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Thema: Druckarten, Farbe, Papier und sonstige Herstellungseigenschaften

  1. #51
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Zitat Zitat von ReintjedeVos Beitrag anzeigen
    Fricke,

    hier steht doch nur Abakadabra???

    Gruss, Rein
    Da sind wir uns vollkommen einig!

  2. #52
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Zitat Zitat von ReintjedeVos Beitrag anzeigen
    Laut Michel ist Silcher in Offsetdruck gedruckt und damals gab es - laut Hans Zerbel - KEINE Rollenoffsetdruck-Maschine!!! Also BOGENDRUCK.

    Und mit Bogendruck - nicht nur Offset - kann ALLES schiefgehen ....

    Aber !! Aber !!




    Sind da keine Streife????

    Vielleicht nur Letterset !!!
    Das ist für mich hochinteressant! Wusste ich nicht!
    Gruß Jürgen

  3. #53
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Zitat Zitat von ReintjedeVos Beitrag anzeigen
    Alles auf ungestrichem Papier war damals

    - Buchdruck
    - kombinierte Offsetdruck mit Stichtiefdruck - auf die Rollendruck-maschine aus 1973. Manchmal die Quantz genennt weil in 1973 die Quantz-marke Berlins damit gedruckt war!

    Diesige Marken in Offset auf ungestrichem Papier sind vielleicht auf die Quantz-maschine gedruckt ohen Stichtiefdruck benutzen zu wollen!

    Und dazu gehören auch die B&S????
    Rund diese Zeit nur 3 Marken in Offsetdruck [nicht kombiniert mit Stichtiefdruck] auf ungestrichenem Papier:

    1987 - Diettrich Buxtehude
    1988 - FW Raiffeisen
    1989 - F Silcher

    !!!!!
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  4. #54
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Jurek,


    Hallo Rein,

    wo ist die Aufdruck??
    Der schwarze Aufdruck ist eindeutig (normal) als letztes AUF der roten Farbe.
    Aber der graue Aufdruck scheint unter der roten Farbe zu sein.
    Dieses scheint schon ein recht sauberes zweites, abgehobenes Bild von dem schwarzen Überdruck zu sein.
    Es gibt KEIN Aufdruck! Die Marke ist gedruckt in 2-Farben Bogen-Offsetdruck bei DWD, ohne Schwarz gibt es nichts! D.h. eher gab es eine Marke in Rakeltiefdruck bei GW gedruckt!

    Gruss, Rein
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  5. #55
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Werter Herr Rein,

    mir scheint, dass hier viel durcheinander geschrieben wird, ohne sich konkret auf das zu beziehen, um was es dann einem und dem anderen geht.

    Du mit @fricke schreibt über die Bund-MiNr. 1425 (auch beim Thema "Markenheft 22II"), ich über die DDR-MiNr. 557.
    Kann man da nicht sich genau auf das beziehen was man meint, bevor es zu Missverständnissen kommt?
    Gleich nachfolgend muss man das nicht wiederholen um was es geht. Nicht aber, wenn mehrere Themen auf einmal zu Sprache kommen, und man dann übergreifend was kommentiert, wie ich es meine.

    Es gibt KEIN Aufdruck! Die Marke ist gedruckt in 2-Farben Bogen-Offsetdruck bei DWD, ohne Schwarz gibt es nichts! D.h. eher gab es eine Marke in Rakeltiefdruck bei GW gedruckt!
    Ich habe mich auf meinen Beitrag #36 bezogen und da geht es mir sehr wohl um den Überdruck auf der Briefmarke. Und das was ich dazu dann kommentierte.
    Oder hast du das schon wo explizit mir beantwortet was ich da fragte?

    Aber wenn man das eine übergeht und auf anderes springt, dann gibt es eben Missverständnisse. Daher würde ich mich freuen, wenn alle sich auf Postig Nr. beziehen, wenn mehrere Themen zu Sprache kommen.

    Gruß

  6. #56
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Jurek,

    genau deine DDR-Marke hat KEIN Überdruck! Ist in 2-Farben Bogenoffsetdruck und es gibt keine Marke ohne schwarze Teksten...

    Gruss, Rein
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  7. #57
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Hallo Rein,

    genau deine DDR-Marke hat KEIN Überdruck! Ist in 2-Farben Bogenoffsetdruck und es gibt keine Marke ohne schwarze Teksten...
    Normalerweise heißt das allgemein "Aufdruck". Aber ich verwende in meiner Stelle die Frage wegen dem unter- und über- dem roten Druck der Briefmarke (besser AUF- der…).
    Für mich schaut es so aus, als ob der graue Druck UNTER der roten Farbe wäre, und der schwarze Druck AUF der roten Farbe ist.
    Der graue Druck ist ja vollständig von roter Farbe überdeckt. Oder sieht man das auf meinen Bildern nicht?
    Wie diese Briefmarke in Normalfall aussieht, habe ich in meinem Beitrag #35 als erstes gezeigt. Das ist eindeutig ein AUFDRUCK auf der DDR-MiNr. 494 (aus einem Satz ohne Aufdruck). Diese wurde mit zwei verschiedenen Aufdrucken versehen, in Bezug auf Ungarn und Ägypten.
    Ich kenne "Schattendrucke" (Überdrucke), aber das schaut dann anders aus und ist dann nicht das eine UNTER (wie es doch scheint) und das andere AUF dem Motivdruck der Briefmarke.
    AUFDRUCK wird doch immer im Nachhinein aufgedruckt.
    Diese Briefmarke 494 (schau doch in Katalog rein werter Rein, und die IST OHNE TEXT und die wurde überdruckt und damit wird sie zu einer 557, wie dann bei dieser das im MDS2 vermerkt ist!
    Wieso nicht? Gegenbeweise?
    (Angenommen): WENN diese als Motivmarke gleichzeitig mit dem schwarzen Druck gedruckt worden wäre, was wären wohl die Ursachen für diese Unterschiede nach deiner Meinung?

    Beste Sammlergrüße!

  8. #58
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Zitat Zitat von Jurek Beitrag anzeigen
    Hallo Rein,


    Normalerweise heißt das allgemein "Aufdruck". Aber ich verwende in meiner Stelle die Frage wegen dem unter- und über- dem roten Druck der Briefmarke (besser AUF- der…).
    Für mich schaut es so aus, als ob der graue Druck UNTER der roten Farbe wäre, und der schwarze Druck AUF der roten Farbe ist.
    Der graue Druck ist ja vollständig von roter Farbe überdeckt. Oder sieht man das auf meinen Bildern nicht?
    Wie diese Briefmarke in Normalfall aussieht, habe ich in meinem Beitrag #35 als erstes gezeigt. Das ist eindeutig ein AUFDRUCK auf der DDR-MiNr. 494 (aus einem Satz ohne Aufdruck). Diese wurde mit zwei verschiedenen Aufdrucken versehen, in Bezug auf Ungarn und Ägypten.
    Ich kenne "Schattendrucke" (Überdrucke), aber das schaut dann anders aus und ist dann nicht das eine UNTER (wie es doch scheint) und das andere AUF dem Motivdruck der Briefmarke.
    AUFDRUCK wird doch immer im Nachhinein aufgedruckt.
    Diese Briefmarke 494 (schau doch in Katalog rein werter Rein, und die IST OHNE TEXT und die wurde überdruckt und damit wird sie zu einer 557, wie dann bei dieser das im MDS2 vermerkt ist!
    Wieso nicht? Gegenbeweise?
    (Angenommen): WENN diese als Motivmarke gleichzeitig mit dem schwarzen Druck gedruckt worden wäre, was wären wohl die Ursachen für diese Unterschiede nach deiner Meinung?

    Beste Sammlergrüße!
    Ob Auf oder Über - Häger hat ja dazu einiges geschrieben und wir wissen was gemeint ist. Häger sieht das auch tolerant.
    Im Michel steht ja neben der Abbildung Aufdruck, beim Hinweis auf die Urmarke in Rot steht im Michel: ohne Eindruck! - noch eine Variante.

    Ich hatte ja schon oben darauf hingewiesen, dass der Aufdruck eben so kräftig ist, dass er die roten Punkte überdeckt, das viel schwächere Doppelbild konnte jedoch das Rot nicht überdecken - und ich denke, das kann man auch sehen.

  9. #59
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    Jurek,

    Diese Briefmarke 494 (schau doch in Katalog rein werter Rein, und die IST OHNE TEXT
    NICHT DIESELBE Marke! In Rakeltiefdruck statt Offsetdruck. Bei GW statt DWD... Also Äpfel und Birne ....

    Gruss, Rein

    PS

    Häger sieht das auch tolerant
    Wer Herstellungseigenschaften wichtig findet soll keinerfalls tolerant sein! Sonst gibt es nur Missverständnisse!
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  10. #60
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Guten Morgen,

    Zitat Zitat von fricke Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja schon oben darauf hingewiesen, dass der Aufdruck eben so kräftig ist, dass er die roten Punkte überdeckt, das viel schwächere Doppelbild konnte jedoch das Rot nicht überdecken - und ich denke, das kann man auch sehen.
    Aber WIESO kann der schwächere Doppelbild nicht TEILWEISE auf der roten Farbe drauf liegen? Es geht mir nicht um ganz überdecken. Quasi die rote Farbe eingefärbt.
    Es schaut aber so aus (zumindest mein Eindruck von dem "Eindruck"), als ob der schwächere Druck unter der roten Farbe wäre.
    Bei mikroskopischen Aufnahme (Beitrag #35 - auch nur auf die Schnelle gemacht) ist die Farbe beim Buchstaben M - wie es scheint - der schwächere Druck nicht einmal teilweise die rote Farbe zu überdecken. Oder täuscht mich das?
    Aber jetzt kommt's, was Hr. Rein dazu schreibt:

    Zitat Zitat von ReintjedeVos Beitrag anzeigen
    Jurek,
    NICHT DIESELBE Marke! In Rakeltiefdruck statt Offsetdruck. Bei GW statt DWD... Also Äpfel und Birne ....
    S T I M M T !
    Mein Fehler gewesen.
    ABER…, wenn das KEIN AUFDRUCK oder EINDRUCK ist (wie es im Katalog heißt, welche die schwarze Schrift meint), dann soll das unter EINMAL (gleichzeitig, ein Druckgang mit einer Druckplatte) gedruckt worden sein?
    DENN wenn JA, dann wie kommt überhaupt dabei ein Schattendruck der schwarzen Schrift zustande? Diese davor gestellte Frage hast du werter Rein mir noch nicht beantwortet.
    Denn WENN das also nur ein Druckgang wäre (wie scheinbar du das meinst), dann wäre so ein Schattenbild unmöglich! =(weil wenn, dann müsste gleichzeitig auch rote Farbe auch Schatten haben).
    Also wie kommt dieses Phänomen zustande?

    Beste Philagrüße!

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