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Thema: Philatelistische Bücher, handwerklich schön gefertigt

  1. #41
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    Ich möchte ein modernes Werk vorstellen, das sowohl von Einband und Verarbeitung, als auch vom Inhalt her voll überzeugen kann.
    Es stammt von Horst Jaedicke, der mit seiner flotten Schreibe ein interessantes Thema noch spannender und informativer darstellen kann, als es die meisten von uns je könnten.

    Name:  Stadtpost_stuttgart.jpg
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    Man merkt hier, dass ein Profi alle erdenklichen Aspekte des Themas ausgeleuchtet hat. Vorbildliches Werk und ein Genuss es zu lesen.

    Gruß

    wuerttemberger

  2. #42
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Zitat Zitat von thmsfrst Beitrag anzeigen
    Hier kommen ein paar Standardwerke zur Philateliegeschichte. Sie sind schön gebunden, sie sind jeweils schwer und umfangreich.
    Danke fürs zeigen, sicher interessante Werke aber das Hauptaugenmerk in der Diskussion liegt auf Handwerklich schön gefertigt!
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  3. #43
    Registrierter Benutzer Avatar von Hornblower
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    Rainer,

    gut gebunden sind die Bücher durchaus, allerdings recht schmucklos. Hier zählt eben mehr der Inhalt

    Ein Büchlein, das in meinen Augen beides erfüllt, möchte ich hier vorstellen:
    Peter Fischer/Hans-Jürgen Salier: Klassische Briefmarken. Es erschien 1989 im transpress Verlag, Berlin und umfasst 235 Seiten einschließlich 15 Farbtafeln. Bemerkenswert ist neben Einband und Inhalt vor allem das Format mit 70 x 105 mm in einem kleinen Schuber. Das Buch ist damit etwas kleiner als eine handelsübliche Spielkarte. Selbst die Bände von Max Ton in der Miniatur-Bibliothek sind größer!

    Beste Grüße
    Michael Ullrich
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  4. #44
    Vereinsmitglied Avatar von Cophila
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    Mal was Modernes, Inhalt mit einem Vorwort von Dr. Klaus Zumwinkel (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundespost POSTDIENST) sowie Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte (Intendant des ZDF) sowie zeitgenössische Briefmarken mit verschiedenen Tagsstempeln. Bekannt ist auch der Postbote Walter Spahrbier, der Fernsehstar wurde. (Erschienen 1994 DuMont Buchverlag für Deutscher Philatelie Service, Wermsdorf) ISBN 3-7701-3439-7.
    Mit freundlichen Grüßen

  5. #45
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    allerdings ein bisschen wenig Handwerk...

    ml
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
    Suche für eine Dokumentation der Zensurmaßnahmen 1981/82 in Polen weitere Mitstreiter.
    Krakauer Aufdruckmarken eine umfangreiche Dokumentation mit Schlitzohrenparade.


  6. #46
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    Zitat Zitat von Michael Lenke Beitrag anzeigen
    allerdings ein bisschen wenig Handwerk...

    ml
    ... und auch keine philatelistische Literatur.

  7. #47
    Registrierter Benutzer Avatar von Hornblower
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    Hallo zusammen,

    ich dachte zuerst, dass der Fundus erschöpft sei, aber dann fiel mir beim Durchsehen doch noch dieses Buch in die Hände:

    Die Schweizerischen Postmarken 1843-1862, herausgegeben von Paul Mirabaud (1840-1900) und Baron Axel von Reuterskiöld (1860-1937).

    Das Original erschien 1900 in jeweils 150 englischen und deutschen und 200 Büchern in französischer Sprache. Es kostete aufgrund der überaus aufwändigen Herstellung schon damals 120 Goldmark, heute ist ein Original immer noch teuer. Lesenswert ist die herzu erschienene Rezension in der DBZ Nr. 6 vom 25. Juni 1900, die wohl ausführlichste Buchbesprechung, die ich kenne. Wer noch mehr darüber erfahren will, sei auf Brühls "Geschichte der Philatelie" Band 2, S. 901 und 926 verwiesen. Die Farbtafeln fanden noch einmal für den Zumstein-Katalog 1924 Verwendung.

    Mitte der 70er Jahre erschien in den USA ein erster Nachdruck der englischen Version bei Quarterman, die Wiedergabe der Farbtafeln soll aber relativ schlecht sein. 1993 erschien dann der hier gezeigte Nachdruck von Michel Slatkine in Genf. Die auf ebenfalls 500 Exemplare limitierte Ausgabe ist wunderschön eingebunden und mit Goldschnitt versehen. Die Farbtafeln sind von hervorragender Qualität. Eines meiner Lieblingsbücher!

    Beste Grüße
    Michael Ullrich

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  8. #48
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Spitze, wieder ein Buch mehr (das Original selbstverständlich) auf meiner "Want List".
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  9. #49
    Registrierter Benutzer Avatar von Hornblower
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    Dann wünsche ich auch hier viel Glück

    Das Buch wird immer wieder einmal angeboten (z.B. bei Schwanke), kostet aber mit allem drum und dran immer um die 1.000 €, obwohl das letzte m. W. ausnahmsweise wohl unverkauft blieb. Mir persönlich ist das dann doch zu teuer, zumal ich ja den wunderbaren Nachdruck (den es übrigens auch schon lange nicht mehr gibt) habe.
    Ich suche mal weiter, was sonst noch im Regal steht.
    Gruß
    Michael Ullrich

  10. #50
    Registrierter Benutzer Avatar von Hornblower
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    Hallo zusammen,

    ich habe zunächst überlegt, ob das Buch in diese Rubrik passt, denn auf den ersten Blick wirkt es nicht sonderlich eindrucksvoll. Ees bestätigt aber damit das, was ich an der Schweiz so symphatisch finde - das charmante Understatement: Genfer Briefmarken 1843 - 1854

    Das Buch selbst hat leider keine Jahresangabe (vielleicht weiß jemand, wann es erschienen ist?) und umfasst 75 Seiten im A 4 -Format. Der Einband ist echtes Leder, umfasst hochwertiges Papier mit durchgängigen Farbabbildungen aller Genfer Marken, begleitet von einem sachkundigen zweisprachigen Text in französisch und deutsch. Dieser prächtige und opulente Bildband lädt zum Schmökern ein, auch wenn man weiß, dass man wahrscheinlich nie eine Doppelgenf sein Eigen nennen wird. Für mich ein schönes Lehrbeispiel, wie Bücher über Briefmarken aussehen können.

    Gruß
    Michael Ullrich

    Name:  Genf.jpg
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