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Thema: Forenregeln im BDPh-Forum

  1. #41
    Briefmarken-Gratishilfe Avatar von Grünteesign
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    Lieber Lars,

    weil ungestörte Diskussionen in vielen Bereichen nicht mehr möglich sind, verlässt man das Forum einfach.

    Auch ich habe dieses Forum vor ca. 1 1/2 einem Jahr den Rücken gekehrt. Und zwar wegen des extremen 2-erlei Maßes, das hier immer dann angewendet wird, wenn es darum geht, BDPh(-Forum), Trägerverbände und insb. den BPP und deren Mitglieder hochzuheben sowie dortige Missstände herunterzuspielen, während kaum eine Gelegenheit ausgelassen wurde, gegen andere Gruppierungen (stimmungsmäßig, Zweifel anmerkend, warnend, löschend uam.) gegenteilig vorzugehen. Das wurde dann auch auf andere Foren ausgedehnt. Wenn da zB was Positives zu Anderen stand, tauchtest du dort gerne als erster Bedenkenstreuer auf. Als im BDPh-Forum selbst ein unbeteiligter Dritter, der anderer Ansicht war, zur Zielscheibe von Eingriffen bis Maßregelungen eines Moderators wurde (der sich noch dazu seinerseits als hochgradig larmoyantes Sensibelchen aufführte), postet ich hier nichts mehr.

    Lars, hier bzw. im BDPh, wird mE nicht die Sammlerschaft vertreten, sondern die Eingangs angeführten Gruppierungen, die in Wechselseitigkeit dasselbe mit dem BDPh tun. Alles andere wird mehr oder weniger in einen Topf geworfen bekämpft. Wer von Anderem positiv berichtet, kann das - auf mehr oder weniger diffizile Art - dann auch schon zu spüren bekommen.

    Im BDPh-Forum ist mE schon lange keine von dieser Problematik ungestörte Diskussion möglich. Carolines schrieb diesbzgl. hier einmal sehr treffend:

    Um es mal auf den Punkt zu bringen, das Problem dieses Forums sind Moderatoren wie du.
    
Sorry!
Gruß carolinus

    Ja, sehe ich auch so, das gilt sogar für außerhalb des Forums, denn einer eurer Moderatoren ging mich einmal sogar bei einer Auktionsbesichtigung aggressiv an, was ich mir erlaube, im BDPh-Forum zu posten und was das für Folgen für mich haben kann.

    Konkret zum Stampsx-Forum bzw. zum gesamten Angebot von Jürgen Kraft. DAS nenne ich sammlerorientiert! Sowie vom Angebot und Ausführung her dem des BDPh weit überlegen!

    Und konkret zu dir, Lars, google einmal, was DU zum BPP viele Jahre vor deiner Bewerbung und späteren Mitgliedschaft beim BPP über diesen kritisch gepostet hast und vergleiche das mit dem der letzten Jahre.

    Grünteesign
    alias Peter Stastny, MMag.
    Geändert von Grünteesign (31.12.2014 um 16:44 Uhr) Grund: Tippfehler
    [SIGPIC][/SIGPIC]

    Sammelgebiete: Deutsches Reich, Österreich, geklebte Papierbahnen, Kriegs- und Propagandafälschungen sowie sonstige Besonderheiten.
    Alles bevorzugt postfrisch und bevorzugt aus meinen Prüfgebieten (Siehe dazu meine Homepage).

    qui tacet, consentire videtur, ubi loqui potuit.

  2. #42
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    Zitat Zitat von Lars Böttger Beitrag anzeigen

    Streichung der Förderung der Bibliotheken für 2015 - das hat nicht der BDPh entschieden, sondern die Stiftung. Hatte die Stiftung eine andere Möglichkeit? Leider nein.
    Wer sagt das? Warst Du bei den Kuratoriumssitzungen dabei?

    Ich frage jetzt einmal ganz wertfrei:

    Ist es richtig, dass die Stiftung für 2015 noch Mittel vergeben hat?
    Wenn ja: wieso war es dann nicht möglich, diese an wen auch immer noch vergebenen Mittel um einen Anteil x zu reduzieren, um diesen dann den Bibliotheken zukommen lassen zu können?

  3. #43
    SAMMELGEBIET POLEN Avatar von Stan
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    Hallo Lars,

    Der BDPh ist keine Geheimorganisation mit schwarzen Kabinetten.
    Mein Heimatverein (ca. 160 Mitglieder), wollte vor ein paar Jahren, das Vertragswerk zwischen dem BDPh und dem Chefredakteur der Philatelie einsehen. Dies wurde von Seiten des BDPh abgelehnt, da dies "Geheim" sei! Also doch eine Geheimorganisation mit schwarzen Kabinetten, oder? Nach einigen anderen Vorfällen, die eher nach Neapel als nach Deutschland passen würden, ist mein Verein aus dem BDPh bzw. Landesverband ausgetreten. Auf Nachfrage des BDPh beim LV was da los sei, hieß es lapidar es sind nur ein paar Mitglieder.
    Bin allerdings, durch andere Vereine, Mitglied beim BDPh, weil ich der Meinung bin dass dies wichtig ist!
    Wir lernen aus Erfahrung, daß die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.

    (George Bernard Shaw Irischer Dramatiker, 1856-1950)


    Stan

  4. #44
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Zitat Zitat von Lars Böttger Beitrag anzeigen
    Wenn die Argumente ausgetauscht worden sind und man nicht zu einer einheitlichen Meinung gekommen ist, dann muss man das akzeptieren. Beispiel:

    Streichung der Förderung der Bibliotheken für 2015 - das hat nicht der BDPh entschieden, sondern die Stiftung. Hatte die Stiftung eine andere Möglichkeit? Leider nein. Hätte man das anders kommunizieren können? Mit Sicherheit.

    Jetzt sollte man meiner Meinung nach das als Fakt akzeptieren und sich um eine Lösungsmöglichkeit bemühen. Warum sich damit aufhalten, und dem BDPh (falscher Ansprechpartner) etwas vorwerfen. Das ist nicht zielführend.
    Lieber Lars,

    die Wirklichkeit ist oft etwas komplexer:

    Der Präsident hat zu dieser Thematik zwei Aussagen gemacht:

    a) er steht hinter der Stiftungsentscheidung
    b) der BDPh-Vorstand sei auf die drastische Mittelkürzung eingestellt gewesen.

    Daß es keine Alternative zur Entscheidung, den Bibliotheken die Mittel vollständig zu kürzen, gegeben hätte, trifft nicht zu. Solange überhaupt Mittel zur Verteilung zur Verfügung stehen, ist jede Entscheidung über deren Verteilung möglich. Es ist also bewußt entschieden worden, zugunsten anderer Mittelverwendung die Bibliotheken leer ausgehen zu lassen.

    Abgesehen von der schnoddrigen Bemerkung des Präsidenten in der Ankündigung der Kürzungsentscheidung seitens der Stiftung ist also nicht nur vorwerfbar, die Bibliotheken nicht frühzeitig auf eine mögliche vollständige Förderungsbeendigung aufmerksam gemacht zu haben. Darüber hinaus fehlte es auch an einer Darlegung der Gründe für eine Bevorzugung anderer Bereiche.

    Man darf doch unterstellen, ich tue das jedenfalls, daß sich die Vorstandsmitglieder ebenso wie die Stiftungskuratoren eine Menge Gedanken über die Folgen ihrer finanziellen Entscheidungen machen. Ihnen liegen bestimmte Wertungen von der Bedeutung einzelner Projekte zugrunde. Folglich gibt es Projekte, die aus Sicht der Entscheidungsträger eine höhere Priorität als die Bibliotheken genießen. Möglicherweise hat man auch bestimmte Vorstellungen, was den Weiterbestand oder ggf. die Zusammenfassung von Bibliotheken angeht.

    All das muß nicht unbedingt öffentlich erörtert werden. Man sollte aber dazu einen Kommentar abgeben, der solche Entscheidungen verständlicher macht. Bisweilen ist es auch sinnvoll, aus solchen Diskussionen Erkenntnisse zu gewinnen, die zu Modifikationen an solchen Entscheidungen führen.

    Es führt selten zu den besten Entscheidungen, sich abzukapseln und in eine Wagenburgmentalität gegenüber Kritik und Kritikern zu verfallen.

    Das ist das offensichtlich Vorwerfbare.

    Was Peter Feuers Vorwürfe angeht, teile ich übrigens Deine Meinung, daß Andeutungen kontraproduktiv sind. Wenn beweisbare Mißstände vorliegen, müssen die an geeigneter Stelle vorgebracht werden. Wenn es sich nur um Insiderinformationen handelt, zu denen die "Insider" im Zweifel nicht stehen, sollte man die Vorwürfe besser nicht erheben.

    Liebe Grüße und ein Gutes Neues Jahr

    Jürgen

  5. #45
    www.arge-belux.de Avatar von Lars Böttger
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    Zitat Zitat von Stan Beitrag anzeigen
    Mein Heimatverein (ca. 160 Mitglieder), wollte vor ein paar Jahren, das Vertragswerk zwischen dem BDPh und dem Chefredakteur der Philatelie einsehen. Dies wurde von Seiten des BDPh abgelehnt, da dies "Geheim" sei! Also doch eine Geheimorganisation mit schwarzen Kabinetten, oder?
    Hallo Stan,

    die Antwort ist ganz einfach: Es gibt keinen Vertrag zwischen BDPh und Herrn Maassen. Es gibt einen Vertrag zwischen BDPh und Philapromotion. Philapromotion wird darin beauftragt, die Verbandszeitschrift zu erstellen. Philapromotion hat einen Vertrag mit Phil*Creativ geschlossen.

    Wie würdest Du es z.B. empfinden, wenn Dein Arbeitgeber Deinen Arbeitsvertrag öffentlich macht, nur weil ein Dritter verlangt? Oder mein Vertrag mit meinem Arbeitgeber öffentlich gemacht wird? Das wäre jetzt in etwa vergleichbar zwischen der Öffentlichmachung der Verträge von Herrn Maassen und Philapromotion bzw. BDPh und Philapromotion. Darin liegt der Knackpunkt. Rein rechtlich hat der BDPh keine Möglichkeit, das Vertragsverhältnis einzusehen. Der BDPh kauft die "philatelie" von Philapromotion.

    Während meiner Tätigkeit als Schatzmeister habe ich diese Verträge eingesehen. Vor diesem Hintergrundwissen ist es mir schleierhaft, warum Dein Verein das als Aufhänger für einen Austritt genommen hat. Ich denke, ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass Herr Maassen und sein Verlag sich keine goldene Nase verdienen.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
    www.bdph.de und www.arge-belux.de

  6. #46
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    @ lars, altsax

    Viele der von mir kritisierten Sachverhalte sind offensichtlich, wurden von mir beweiskräftig untermauert bzw. von den Betroffenen eingeräumt, wie der oben beschriebene Vorfall um Wolfgang Maaßen. Wie man einen solchen Vorfall wertet (@ lars: bitte die Auslassungen womas dazu zwei- oder dreimal lesen, um die Tragweite zu erkennen), darum kann es wohl keine Diskussion geben. In jeder anderen Institution bzw. Firma wäre der Betroffene vermutlich umgehend nach Bekanntwerden eines solchen Vorfalls entlassen worden.

    Es ist richtig, dass ich in einem Punkt eine Andeutung gemacht habe, die jetzt hoffentlich Gegenstand einer Untersuchung bei der Stiftung ist. Vielleicht habe ich genau das mit meiner Andeutung bezweckt. Das betreffende Posting wurde entsprechend geändert. Mir liegt auch das Schreiben einer Anwaltskanzlei vor. Ich habe hier vorgeschlagen, das Ergebnis der Untersuchung abzuwarten. Bitte habt etwas Geduld. Es wird noch -so oder so- darüber berichtet werden, desgleichen über eine weitere Andeutung von heute.

    Alles andere kann man bei stampsx nachlesen. Ich kann das hier nicht wiederholen und es wäre auch "off topic".
    Geändert von Peter Feuser (31.12.2014 um 17:47 Uhr)

  7. #47
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    http://germeringer-briefmarkenfreund...3_05_2012.html

    Stand 2012. Hier heißt es, dass den Inhalt der Geheimverträge nur drei Personen kennen: Herr Maaßen, Herr Hartig und Herr Adler!

    Kann das wirklich wahr sein?

    Erhalten die beiden auf der Homepage genannten Geschäftsführer von PhilaPromotion heute ihre vollen Bezüge?
    Geändert von Peter Feuser (31.12.2014 um 17:31 Uhr)

  8. #48
    SAMMELGEBIET POLEN Avatar von Stan
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    Hallo Lars,

    Wie würdest Du es z.B. empfinden, wenn Dein Arbeitgeber Deinen Arbeitsvertrag öffentlich macht, nur weil ein Dritter verlangt? Oder mein Vertrag mit meinem Arbeitgeber öffentlich gemacht wird?
    Den Vertragsinhalt bekanntzugeben ist, innerhalb einer Organisation, nicht mit der öffentlich Machung zu vergleichen. Wir wollten nicht, dass der Vertrag im Spiegel oder Stern veröffentlicht wird. Ob der Vertrag nun zwischen Hr. Maasen und dem BDPh oder sonst wem besteht ist erst einmal nicht das Ausschlaggebende Argument. Aber den Vertrag einem dem BDPh angeschlossenen Verein zu "verheimlichen" hat den Anschein, dass etwas verheimlicht werden muss. Wie oben schon geschrieben
    Nach einigen anderen Vorfällen, die eher nach Neapel als nach Deutschland passen würden, ist mein Verein aus dem BDPh bzw. Landesverband ausgetreten.
    Meinen Arbeitsvertrag kennen innerhalb meiner Firma sicherlich mehr, als nur mein Chef und ich!
    Wir lernen aus Erfahrung, daß die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.

    (George Bernard Shaw Irischer Dramatiker, 1856-1950)


    Stan

  9. #49
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    Prüferschelte

    @grünteesign:

    Lieber Peter,

    über Weihnachten habe ich die Zeit genutzt, und mir sechs Hefte der Reihe "Zeitschrift für Postgeschichte und Stempelkunde der besetzten Gebiete im Ersten Weltkrieg" durchgelesen. Herausgegeben werden die Hefte von Gerhard Ludwig. Für interessierte Sammler sind diese Hefte eine gute Quelle für das Sammelgebiet Nordfrankreich und Belgien. Aber eine Sache ist mir auf den sprichwörtlichen Keks gegangen. Die immerwährende Schelte von Herrn Ludwig für die (BPP-)Prüfer: "Keine Ahnung von Falschstempeln, keine Ahnung von Farben, etc., pp."

    Zum Teil konnte ich seine Kritik nachvollziehen. Bei dem ein oder anderen Brief oder Marke hätte etwas mehr Recherche gut getan. Aber jetzt alle Prüfer in einen Topf zu werfen und sich nur mit seinem Fachwissen zu brüsten - das ist mir zu billig. Herr Ludwig kommt mir hier wie Don Quichotte und die Windmühlen vor. Für seine Fans ist er sicher der Heilsbringer, aber ich hätte gerne etwas kritischeres gelesen. Nicht jeder gemachte Beleg ist ein verdammungswürdiges "Machwerk".

    Auch bei Dir sind diese Tendenzen da. Du hast Dich auf jemanden eingeschossen und der BPP reagiert nicht. Alle BPP-Prüfer sind Mist (sinngemäss). Jetzt bin ich selber Mitglied im BPP und der BDPh ist einer der ideellen Träger des BPP.

    Vielleicht bin ich daher nicht der richtige Ansprechpartner, aber nach Meiner Ansicht werden im BPP keine "Pfeiffen" aufgenommen. Und wenn, dann findet man das in der Regel schnell raus und ist dann nicht mehr Mitglied im BPP. Ich gehe auch davon aus, dass solche Dinge BPP-intern geregelt werden und nicht unbedingt in einem Forum diskutiert werden.

    Wenn Du das Forum von Jürgen besser findest, dann ist das Deine Meinung. Mir persönlich ist es viel zu unübersichtlich, aber wie ich in einer telefonischen Diskussion über das Thema erfahren habe, wird das durchaus anders gesehen. Jedem das Seine!

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars
    www.bdph.de und www.arge-belux.de

  10. #50
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    Zitat Zitat von Lars Böttger Beitrag anzeigen
    Während meiner Tätigkeit als Schatzmeister habe ich diese Verträge eingesehen. Ich denke, ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass Herr Maassen und sein Verlag sich keine goldene Nase verdienen.
    Lieber Lars,

    mir liegt es wirklich fern, jetzt irgend welche Verschwörungstheorien o.ä. zu verbreiten. Ich habe keinerlei Detailkenntnisse und kann insofern völlig neutral formulieren:

    Es kommt eben nicht nur auf den Vertrag an, den PhilaPromotion mit dem Redakteur geschlossen hat. Berücksichtigt werden muß das gesamte Umfeld dieser Aufgabe.

    Um ein Beispiel zu bringen: Aldi hat vor Jahren PCs verkauft. Die Garantieleistungen und die Wartung hat ein fremdes Unternehmen übernommen und dafür an Aldi Geld bezahlt! Um es deutlich zu sagen: Da bezahlt ein Unternehmen Geld dafür, daß es kostenlose Leistungen für die Kunden eines anderen Unternehmens erbringen darf. Das klingt irre. Der Hintergrund macht das aber verständlich: Die PCs hatten keine Standardausführung mit Kompatibilität zu handelsüblichen Anschlußgeräten. Man mußte spezielle Geräte kaufen. Die gab es bei dem Unternehmen, das den Service übernommen hatte und nirgends sonst.

    Aldi könnte mit voller Berechtigung behaupten, daß sich sein Servicepartner vertraglich keine goldene Nase verdient.

    Ohne detaillierte Kenntnisse des gesamten Vertragsumfeldes sollte man also zu dem fraglichen Komplex kein Urteil abgeben.

    Liebe Grüße

    Jürgen

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