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Thema: Zitterdruck bei Offsetdruck

  1. #31
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    An mehreren Stellen gleiches Thema werter Hr. Rein?
    Mein Posting dazu ist auf: http://www.bdph.de/forum/showthread....chaften/page11

    Hat das wirklich was mit dem 'Rein-"Zitterdruck"' zu tun?

    Eine dritte Druck - grauschwarz - ist theoretisch möglich aber auf eine (=1) Maschine [Planeta-Variant] mit 2 Druckwerke???
    Nein, nicht möglich, da das doch überhaupt so nicht vorgesehen war bei dem 2 Farbendruck!
    Da geht es nur um ROT und SCHWARZ, kein Grau noch andere Farben.

    Ich möchte hierüber lieber bei "Zitterdruck" weiter schreiben!
    Was hat das bei dieser betreffenden Briefmarke mit „Zitterdruck“ zu tun, wie du das meinst?
    Die Farbe wäre auch wohl zu hell bei einem „Zitterdruck“, welcher sich gleichmäßig auf ganzen Fläche recht perfekt und gleichmässig(!) verschoben in zwei Richtungen verteilt???

    Ich sehe diese "kleine rote Flecken/Stellen" auch ...
    Wo? Das scheint nicht durch oder so was, sondern durch „Löcher“ kommt der Rote Druck vor.

    Gruß
    Geändert von Jurek (24.06.2017 um 17:45 Uhr)

  2. #32
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    Jurek,

    Zu viel von einer Sache unter deine allgemeine Thread ....

    Ob rot / schwarz deckend war ist diskutabel! Etwa wie Zitterdruck sollte der Schatten [Ungarn, Aegypten in 1956] jedoch gewesen sein!

    Gruss, Rein
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  3. #33
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Hallo Rein,

    Ob rot / schwarz deckend war ist diskutabel! Etwa wie Zitterdruck sollte der Schatten [Ungarn, Aegypten in 1956] jedoch gewesen sein!
    Inwiefern diskutabel? Insofern, indem du mir einfache Sache praktisch beweisen könntest, dass nämlich der graue Druck AUF der roten Farbe draufliegt! Zeige mir also bitte die Stelle aus der Abbildung im Beitrag #36 und #62, wo man live unter Mikroskop sehen kann, dass rot die Farbe grau überdeckt. (Bei Abbildung hier in Forum ist der Beitrag #36 dazu besser geeignet).
    Für einen sog. „Zitterdruck“ braucht es einen Nachweises der grauen Farbe AUF rot! Aber diesen kann ich nicht sehen, sondern das Gegenteil davon.
    Von daher wie und mit/über was diskutabel?
    Der sog. „Zitterdruck“ erzeugt doch in einem Arbeitsgang auch meist TEIL-Schattenbilder, oder nicht? Oder um 1mm auch vollständige klare Schattenbilder in gleicher Intensität? Oder gar so dicht wie du mal zeigtest, quasi 0,2mm? Wie kann das als klares und vollständiges Bild als „Zitterdruck“ entstehen?

    Schönen Sonntag nach NL!
    Jurek

  4. #34
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    Jurek,

    ich habe deshalb das Thema Zitterdruck hier gebracht weil ich zweifle ob es besteht UND weil das sogenennte "dublieren" 2 oder mehr Farben braucht wobe die Dublier-Farbe NICHT die letzte sein kann!

    D.h. es gibt keine Erklärung für was eine Druckzufälligkeit sein sollte. Die von Prüfer und Spezialisten benutzte Wörter "Dobbeltbilddruck" un "Schmitzdruck" sind genau wertlos als Makulatur.

    Die graue Schatten - mehr oder weniger ausgeprägt bei die DDR 1956 Marken - gibt es fast immer! Wir sollen ein Inventar mach wie oft! Und dann kann es bei 3 Millionen nicht nur eine Dutzend Versuchbogen geben.

    Schau mal herum ob du überhaupt Schatten-Marken findest bei Bund [oder ÖSterreich] seit 1980! Und am liebsten ausgeprägt

    Gruss, Rein
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  5. #35
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    https://de.wikipedia.org/wiki/Gummituch

    Gummituchzylinder oder auch kurz Gummizylinder gespannt, der zwischen dem Plattenzylinder mit der Druckplatte und dem Druck- oder Gegendruckzylinder mit dem Bedruckstoff betrieben wird.

    Dabei wird zwischen kompressiblen und inkompressiblen Gummitüchern unterschieden. Kompressibel bedeutet hier, dass das Gummituch zusammendrückbar ist, ohne in der Druckzone eine Wulst zu bilden.
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  6. #36
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Hallo Rein,

    Die graue Schatten - mehr oder weniger ausgeprägt bei die DDR 1956 Marken - gibt es fast immer! Wir sollen ein Inventar mach wie oft! Und dann kann es bei 3 Millionen nicht nur eine Dutzend Versuchbogen geben.
    „fast immer“; „Versuchbogen“???
    Ich weiß (wieder mal) von nix. …

    Meine Thesen die ich vorbrachte, wurden auch nicht sachlich begründet hier widerlegt. Also sei es drum. Das können wir dann endgültig eh nicht [einzig] richtig lösen, wie es scheint. Schwamm drüber!

    Gruß

  7. #37
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    Nur in offset kommt der sog. Doppelbidldruck vor. Dieser sieht dem echten Doppeldruck ähnlich, hat aber eine völlig andere Ursache. Der scheibare vorhandene zweite Druck entsteht, wenn die Gummitücher sich dehenn, nicht fest eingespannt eine Wulst bilden und ein Geisterbild übertragen. Es handelt sich hier um einen besonders ausgeprägte Schmitzdruck
    Laut Michel ist ja die Wulst Schuld!

    Aber ein bisschen Dehnung - aus und wieder ein - kann der minime Schatten verursachen?
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  8. #38
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    Jurek,

    sachlich antworten auf was eine Ausnahme-Situation unterstellt?! So gar mit Aceton??

    Zwei-Farben Offsetdruck mit schwarz kommt doch sehr oft vor?!

    Wozu ein etwa spezielles Verfahren?

    Gruss, Rein

    PS

    ich benutze keine Mikroskop..
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  9. #39
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    Hallo Rein,

    doch noch mal was als Antwort:

    Laut Michel ist ja die Wulst Schuld!
    Aber ein bisschen Dehnung - aus und wieder ein - kann der minime Schatten verursachen?
    Es geht mir darum, dass der graue Druck UNTER der roten Farbe ist.
    Gegenbeweis wurde weder von Swen alias Lumpu2000 noch hier erbracht.

    sachlich antworten auf was eine Ausnahme-Situation unterstellt?! So gar mit Aceton??
    Es geht mir nicht so sehr um endgültige Erklärung jeder Einzelheit des Phänomens, sondern um sachliche Beurteilung meiner Hypothese dazu.
    „Aceton“ hin oder her. Man hätte genauso mit Farbverdünnungsmitteln (verdünnt) auch (theoretisch) gearbeitet haben, um die Farbe möglichst zu entfernen.
    Also hier geht es doch nicht um genaueste Definitionen á la C3H6O vermengt mit 62% H2O, auf das es ankommt, oder so, sondern nur um die theoretische Möglichkeit, dass man den schwarzen Druck erst wegwaschen bzw. entfernen wollte, weshalb aus schwarz dann grau wurde. Denn eine dritte Farbe wurde nicht zum drucken benützt. Und diese graue Farbe liegt unter der roten Farbe, weshalb das kein Schmitzdruck, „Zitterdruck“ oder so was, nach meiner Überzeugung, sein kann.

    Zwei-Farben Offsetdruck mit schwarz kommt doch sehr oft vor?!
    Wozu ein etwa spezielles Verfahren?
    Es gab kein spezielles Verfahren! Denn in der Tat: WOZU?
    Meine Annahme: Beim Druck gab es einen zeitweiligen Druckausfall der roten Farbe. Nicht möglich?

    Gruß

  10. #40
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    Jurek,

    rote Druck scheint über (grau) schwarz zu liegen, genau so wie bei mir gelb über schwarze Stempel.....

    Eine Mikroskope ist nicht 3D sondern 2D oder siehst du Tiefe????

    Wieviele DDR 1956 [Ungarn und Aegypten] hast du beobachtet? Wieviele hatten ein Schatten? Und wieviel mit Schatten mit rot über (grau) schwarz ???

    Gruss, Rein


    Gruss, Rein
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