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Thema: Sammeln mit Einsteckkarten

  1. #1
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    Idee Sammeln mit Einsteckkarten

    Hallo,

    bin seit heute neu hier und hab folgende Frage an Euch:

    Habt Ihre Erfahrungen mit dem Aufbau einer Sammlung in Einsteckkarten. Habe die letzten Jahre immer klassisch in Alben gesammelt. Nun werde ich mich in einigen Gebieten verändern. Da kam mir die Idee mit den Einsteckkarten ganz verlockend vor. Kann immer wieder "umgebaut / verändert" werden ohne großen Aufwand. Ist es aber genauso sicher wie in den Alben ??

    Bitte schreibt, was Euch zu diesem Thema einfällt oder ob Ihr andere Ideen habt.

  2. #2
    DDR Spezial, bis MiNr.745 Avatar von Jurek
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    Willkommen SammlerfreundOL!

    alleine wegen "umgebaut / verändert", dafür habe ich einen Ringordner von LEUCHTTURM und entsprechende Steckseiten. Diese kann man auch dazwischen ergänzen mit anderen Seiten…
    Wie DU was für DEINE Zwecke machst, ist ja natürlich dir überlassen, was sich bei dir für was bewehrt.
    Steckkarten sind nicht immer für jede Sammlung sinnvoll. Das müsste m. E. aber jeder für sich selbst das herausfinden.
    Bei Vergleichssammlungen (z. B. bei Stempelvergleichen oder Farbvergleichen), ist die Steckkartenmethode eine bewehrte Methode, da man zu Vergleichen nicht die gesamte Mappe etc. her nimmt…

    Philatelie ist ein schönes Hobby, welches auch persönliche Kreativität fördert.
    Wenn man entsprechende Ablage für entsprechende Steckkarten hat (zum Thema sichere Aufbewahrung), natürlich kann man auch damit Erfahrungen für sich sammeln, wie sich das für einen selber dann bewährt.
    Wichtig ist eben eine sichere Aufbewahrung für solche Karten. Denn klar, nur dann ist was rel. sicher, wenn es sicher aufbewahrt wird.

    Viel Freude beim Experimentieren!
    Jurek

  3. #3
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    Hallo SammlerfreundOL,

    ich habe meine Briefmarkensammlung auf Alben, Ringordner und Einsteckkarten verteilt. Sehr "dicke" Marken und Blocks kommen bei mir in Pergamintüten und werden dann in Kisten sortiert. Ich denke, "die" optimale Aufbewahrungsmethode gibt es nicht. Sie ist abhängig vom Sammelgebiet und von der Größe der Marken/Blocks. BERLIN ** z. B. habe ich die Marken nach Größe (grob sortiert) in ein Album eingesteckt, um dieses optimal auzunutzen. Blocks und Bogenteile kommen bei mir (auch nur grob sortiert) in einen Ringordner.

    Mit der Aufbewahrung von Marken auf Einsteckkarten habe ich bis jetzt gute Erfahrungen gemacht. Ich verwende Karten im A5 Format mit 6 Streifen die ich chronologisch in Karteikästen (Staubschutz) einsortiert habe. Nach Bedarf kann ich eine Steckkarte hinzufügen oder die Marken von 2 "übervollen" Karten auf 3 verteilen. Zum Forschen und Arbeiten kann ich einzelne Karten entnehmen und diese übersichtlich auf meinem Arbeitsplatz hinlegen. Umständliches Umblättern wie bei einem Album entfällt dabei.

    Viel Spass beim sammlen wünscht

    2huhu

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  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Juergen
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    Für "dickere" Sammelgegenstände ungeeignet

    Hallo SammlerfreundOL,

    für "dickere" Sammelgegenstände wie Briefe, oder Markenheftchen sind Steckkarten m. E. ungeeignet. Bei meinen Sammelgebiet, den Markenheftchen, hatte ich es schon erlebt, daß der Klemmstreifen sich gelöst hatte und der Heftchendeckel dann auf der Klebestelle des Klemmstreifens haften geblieben ist.
    Bei Briefmarken oder Blocks sollte es dieses Problem nicht geben.

    Viele Grüße

    Juergen

  5. #5
    Super Moderator Avatar von Claus Wentz
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    Hallo Juergen,

    werden auch leere MH gesammelt?

    Beste Grüße
    Claus Wentz

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Natürlich - unterschiedliche Deckel

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Juergen
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    Leere Deckel zur Dokumentation interessant

    Hallo Claus und Fricke,

    Leere MH habe ich in meiner Sammlung auch aufgenommen. Diese sind dazu da die Werbung und auch die unterschiedlichen Klischees aufzuzeigen. Die "Lösung" das Heftchenblatt, bei einen kompletten Heftchen, um 180 Grad nach vorne umzuknicken sehe ich als nicht ideal an. Da ich die leeren Deckel als Abfallprodukt (Heftchenblatt selbst verklebt) erhalten habe oder auch geschenkt bekam, habe ich diese gerne in die Sammlung aufgenommen. Leere Deckel kosten (maximal) nur einen sehr kleinen Bruchteil des kompletten Heftchens. Dies ist auch bei sehr seltenen Exemplaren so. Vor einigen Jahren hatte ein Händler Heftchendeckel des Markenheftchens 22xb angeboten. Zu einem zweistelligen Europreis.

    Viele Grüße

    Juergen

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