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Thema: CMS System oder HTML Editoren, was ist zu empfehlen?

  1. #1
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    CMS System oder HTML Editoren, was ist zu empfehlen?

    Hallo,

    ich trag mich schon seit längerem mit dem Gedanken meine Seiten mit einem CMS zu pflegen nutze der Zeit Microsoft Expression Web, bin zwar einigermaßen zufrieden da recht einfach zu bedienen, und die Funktionen die ich brache hat es, andere Features beschaffe ich mir.
    Aber, es gibt aber diverse Punkte mit denen ich nicht zufrieden bin, so z.B. Dynamische Webvorlagen..., die treiben mich teilweise zur Verzweiflung.

    Es gäbe nun die Möglichkeit die Seiten auf Adobe Produkte /Dreamweaver) zu konvertieren, das sollte relativ einfach/automatisiert gehen, muss mir halt nur den Adobe Dreamweaver beschaffen, oder,

    Hier ein Zitat von Michael Lenke aus einer anderen Diskussion:

    ZITAT
    Man nimmt ein CMS (Content Managment System). CMS, wie z.B. Wordpress (siehe Beispiel drmoeller_neuss), Typo3 (BDPh-Homepage), o.ä. Die Programme sind i.a. kostenlos, aber...
    CMS sind meist Monstersysteme, die fast beliebig erweiterbar und anpassbar sind. Dazu ist für die Administratoren allerdings ein Spezial-Wissen nötig, was erheblich über das normale HTML-Wissen/Grundlagenwissen hinausgeht. Kommerzielle Typo3-Installationen fangen bei ca. 5.000 € an - ohne Besonderheiten. Man kann natürlich eines der vielen Standardlayouts nehmen und keine Besonderheiten, die man mit Erweiterungen einbauen muss, nutzen. Dann ist man aber in den Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Dafür ist die Pflege der Inhalte dann aber meist für die reinen Redakteure die Inhalte liefern relativ einfach.
    ZITAT Ende.

    Was empfehlen die Profis einem Mann wie mir der zwar technisch recht fix ist, aber mit Programmierung nichts am Hut hat.

    Und, am liebsten sind mir System wo ich am lokalen Rechner alles schreibe und speichere und dann das neue/geänderte nur hochladen tue...
    Geändert von Rainer Fuchs (19.12.2014 um 10:52 Uhr)
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  2. #2
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    Typo 3 ist für sehr viele User und für umfangreiche Websites geeignet, eher im Voll-Profi Bereich. Für private Website ist eher sowas wie Joomla oder Wordpress geeignet, wenn es schon ein CMS sein soll. Wordpress ist eher geeignet, falls das Bloggen im Vordergrund steht und Joomla falls nicht.
    Als einen einfachen HTML Editor verwende ich Phase5. Dreamweaver ist eher etwas im High End Bereich, für professionelle Webdesigner.

    Falls ein CMS-System verwendet werden will, kommt man letztendlich nicht um die Einarbeitung in HTML herum. Daher finde ich die Möglichkeit dann gleich mit HTML zu arbeiten fast einfacher. Bei einem CMS-System kommt auch kaum um grundlegende Datenbankkenntnisse herum. Ich finde den Ansatz mit statischen HTML Seiten eher viel einfacher. HTML zu erlernen und die Webseiten hochzuladen ist wirklich nicht besonders schwer. Es kommt also auch darauf an, wie tief man in die Webdesign-Welt einsteigen will, mit der dafür verbundenen Einarbeitung.

    Zu dem Thema habe ich auch mal eine einfache Website erstellt: www.web-and-hosting.de ...übrigens mit reinem HTML.
    Geändert von thmsfrst (19.12.2014 um 13:33 Uhr)

  3. #3
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Das Problem bei "einfachen" HTML-Seiten ist, ein einheitliches Layout und eine durchgehende Bedienung hinzubekommen. Ein bisschen dynamisches Menü erfordert schon Programmierung in PHP, ASP, DHTML oder Javascript. CSS sollte auch kein Fremdwort sein, denn nur damit kann man viele visuelle Effekt einsetzen. Je nachdem was man einsetzen will, muss man auch die Serverplattform beachten (IIS, Linux). Also - ohne Basiswissen wird es schwer.

    Da ist die Trennung Oberfläche/Inhalt in CMS-Systemen vielleicht die einfachere Lösung. Das CMS gibt das Layout vor und kann meist eine Menge Sachen, die man zu Fuß kaum hin bekommt. Je nach dem, wie die eigenen Ansprüche an die Oberfläche sind, muss man nicht extrem tief einsteigen. Es muss auch wirklich nicht Typo3 sein.

    Mit Wordpress kann man schon einiges machen. Ich würde mal nach Sonderheften im Zeitschriftenhandel schauen, z.B. "Das inoffizielle Handbuch zu WordPress". Wenn man da durch ist, kann man sich vielleicht eher entscheiden. Wichtig sind auch Supportseiten, Foren, kostenlose Layoutanbieter, etc. zum jeweiligen System.

    Ein einfaches "mach das so" ist kaum möglich. Man muss selbst sehen, was man hin bekommt und was zu komplex ist. Man möchte sich ja nicht nur mit der Technik beschäftigen sondern eher mit den Inhalten.

    ml
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
    Suche für eine Dokumentation der Zensurmaßnahmen 1981/82 in Polen weitere Mitstreiter.
    Krakauer Aufdruckmarken eine umfangreiche Dokumentation mit Schlitzohrenparade.


  4. #4
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Danke für die ersten Antworten..., das mit CMS ist wirklich extrem aufwendig..., ich denke ic werde mir mal die letzte Dreamweaer Version OHNE Abo Modell beschaffen, hatte irgendwo mal eine Version. De lief damals ganz gut und konnte auch gut meine mit Expression Web erstellten Dateien welche bereits von früheren mit Front Page erstellten Dateien stammen gut arbeiten konnte.

    Wie gesagt, Expression Web ist mehr oder weniger OK, einige Dinge wie Tabellen und Dynamische Web Layouts sind aber in meinen Auen nicht OK, evtl bin ich auch nur zu blöd dafür.... eine komplette Migration in was gaaaanz neues, dafür fehlt mir ehrlich gesagt die Zeit (wie von Michael schon geschrieben, Inhalte müssen ja auch sein)... habe ja schon zig. einzelnen Seiten erstellt, das alles in ein CMS zu integrieren dürfte hoffnungslos sein..., wäre halt schon wen es eine Import Funktion für ein CMS gäbe welches ein Layout basierend auf den importierten Dateien erstellt......;-)))
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  5. #5
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    Zunächst muss klar sein, was im Vordergrund steht bzw. welche Art von Inhalte die Website haben soll. Soll es ein Forum sein/beinhalten, oder einen Blog, Webshop oder statische Seiten. Je nach dem kommen andere Softwarepakete bzw. Ansätze eher in Frage. Und dann immer noch die Frage wie professionell es sein soll bzw. wie professionell es sein soll. Für das Hobby würde ich zum Einstieg eher mit HTML-Seiten anfangen und dann evtl. die Kenntnisse nach und nach ausbauen, falls es selbst gemacht sein soll.
    Die Kenntnisse können z. B. mit Literatur, Kursen, Fachzeitschriften, Tutorials im Internet ausgebaut werden, aber das brauche ich glaube niemand sagen.
    Geändert von thmsfrst (19.12.2014 um 15:14 Uhr)

  6. #6
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    Dreamweaver ist sicher eine gute Wahl, falls man sich ihn leisten möchte. Er Bedarf natürlich genauso einer Einarbeitung, falls das aber geschafft, dann ist es schon ein ziemlich mächtiges bzw. komfortables Tool. Ein direkte Umwandlung des Codes könnte evtl. ein Problem darstellen, aber man kann ja sicher alles damit nachbilden.
    Geändert von thmsfrst (19.12.2014 um 15:59 Uhr)

  7. #7
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Auf der Suche nach Alternativen bin ich aufn diese Seite gestoßen könnte evtl. auch für andere Interessant sein...
    http://www.woelfeldesign.de/nocreativecloud/?p=204

    Das Abo System von Adobe gefällt mir gar nicht..
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