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Thema: Ansichtskarten und Edeldruckverfahren in monochrom und mehrfarbig

  1. #581
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Franz,

    wo sind bei Kipphan die Fotoabzüge??? Doch ein wichtiges Verfahren bei unsere AK's?

    Gruss, Rein
    "Wenn man sich immer an die vorgegebenen und die unausgesprochenen Forenregeln hält, dann ist ein Verbleib in irgendwelchem Forum auch kein Problem."

  2. #582
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Jedenfalls DANKE werter Franz und Rein für eure Auseinandersetzung mit dem doch recht tiefen Thema, besonders auch hier in Bezug auf die Ansichtskarten.
    Interessant, dass diese Punkte nicht nur auf (österr.) Briefmarken sind, sondern auch auf AK!
    Das ist nicht soo einfaches Thema, wie das oberflächlich aussehen würde!

    Gruß!

  3. #583
    Gabriele Dickel Avatar von kartendruck
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    Hallo,

    Reins Beitrag #567 zum RaTdr.
    Zitat Zitat von Rein Beitrag anzeigen
    ... wobei positiv und negativ sich wechseln - schwarze Stege und weisse Punkte oder weisse Stege und schwarze Punkte ...
    ist das ein guter Denk-Hinweis ... ?

    Dazu ein AM-Offsetdruck von 1967, aber wie könnte das auf den Rakeltiefdruck umgesetzt werden

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    VG, Gabi
    "bzw. ... oder alles kann von zwei Seiten betrachtet werden ..."

  4. #584
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Gabi,

    das bei meine Karten hatte nichts mit Offsetdruck zu tun - d.h. es gibt eine andere Erklärung dazu!

    Aber es gibt bei Rakeltiefdruck auch Walze mit autotypische Raster welche genau wie bei Offsetdruck und Buchdruck hergestellt werden!

    Bei AK's habe ich die noch nicht fest stellen können. Leider ....

    Gruss, Rein
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  5. #585
    Gabriele Dickel Avatar von kartendruck
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    Hallo Rein,

    der Unterschied zwischen Rakeltiefdruck und Offsetdruck ist mir meistens schon klar ...
    Autotypisches Kreuzraster bedeutet doch gleiche Abstände zwischen den Rastermittelpunkten, nur die Punktgröße variiert?

    Bei den zwei o.g. Drucktechniken möchte ich nicht die Unterschiede "wegreden", nur die Ähnlichkeiten vergleichen.
    a) einzelne Farbpunkte können auf "weißer" Fläche sichtbar sein.
    b) die Farbpunkte können sich zu Linien verbinden; dann kehrt sich der Eindruck um, plötzlich geht es um "Weißpunkte".

    Wie ich meine Betrachtung besser erklären könnte, weiß ich momentan leider nicht.
    Dazu noch ein Ausschnitt von einer RaTdr-Karte.

    Name:  _1938.jpg
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    VG, Gabi
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  6. #586
    Registrierter Benutzer Avatar von bm-franz
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    Zitat Zitat von ReintjedeVos Beitrag anzeigen
    Franz,

    wo sind bei Kipphan die Fotoabzüge??? Doch ein wichtiges Verfahren bei unsere AK's?

    Gruss, Rein
    Hallo Rein,

    also in der deutschen Ausgabe ist die Fotografie in Kapitel 5.8 ab Seite 781 behandelt. Es scheint so als hättest du deine englische Ausgabe noch nicht gründlich genug studiert.

    Auch wenn die große Zeit der Echtfoto-Ansichtskarte seit den 1970er Jahren vorbei ist, so haben es Echtfoto-Ansichtskarten als Nieschenproduk regional doch noch bis ins 21. Jahrhundert überlebt.
    Als Beispiel zeige ich hier mal eine Karte, die ich im Februar 2001 in Sydney erstanden habe.

    Name:  Beispiel 070.jpg
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    Name:  Beispiel 070a.jpg
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    LG, bm-franz
    Geändert von bm-franz (15.11.2017 um 06:08 Uhr)
    Wer nichts weiß, muss alles glauben. (Marie von Ebner-Eschenbach)
    Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein)

  7. #587
    Gabriele Dickel Avatar von kartendruck
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    Hallo ,

    @Rein, halb-autotypischer Raster im Rakeltiefdruck soll eine Mischung aus Näpfchentiefe (Farbmenge) und Punktgröße im vorgegebenen Kreuzraster sein?
    Dabei würde die Punktgröße durch verschiedene Breiten der vorgegebenen Rasterstege bestimmt werden?

    @bm-franz, nur weil auf Deiner Karte aus Beitrag #586 ein Fotograf angegeben wird, ist das eine "Fotokarte"?
    Meiner Meinung nach ist das höchstens eine Fotomontage mit eingefügtem "Blitz", eventuell auf Grundlage einer Fotografie.
    Licht und Schatten sowie Reflexe im Wasser sind doch teilweise unrealistisch?
    Es ist wohl auch egal, in welcher Technik gedruckt wurde ...

    Ein Bild zu Licht und Schatten und Tiefenwirkungen:

    Name:  _tiefentest.jpg
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    Das Bild ist "selbstgekritzelt", was ist da hoch oder tief, was ist oben oder unten, was ist vorne und was ist hinten?
    Ein Beispiel für die "Vielfalt der grauen Theorien", die in Fachbeiträgen oder in Fachbüchern eingesetzt werden, um Fachaussagen zu belegen.

    VG, Gabi
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  8. #588
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Gabi,

    bei Rakeltiefdruck mit tiefenvariable Näpfchen gibt es Stege welche grundsätzlich nicht drucken und Näpfchen welche gleichgross sind aber mehr oder weniger tief.

    Die Näpfchen bekommen Farbe und geben die auch dem Papier ab, aber bei eine bestimmte Menge Farbe kriecht die Farbe die Näpfche hinaus und farbt die Stege weil keine Farbe mehr in die Näpfche blieb....

    Kipphan soll das bestimmt besser beschreiben als ich

    @Rein, halb-autotypischer Raster im Rakeltiefdruck soll eine Mischung aus Näpfchentiefe (Farbmenge) und Punktgröße im vorgegebenen Kreuzraster sein?
    Dabei würde die Punktgröße durch verschiedene Breiten der vorgegebenen Rasterstege bestimmt werden?
    Bei autotypische Rakeltiefdruck gibt es nur flache [gleichtiefe] Näpfchen. Das Raster entsteht mehr oder weniger wie bei Offsetdruck un Buchdruck. Die Tiefe wird mit Ätzung erreicht.

    Raster einer Klischograph [Hell, Ohio, Crossfield usw] wird graviert [Diamant oder Laser] und die Näpfchen varieren sowohl in Tiefe als in Grösse. Das halb-autotypisch zu nennen ist falsch!

    Gruss, Rein
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  9. #589
    Registrierter Benutzer Avatar von ReintjedeVos
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    Gabi,



    Die blaue "Stege" sind nur die Verlengung der lose blaue Punkte ....

    Gruss, Rein
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  10. #590
    Gabriele Dickel Avatar von kartendruck
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    Zitat Zitat von ReintjedeVos Beitrag anzeigen
    Gabi,

    bei Rakeltiefdruck mit tiefenvariable Näpfchen gibt es Stege welche grundsätzlich nicht drucken und Näpfchen welche gleichgross sind aber mehr oder weniger tief.

    Die Näpfchen bekommen Farbe und geben die auch dem Papier ab, aber bei eine bestimmte Menge Farbe kriecht die Farbe die Näpfche hinaus und farbt die Stege weil keine Farbe mehr in die Näpfche blieb....

    Kipphan soll das bestimmt besser beschreiben als ich



    Bei autotypische Rakeltiefdruck gibt es nur flache [gleichtiefe] Näpfchen. Das Raster entsteht mehr oder weniger wie bei Offsetdruck un Buchdruck. Die Tiefe wird mit Ätzung erreicht.

    Raster einer Klischograph [Hell, Ohio, Crossfield usw] wird graviert [Diamant oder Laser] und die Näpfchen varieren sowohl in Tiefe als in Grösse. Das halb-autotypisch zu nennen ist falsch!

    Gruss, Rein
    Hallo Rein,

    im Thema "Rakeltiefdruck oder doch Offsetdruck" ab Beitrag #105, Text unten und folgende Beiträge verwenden Du und Ben diese Bezeichnung.
    ? Gilt das nur beim verlinkten Thema und hier bei den Postkarten nicht ?

    Die Punkte können sich zu Linien verbinden, das ist mir klar. Siehe
    Zitat Zitat von kartendruck Beitrag anzeigen
    mein Beitrag #585 hier im Thema
    .
    Naja, was soll ich noch schreiben, wenn es sowieso nicht gelesen wird

    VG, Gabi
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