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Thema: Was tun mit den geerbten Briefen und Postkarten ?

  1. #11
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    wunderschön danke fürs zeigen :-)
    LG
    Sascha

  2. #12
    Deutschland 1933 - 1949 Avatar von Kontrollratjunkie
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    M.E. auch alles echte und hübsche Belege. Warum die Herren Händler für den Bestand gerade einmal 100 - 200 EUR geben wollten, wissen sie wohl nur selber.
    Wie wäre es mit weiter sammeln ?

    Gruß
    KJ

  3. #13
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Es sind schöne Belege, aber ein Händler muss eine Perspektive haben den Einsatz wieder herauszubekommen und auch noch etwas übrig zu behalten. Das sieht bei solchem Material aber etwas schwer aus - insofern wissen sie schon was sie tun.

    Weitersammmeln und sich von jedem Wertansatz trennen - auch Kronkorken und Bierdeckel sind kein Anlageobjekt und werden trotzdem gesammelt

    ml
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
    Suche für eine Dokumentation der Zensurmaßnahmen 1981/82 in Polen weitere Mitstreiter.
    Krakauer Aufdruckmarken eine umfangreiche Dokumentation mit Schlitzohrenparade.


  4. #14
    Deutschland 1933 - 1949 Avatar von Kontrollratjunkie
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    Zitat Zitat von Michael Lenke Beitrag anzeigen
    ......aber ein Händler muss eine Perspektive haben den Einsatz wieder herauszubekommen und auch noch etwas übrig zu behalten. Das sieht bei solchem Material aber etwas schwer aus - insofern wissen sie schon was sie tun.
    Na wenn das bei diesem Material schwer wird, dann würden mich mal Sammelstücke interessieren, bei denen es soooo einfach ist !
    Klar wissen sie, was sie tun. Sie übervorteilen den ahnungslosen Anbieter.

    KJ

  5. #15
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    Hallo?!? Ein Händler ist ein Händler. Der hat auch Aufwand und Arbeit. So ungeheuer viel sind die Belege auch nicht Wert. Ich denke, die angeführten EUR 200 für die gezigten Belege sind nicht unrealistisch. Was kann er dann verdienen? Vielleicht nochmals EUR 200 - abzüglich zahlreicher Aufwände. Und was kostet in Deutschland ein Waschmadchinentechniker pro Stunde? Der verdient mehr als der Händler!

  6. #16
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    wie gesagt, ich hab keine ahnung von der sammlung und erst recht nicht vom wert ! aber die händler wollten ja nicht für die gezeigten stücke sondern für die ganzen 2 alben (ca. 250 briefe und postkarten wie die bereits gezeigten) diese summe bezahlen. das macht also im besten fall einen stückpreis von 1,25 euro. da kann ich sie auch bei ebay verkloppen, was aber nicht meine absicht ist. weitersammeln kommt für mich nicht in frage, da es nun wirklich nicht mein hobby ist. da sollte ich vielleicht wirklich kronkorken sammeln :-)

  7. #17
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    Zitat Zitat von sumsel Beitrag anzeigen
    wie gesagt, ich hab keine ahnung von der sammlung und erst recht nicht vom wert ! aber die händler wollten ja nicht für die gezeigten stücke sondern für die ganzen 2 alben (ca. 250 briefe und postkarten wie die bereits gezeigten) diese summe bezahlen. das macht also im besten fall einen stückpreis von 1,25 euro. da kann ich sie auch bei ebay verkloppen, was aber nicht meine absicht ist. weitersammeln kommt für mich nicht in frage, da es nun wirklich nicht mein hobby ist. da sollte ich vielleicht wirklich kronkorken sammeln :-)
    Wenn Du die Sammlung wirklich verkaufen möchtest, und Dich auch vor etwas Arbeit und Ärger nicht scheust, ist ebay der beste Weg. Die Belege müssen mit Vor- und Rückseite einzeln gescannt und mit einer sinnvollen Beschreibung eingescannt werden. Lasse Dir am besten von einem Sammler dabei helfen.
    Die Sommer- und Ferienzeit ist für den Verkauf von Briefmarken weniger geeignet, da viele Sammler jetzt andere Prioritäten haben. Wenn Du nicht ganz dringend auf das Geld angewiesen bist, warte besser bis zur Winterzeit. Dieses Vorgehen dürfte den höchsten Erlös bringen. ebay-Auktionen sind immer für Überraschungen gut, Du wirst Dich über das ein oder andere Stück ärgern, das zum Schleuderpreis weg geht. Auf der anderen Seite kannst Du auch Zuschläge erleben, die nicht zu erklären sind. Im Durchschnitt passt es und Du erzielst einen guten Marktpreis. ebay bringt etwa 10% Provision in Abzug.

    Wenn Du den Posten über ein Auktionshaus verkaufst, musst Du damit rechnen, dass nur wenige Belege als Einzellos geeignet sind (ab ca. 50 EUR Ausruf). Der grösste Teil des Posten dürfte "en bloc" als Sammellos angeboten werden, und damit in der Summe weniger einbringen.

  8. #18
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    Ich bin gerade überwältigt, wie einem hier geholfen wird, obwohl man selbst kein Sammler ist ! Ich hab nachher 2 Termine bei Händlern und werde sehen, wie die die Sammlung einschätzen. Ich bin nicht auf das Geld angewiesen. Mein Grund, die Sammlung zu verkaufen ist einfach der, dass es ja nicht besser wird, wenn sie im Schrank liegen bleibt. Ich werde mir über das von Euch geschriebene Gedanken machen und nachher über die Besuche bei den Händlern berichten !

  9. #19
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    wenn du das Geld nicht brauchst, lass die Sammlung zusammen und gib ihr ein kuschliges Plätzchen (stehend) irgendwo im Schrank. Sie werden dich immer an den der es vererbt hat erinnern meine Erfahrung Verkauf bringt nur Enttäuschung und man trauert der einst vollständigen Sammlung hinterher, *meine Meinung*
    LG
    Sascha

  10. #20
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    Die bisher gezeigten Belege sind alle in sehr schöner Erhaltung und teilweise hochwertig. Zum Thema Händler kann ich nur sagen: Die wissen ganz genau was sie tun. Mag sein, dass der eine oder andere es nicht nötig hat, sich solche Sammlungen anzusehen. Dessen ungeachtet ist es gute Ware, die immer ihren Liebhaber findet! Aus meinen persönlichen Erfahrungen würde ich ruhig auch über Ebay anbieten (falls Verkauf angestrebt wird). Am Ende bekommt man meist den korrekten Preis und die Gebühren sind trotz Raffgier von Ebay immer noch erträglich. Der Vorteil: Es gibt sehr viele Interessenten (vermutlich mehr als bei Saalauktionen).

    Grüße

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