Hallo zusammen,

könnte sein dass mein Beitrag bzw meine Frage in den FB Dt Reich gehört. Allerdings ist er ziemlich "basic" und deswegen stell ich ihn
erstmal hierhin.

Auf dem nachstehenden Scan finden sich drei gefällige Germania Zusammendrucke, die zwei unteren sind dazu noch Kehrdrucke od. "tête-bêches".

Name:  Germania Zs u Kehrdrucke.jpg
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Bei Wikipedia finde ich zu diesem Thema folgende Aussage:

Einzelne Schalterbögen und Markenheftchenbogenabschnitte sind zur besseren Unterscheidung um 180° zueinander gedreht gedruckt, wobei diese unmittelbar nebeneinander liegen können oder zusätzlich ein Zwischensteg zwischen den Marken vorkommt. Die zwei zueinander kopfstehenden Briefmarken bezeichnet der Philatelist als Kehrdruck bzw. als Kehrdruck mit Zwischensteg.

Was mir in diesem Zshang nicht einleuchten will, ist diese bessere Unterscheidung. Wenn ich einen Bogen mit zB 10x10 gleichen Werten habe, die ich am Schalter dann stückweise abgebe, da ist es doch nicht hilfreich wenn die Marken in 2 Richtungen gedruckt sind , oder etwas doch ? Ist drucktechnisch doch sicher viel aufwendiger.


Zu dem 4er Block mit der HAN wollte ich einfach mal eben auf diesen wunderbar aufschlussreichen Beitrag aus der Germania ARGE hinweisen, den kundige Sammler sicher kennen, aber Rookies wie ich dankbarst aufsaugen, wenn man ihn denn einmal gesichtet hat :-)

http://www.germania-marken.de/fachth...gsnummern.html

So weiss ich nun auf einen Blick anhand der HAN, dass dieser Block auf das Jahr 1920 oder Anfang 1921 datiert werden kann.
Ist doch was :- )

Beste Grüsse R.