Juli - bis auf eine einzige Seite, die ich herausgerissen habe - landete sie im Altpapier. Am nächsten Samstag ist Altpapiersammlung angesagt, und das wär's. Die herausgerissene Seite werde ich aufheben. Sie berichtete in einem gut geschriebenen Stil und Wortlaut über "Philatelistische Fundstücke aus den 1-Euro-Messekartons (51)".
Anders verhält es sich m.E. mit dem Artikel "Bedarfspost sammeln: Eine Debatte". Nach dem ersten Kapitel habe ich mit dem Lesen aufgehört. Zugegeben, die Diktion eines Professors mag sich "geschraubt" und abgehoben darstellen - fest steht für mich jedenfalls: Für so manchen einfachen Briefmarkensammler ist diese Debatte nicht ansprechend und wird ebenso mit dem "Wurf-in-die-Rundablage" abgetan.

Aus eigener Beobachtung und Erfahrung im Verein, in dem ich über 30 Jahre Mitglied war, trifft man in Verbandszeitschriften mit Laudatien über Verbands-Eliten und Berichten von (exponierten) Spitzensammlungen nicht den Nerv der meisten Mitglieder, die sich eher schon riesig darüber freuen, ein Häkchen hinter die Katalognummer im Junior-Katalog machen zu können.

Ähnliche Verhaltensbeschreibungen in meinem Ex-Verein auch hier:

http://www.bdph.de/forum/showthread....l=1#post139741
http://www.bdph.de/forum/showthread....l=1#post131696