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Thema: Mein schönster Beleg...

  1. #121
    Nepal-Freund Avatar von gandarva
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    @ Radio Philatelica:

    Naja, Schönheit ist vor allem das, was subjektiv spannend und besonders ist. Und das ist m.E. nicht nur in der Philatelie so. Du schreibst zu deinem Brief ja selbst „Ein interessantes Zeitdokument“. Und das ist der Brief für dich allemal, und ich kann das nachvollziehen. Danke für dein posting.

    Grüße,
    Johannes

  2. #122
    59494 Soest Avatar von Franz-Karl Lindner
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    Mein neuester schönster Beleg...
    Seit langer Zeit einmal wieder etwas in diesem Thread. Habe die hier abgebildete Blindensendung erwerben können. Sie stammt aus Besazio/Tessin/Schweiz vom 2.4.1947 und ging an einen Adressaten in Dolo/Venezia, Italien. Portogerecht frankiert wurde der Brief mit 5 Rappen für Blindensendungen nach dem Ausland (5 Rappen für je 500 g, max. 3 kg). Der komplette Text (in italienischer Sprache) ist innen gedruckt voll erhalten.
    Franz-Karl
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  3. #123
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Offener Brief wie Drucksache?

  4. #124
    59494 Soest Avatar von Franz-Karl Lindner
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    Ja, so ähnlich. Oben mittig mit Tacker das gefaltete Blatt einmal geheftet! Ist bei vielen Blindensendungen üblich.

  5. #125
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Auch in der Zeit größter Not in Kehl gab es wohl verspielte Philatelisten. Mein schönster Erwerb in diesem Jahr. Noch ein Stück bekannt?
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  6. #126
    Nepal-Freund Avatar von gandarva
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    Zum neuen Jahr poste ich mal wieder einen Brief aus Nepal.
    Es ist dieser der wichtigste Brief aus meiner Sammlung.

    Name:  ANGLO-NEPALESE-1816.jpg
Hits: 304
Größe:  88,8 KB

    Britisch-Nepalischer Krieg 1814-1816,
    Brief vom 9. Phalgun 1872 BS = 13. März 1816 AD

    Die oberste Zeile der Rückseite des Briefes führt das Datum des Empfangs auf:
    BS 1872 Phalgun Badi 9 roj 4

    Jahr: BS 1872 (1816 AD), Monat: Phalgun (Februar - März)
    Tag: Badi 9 (9. Tag nach Vollmond), roj 4 (4. Tag der Woche = Mittwoch)
    also Mittwoch, 13. März 1816 AD

    adressiert an Kaji Ranadhuj Thapa und General Bhim Sen Thapa in Kantipur (Kathmandu).
    Der Brief wurde mit Staatskurieren überbracht.
    Die damals übliche Inhaltsangabe ist in lila auf dem Umschlag vermerk.

    Dieser Brief enthielt vermutlich den korrigierten Entwurf für den „Vertrag von Segauli“,
    bei dem die noch heute gültigen Landesgrenzen Nepals festgelegt wurden.

    Sechs Siegel der nepalesischen Militärführung gehören:
    1. Bakhat Singh Sardar, 2. Chautaria Pram Shaw, 3. Col. Ranabir Singh Thapa,
    4. Kaji Dal Bhanjan Pandey, 5. Narsingh Thapa Kaji, 6. Captain Haruko

    Weitere Infos:

    Brief vom 9. Phalgun 1872 BS = 13. März 1816 AD

    Ich wünsche allen ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr,
    Johannes

  7. #127
    Nepal-Freund Avatar von gandarva
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    Dieser Nepal-Brief ist so schön, dass ich ihn einfach zeigen muss:

    Name:  Pashupati-Classic.jpg
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    Classic/Pashupati combination cover
    Eingeschrieben, 2. Gewichtsstufe (bis 2 Tola = bis ca. 23 gr)

    November 1908, von Banke nach Kathmandu,

    adressiert an Prime Minister Maharaja Chandra Shumshere Rana,

    frankiert mit einer klassischen 1 Anna-Marke, recut-frame variety, Hellrigl No. 27
    und einem Streifen von drei 8 Paisa-Marken der ersten Pashupati-Ausgabe von 1907.

    Die Gebühr für diesen Brief beträgt 7 Annas
    - 2 Annas für den Brief der 2. Gewichtsstufe
    - 5 Annas Einschreibe-Gebühr

    Mit Erscheinen der ersten Pashupati-Ausgabe beginnt die Paisa-Währung. Ein Anna wurde umgerechnet in 4 Paisa. 7 Annas entsprechen also 28 Paisa.

    Korrekt berechnet: 3 x 8 Paisa der Pashupati-Marken + 4 Paisa der 1 Anna-Marke = 28 Paisa.

    Entwertet mit dem Negativ-Stempel von Banke, datiert 65/7/21 BS = 4. Nov. 1908 AD,
    Ankunft in Kathmandu, datiert 65/7/26 BS = 9. Nov. 1908 AD.

    Freude mit euren Schätzen wünscht euch,
    Johannes

  8. #128
    Registrierter Benutzer Avatar von bayern klassisch
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    Metropole der Sicherheit
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    Anfanga 1863 gab es noch Restbestände von blauen 3 Kreuzermarken im pfälzischen Mussbach, so dass eine Mischfrankatur nur natürlich war.Name:  1863.jpg
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Größe:  99,3 KB
    Beatus ille, qui procul negotiis

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