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Thema: Darstellung von nicht rechtwinkligen Stücken auf Ausstellungsblättern

  1. #1
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Darstellung von nicht rechtwinkligen Stücken auf Ausstellungsblättern

    Was mich schon immer interessierte ist was die bevorzugte Anordnung von nicht rechtwinkligen Stücken auf Ausstellungsblättern ist.
    Richtet man es so aus dass die Marken z.B. gerade ist, dann ist unterhalb evtl. ein freier Raum oder "stellt" man es auf die Grundlinie und dann ist die Marke schräg angebracht.

    Unten so ein Stück welches ich in beiden Ausrichtungen zeige. Die grauen Ränder des Hinterlegungskartons werden später selbstverständlich passend zum Rand geschnitten.

    A: Marken gerade
    Name:  Karbala-braun-1a.jpg
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    B: Ganzes Stück auf der Grundlinie angebracht
    Name:  Karbala-braun-1b.jpg
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  2. #2
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    Variante C: Zuschneiden, damit es gerade ist!

    Aber im Ernst, Variante B sieht nicht gut aus. Es geht um die Marken, daher würde ich das Stück immer an den Marken ausrichten.

  3. #3
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Variante C hatte mr mal vor vielen Jahren mal ein Juror bzgl einigen Stücken meiner Tibetsammlung empfohlen.

    Werde Variante A mal austesten...
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  4. #4
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Soweit ich das weiß:
    Bei ganzen Bogen oder größeren Bogenteilen (dazu gehören komplette 3 Bogenseitenränder) richtet man das am Bogen aus.
    Bei Einzelstücken, Paaren oder auch größeren Einheiten mit oder ohne 1-2 Bogenrändern richtet man das normalerweise immer nach dem Briefmarkenbild aus.
    In dem gezeigten Fall ist diese erste Abbildung richtig positioniert. Sei es, in Verbindung DAMIT will man was spezielles in weiteren Vergleichen darstellen...

    Beste Sammlergrüße!

  5. #5
    Super Moderator Avatar von Claus Wentz
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    Derartige Stücke zeige ich in Variante A - und bin gut damit gefahren.

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