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Thema: Geänderte Versandweise der philatelie

  1. #41
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Zitat Zitat von Altsax Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um Bemutterung o.ä.

    Wenn ein neues Zustellverfahren ausdrücklich als Versuch eingerichtet wird, rechnen doch alle Beteiligten damit, daß einiges schiefgeht. In solchen Fällen empfiehlt es sich immer, die möglicherweise davon Betroffenen vorher aufmerksam zu machen. Damit vermeidet man den Ärgen, den der Herr Präsident in ein paar Forenbeiträgen, die Geschäftsstelle aber möglicherweise in einer Vielzahl von unfreundlichen Anrufen abbekommt. Das muß einfach nicht sein, zumal nicht in einer Zeit, in der man eine beträchtliche Beitragserhöhung verkaufen will/muß und ganze Ortsvereine über Austritt nachdenken.

    Wer von jemandem Geld haben will, sollte alles vermeiden, was zu Verärgerung führen kann, und darüber nachdenken, wie man dem Kunden einen Gefallen tun kann. Dienstleistungsmentalität nennt man das, in Deutschland eher schwach verbreitet, ebenso wie bisweilen das Nachdenken über Probleme von Mitarbeitern.

    PS: Mein Briefkasten steht unmittelbar an der Straße, ist deutlich beschriftet, und für Zeitschriften existiert noch eine separate Rolle. Der Rentner, der die kostenlosen Werbezeitungen bringt, läuft von seiner Übernahmestation im Stadtzentrum 40 Minuten bis zu mir. Ich habe viel Verständnis dafür, daß jemand diesen Marsch nicht wegen einer Zeitschrift auf sich nimmt.
    Dienstleistungsmentalität und Postbeförderung das sind Dinge die nicht zueinander passen.

    Im angeblichen Musterland der Dienstleistungsmentalität, der USA, ist die Post praktisch Pleite und extrem unzuverlässig. Auch sonst ist es mit der angeblichen Dienstleistungsmentalität, von kleinen Geschäften meist von Besitzern mit Migrationshintergrund (Arabien, Indischer Subkontinent und Asien an sich) nicht weit.

    Aber, zurück zum Thema, man kann wenn man will in jeder Suppe en haar finden. OK; Man hätte eine Arbeitskreis bilden können, das über eine Beratungsfirma planen lassen können, eine Mitglieder Befragung durchführen.., Fakt ist, es klappt nie alles zu 100 % und kritisieren tun immer welche.
    Da fällt mir nur noch ein „Altsax for President“!
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    Sammelgebiete:

  2. #42
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    Zitat Zitat von Altsax Beitrag anzeigen
    . . .

    PS: Mein Briefkasten steht unmittelbar an der Straße, ist deutlich beschriftet, und für Zeitschriften existiert noch eine separate Rolle. Der Rentner, der die kostenlosen Werbezeitungen bringt, läuft von seiner Übernahmestation im Stadtzentrum 40 Minuten bis zu mir. Ich habe viel Verständnis dafür, daß jemand diesen Marsch nicht wegen einer Zeitschrift auf sich nimmt.
    Das Problem kommt mir bekannt vor. Ich hatte auch solche Kunden auf meiner Tour gehabt. Allerdings hatte ich auch Hochhäuser, wo ich auf einen Schlag 20 und mehr Hefte losgeworden bin. In der Gesamtmischung hat es gestimmt.

    Im übrigen ist der Bauer-Verlag kein Dritte-Welt-Unternehmen. In Deutschland verlasse ich mich darauf, wenn ein Dienstleister eine bestimmte Qualität verspricht. Da muss ich mich als Auftraggeber nicht mehrfach absichern.

  3. #43
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Zitat Zitat von Rainer Fuchs Beitrag anzeigen
    Aber, zurück zum Thema, man kann wenn man will in jeder Suppe en haar finden. OK; Man hätte eine Arbeitskreis bilden können, das über eine Beratungsfirma planen lassen können, eine Mitglieder Befragung durchführen.., Fakt ist, es klappt nie alles zu 100 % und kritisieren tun immer welche.
    Da fällt mir nur noch ein „Altsax for President“!
    Na endlich!

    Auf das Totschlagargument, man möge sich doch um ein Amt bewerben, wenn man alles besser wisse, habe ich schon lange gewartet.

    Ist es wirklich so abwegig, die betroffenen Mitglieder vor einem Versuch, der fraglos das Risiko von Unzulänglichkeiten mit sich bringt, zu informieren?

    Jeder hat Verständnis dafür, daß man zur Kostenersparnis neue Wege ausprobiert, und niemand wird wegen einer Verzögerung auf die Barrikaden gehen, wenn er die Gründe kennt. Natürlich ist das alles kein Beinbruch, es ist aber eine gewisse Kontinuität im Nichtbedenken von möglichen Konsequenzen beim jetzigen Vorstand erkennbar. Das ist der eigentliche Kritikansatz. Es gibt genügend Ärgerpotential bei nicht vorhersehbaren Problemen. Bei den vorhersehbaren sollte man daher Vorkehrungen treffen.

  4. #44
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Zitat Zitat von drmoeller_neuss Beitrag anzeigen
    Im übrigen ist der Bauer-Verlag kein Dritte-Welt-Unternehmen. In Deutschland verlasse ich mich darauf, wenn ein Dienstleister eine bestimmte Qualität verspricht. Da muss ich mich als Auftraggeber nicht mehrfach absichern.
    Das "hoffentlich klappt der Versuch" im Eingangsbeitrag beweist doch, daß sich der Herr Präsident des Risikos durchaus bewußt war.

  5. #45
    Registrierter Benutzer Avatar von WolfgangD
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    Da bis gestern (05.05.) meine Zeitschrift noch nicht angekommen war, hatte ich (am Nachmittag) eine kurze mail an den BDPh geschrieben und heute morgen war die Zeitschrift schon in meinem Briefkasten.
    Schneller geht es nicht.
    Danke.

    Wolfgang

  6. #46
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Zitat Zitat von WolfgangD Beitrag anzeigen
    Da bis gestern (05.05.) meine Zeitschrift noch nicht angekommen war, hatte ich (am Nachmittag) eine kurze mail an den BDPh geschrieben und heute morgen war die Zeitschrift schon in meinem Briefkasten.
    Schneller geht es nicht.
    Danke.
    Mir erging es ebenso. Der beweis, daß die Geschäftsstelle perfekt funktioniert, ist also erbracht.
    Dafür ebenfalls ein Dankeschön
    Altsax

  7. #47
    D 45/49, Eire, RhB, Dernb Avatar von ralph
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    Auch von mir einen herzlichen Dank an die Geschäftsstelle für die schnelle Nachsendung meines Heftes. Wenn jetzt der neue Regelvertriebsweg funktionieren würde.... Die philatelie ist keine Tageszeitung 2 bis 3 Tage verspätete Lieferung ist daher kein Problem, ärgern tut es mich allerdings, wenn das Heft verloren geht. Für mich ist der Bezug der Zeitschrift ein wesentlicher Grund für meine Mitgliedschaft.
    Viele Grüße aus Berlin, Ralph

  8. #48
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    Vielen Dank für die positiven Feedbacks.

    Bislang hatten wir pro Monat rund 10 Rückmeldungen. Dieses Mal haben sich Stand heute exakt 49 Mitglieder wegen der fehlenden Zeitschrift gemeldet.

    Von den rund 25.000 von Bauer ausgelieferten Heften haben wahrscheinlich 98 % der Empfänger nicht einmal gemerkt, dass ein anderer Zusteller tätig war und die Fehlquote liegt bei ca. 0,20 %. Das ist formell eine Bagatelle und liegt im nicht reklamationsfähigen Bereich – klar, dass es für uns exakt 49 zu viel sind.

    Zitat Zitat von ralph Beitrag anzeigen
    Hoffentlich kann ein Teil der Mehrkosten von Bauer wieder eingetrieben werden.
    Die Kosten für den Nachversand liegen unter 100 Euro und die Ersparnis für einen Monat ist ein Vielfaches davon.

    Selbstverständlich werden wir auf Bauer zugehen und die nächsten Monate schauen, ob die Hefte weiterhin bei den gleichen Adressen fehlen, sich die Fehlquote einpendelt oder reduziert, etc. Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt.
    Geändert von Uwe Decker (07.05.2015 um 21:52 Uhr)

  9. #49
    Registrierter Benutzer Avatar von Jens
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    Moin,

    nana, ein Philatelist, der einer Ganzsache keine Aufmerksamkeit schenkt! Wo gibt es denn sowas?
    Ich finde da immer wieder mal nette Nebenstempel. Ein Heft wurde auch mal via Bolivien zugestellt. Soetwas wird natürlich auf dem Umschlag genauso dokumentiert wie eine zollamtliche Behandlung. Sowas kann keine digitale Ausgabe leisten

    Bei mir war die Philatelie vorgestern im Briefkasten. Die ganz normale Brieflaufzeit nach Belarus und in sofern auch nicht zu beanstanden. Allerdings gehöre ich nicht zu jenen, bei denen alternativ zugestellt wurde. Das heft kam also von der (Deutschen) Post und mit der (Bel)Post in den Kasten.

    Alles Paletti


    Gruss

  10. #50
    Vereinsmitglied Avatar von Cophila
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    Zitat Zitat von Jens Beitrag anzeigen
    Bei mir war die Philatelie vorgestern im Briefkasten.
    Bei mir kam die Mai-Ausgabe heute direkt aus Bonn durch die Deutsche Post AG, nachdem ich eine Email wegen dem fehlenden Heft schickte. - Vielen Dank ! -
    Mit freundlichen Grüßen

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