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Thema: Sammeln und Geldanlage

  1. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Zitat Zitat von Airship Beitrag anzeigen
    Fricke@ Du bist aber ganz schön von Dir eingenommen um andere Postings als Quatsch abzuwerten. Fakt ist, daß ich nach einiger Überlegung und Informationssuche im Internet 2004 auf Silber gesetzt habe. Und zwar in physischer Form. Grund war hauptsächlich mein Geld vor der Inflation zu schützen. Das ich dabei einen Gewinn von ca. 100 % gemacht habe war nicht beabsichtigt aber habe ich gerne angenommen.
    Klar wird es immer Silber in der Erde geben wie auch Gold. Aber wie hoch ist der Aufwand um es da raus zu holen?
    Die Silberminen klagen jetzt schon, daß der Unzenpreis zu niedrig ist. Sie können kaum kostendeckend arbeiten.
    Es gibt nix alternatives als Silber für die Industrie was günstiger wäre. Die Bedeutung des Silbers für die Industrie beruht auf seiner besonders guten Licht- und Stromleitfähigkeit. Aus diesem Grunde wird es vermehrt in der Leiterplatten- und Platinentechnik beispielsweise in Elektrogeräten, Computern, Fernsehern, Flugzeugen und in der Medizin eingesetzt. Zudem findet das Edelmetall in der Raumfahrttechnik, Autoindustrie, in Photovoltaik-Anlagen und der Pharmaindustrie Anwendung.
    Ich denke nicht das überall recycelt wird. Dazu lohnt es sich kaum.
    Viele Grüße
    So war das nicht gemeint. Ich habe weder Dein Posting noch Deine sicher sehr kluge Anlage in Silber negativ bewertet.

    Aber die ständigen Panikmeldungen über Ressourcenverknappungen erweisen sich in aller Regel als unsinnig. Natürlich wird der Preis für Edelmetalle bei höherem Bedarf weiter steigen. Dann frage ich mich aber warum die Silberminen angeblich nicht kostendeckend arbeiten. Das ist doch ein Widerspruch. Dann brauchen sie doch nur die Produktion etwas zu drosseln, dann steigt der Preis schnell so hoch, dass sie sich wieder goldene (silberne) Nasen verdienen können.

    Dass Silber Licht leitet bezweifle ich. Aber die Anwendungen sind trotzdem vielfältig.
    Durch Recycling wird heute schon ein Großteil der Edelmetalle zurückgewonnen - und Du täuschst Dich gewaltig, es lohnt sich schon jetzt fast immer außerordentlich - es gibt keine armen Recycler! Und wenn die Preise steigen lohnt es noch viel mehr.
    Mit steigenden Preisen finden sich dann aber garantiert auch wieder Alternativen.

    Übrigens wird auch Gold gerade im Elektronikbereich massiv verbraucht und recycelt. Gold ist wesentlich korrosionsbeständiger als Silber und z.B. bei Kontakten unersetzlich.
    Geändert von fricke (13.05.2014 um 20:32 Uhr)

  2. #12
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    Hallo, ich danke Euch für Eure Antworten. Es ist so, dass mir das Sammeln und die Begeisterung für ein Themengebiet schon wichtig sind, aber ich lasse den Anlagecharakter nicht außer acht. Wenn es mir lediglich um die Geldanlage ginge, würde ich in Fonds oder Goldbarren investieren. Dies ist mir aber zu emotionslos.

  3. #13
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    Hallo Jungs, jetzt muss ich mich auch mal einschalten.

    Ich habe mir die Briefmarkenmärkte weltweit mal näher angesehen. Im Grunde genommen kann man sagen, dass aufstrebende Nationen, die zu Reichtum kommen auch ihre landeseigenen historischen Güter wieder entdecken und Geld in diese investieren. Ich habe recherchiert, dass Preissteigerungen wie an den Aktienmärkten auch in den entsprechenden Briefmarkenmärkten zu erkennen waren. Insbesondere China ist ein aktuelles Beispiel dafür. Aber auch in Indien und Russland waren deutliche Preisanstiege an der Tagesordnung. Wie Bayern klassisch schon sagte, glaube ich auch, dass ein Schwarzer Einser immer eine gewisse Anziehungskraft auf die Menschen ausüben wird und eine entsprechende Nachfrage generieren kann, obwohl er ja nicht so selten anzutreffen ist. Ich bin davon überzeugt, dass uns das aktuelle Geldsystem trotz der temporären Beruhigung schon sehr bald um die Ohren fliegen wird, da die Probleme nur vertagt sind. Ein künstlich niedrig gehaltenes Zinsniveau in Verbindung mit andauernden Käufen von Staatsanleihen seitens der Notenbanken führt früher oder später ins Verderben. Seht Euch mal die letzten Inflationen rund um den Globus an. Die Briefmarken zeigen Euch ja auch die Entwicklungen. Wer Geld besitzt ist mittel- und langfristig der Verlierer. Wann die Bombe platzt ist schwer zu prognostizieren. Ich rechne damit, dass wir das "Endgame" schon innerhalb der nächsten 20 Jahren erleben werden. Durch aussergewöhnliche Ereignisse kann das Finale auch schon sehr schnell kommen, da niemand die Verhaltensweise des Volkes auf der Strasse beurteilen kann. Wenn die Spanier nicht mehr wollen und aus dem Euroraum austreten, wird es sportlich. Weiss jemand wann so etwas ansteht? Der Ablauf ist immer ähnlich. Am Ende steht der Vertrauensverlust der Bevölkerung in die eigene Währung. Dann wird alles "Nominale" so schnell wie möglich in Sachen getauscht. Wer dann Sachwerte besitzt, wird davon begünstigt. Die Briefmarke hat weitere Vorteile, die man nicht vergessen darf. Sie ist fungibel und sehr leicht zu transportieren. Man kann als quasi hohe Werte ohne Probleme in der Hemdstasche transportieren. Die grosse und unterschätzte Gefahr steckt in der Geschwindigkeit, mit der Geldsysteme bereinigt werden. Innerhalb von 1-2 Jahren hat man i.d.R. alles verloren, sofern man Geld besitzt. Seht Euch doch die Briefe aus den Inflationen weltweit an. (z.B.Brasilien 1994 ...Der Aktienmarkt stieg um ca. 50.000% und die Ochsenaugen sind auch noch da.) Ich sammle diese.

    Ich finde den Zeitpunkt auch mal eine hochwertige Marke zu erwerben gar nicht so schlecht. Heute liegt unser Markt am Boden. Quasi in der Depression. Keiner hat noch den grossen Glauben an Preissteigerungen. Das gefällt mir als antizyklischer Investor sehr gut. Ich glaube viele von unseren Sammlern können gar nicht erahnen, was passieren würde, wenn die Finanzbranche (in der ich arbeite) plötzlich Investmentprodukte auf diese Anlageklasse produziert und die besseren Qualitäten vom Markt nimmt. Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so klein. Auch Stanley Gibbons hat schon Anlagepläne auf Briefmarken aufgelegt und der Stanley Gibbons Stamp Index ist schon auf Bloomberg zu betrachten.

    Sollte die Geldentwertung irgendwann kommen, dann ist es ziemlich egal, was Ihr für Eure "Einser" bezahlt hättet, da das Geld sich entwertet und Ihr ein Gut besitzt, dass irgendwann wieder veräusserbar wäre, sobald sich die Wirtschaften wieder vom Schock erholt hätten. Das könnt Ihr historisch beim "Schwarzen Einser" nachsehen. Er hat bis heute immer noch die Kaufkraft gut verteidigt und hat jede Inflation und Währungsreform überlebt. Ich bin überzeugt davon, dass der kluge Investor step by step in die Sachwerte investieren muss, um am Ende seine Kaufkraft zu erhalten. Leider schwanken bei Sachwerten die Preise. Das macht den Anleger unsicher (insbesondere bei Aktien, wenn er nicht weiss was er genau besitzt). Man hat die Wahl zwischen der Schwankung des Vermögens (Volatilität ist nicht das Risiko) oder der sicheren schleichenden Geldentwertung. Was ist besser. Ich habe mich entschieden.

    Viele Grüsse


    Schwarzereinser.de
    Geändert von Schwarzereinser.de (15.05.2014 um 00:52 Uhr)

  4. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von bayern klassisch
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    Hallo Schwarzereinser,

    gut formuliert - wie die Kritiker immer so "schön" anführen, kann man Briefmarken nicht essen. Richtig. Einen Dreikaräter kann man auch nicht essen, einen Goldbarren nur bis zu einem geringen Gewicht, wobei auch das nicht wirklich bekömmlich wäre.

    Die "Flucht in die Sachwerte" ging sicherlich nicht ganz spurlos an der Philatelie vorbei - wenn man sich die klassischen Spezialitäten ansieht, dann halten diese mit der Inflation (der wahren, nicht der manipulierten, veröffentlichten) locker mit; der große Vorteil: Man erfreut sich seiner Rosinen und beim Verkauf ist der Gewinn steuerfrei - auch und vor allem, weil wir als gläserne Menschen nur noch wenige Möglichkeiten haben, nicht von Vater Staat abgezockt zu werden (kalte Progression usw.).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch
    Beatus ille, qui procul negotiis

  5. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von uli
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    Hallo Schwarzereinser,
    in Bezug zur Ausgangsfrage sollte man aber darauf hinweisen, dass das nur funktioniert, wenn man heute Stücke erwirbt, die auch das Potenzial haben irgendwann zu einem "besseren" Preis verkauft zu werden. Das Wissen und die Erfahrung, die man dafür benötigt, hat man als Anfänger nicht und diese zu erwerben, kostet viel Zeit, Aufwand und auch Geld. Für einen Experten könnten Briefmarken heute vielleicht eine gute Wertanlage sein. Einem Unwissenden aber würde ich eine Briefmarkensammlung als (Hobby und gleichzeitige) Geldanlage nie empfehlen.
    Gruß
    Uli

    Suche Berlin, Bund, und Ideen für neue Sammelgebiete
    Sind in eurer Sammlung Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf? Tausche gegen gleiche Marke mit mindestens gleichwertigem Stempelabschlag plus "Dankeschön" oder fehlende Marken!

    Es gibt immer Marken, die man tauschen kann!

  6. #16
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
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    Blinzeln auri sacra fames

    Lauter kluge Kommentare!
    Ich sammle seit 60 Jahren, und habe auch Einiges an Geld (im Taschengeldbereich) - mehr war nicht drin) investiert und habe die Briefmarken-Fehlinvestitionen der 60er- bis -80er Jahre gemacht, so wie es in den meisten Briefmarkensammlervereinen "gepflegt" wurde. Ich habe von dem "Zeug" vor 10 Jahren etwa 30% an @FKL geschickt, damit er etwas sehr WERTVOLLes macht: Jugendarbeit!
    Da lernen, erkennen und begreifen (hoffentlich) junge Menschen, dass die Beschäftigung mit Briefmarken unbezahlbare Freude bereiten kann. Und sollte der eine oder andere Briefmarkensammler zum Philatelisten heranreifen, dann hat sich die Zeit-Investition gelohnt!
    Philatelisten (Ich hoffe, dass ich einer geworden bin!) haben Spaß am Nachforschen über Belege, beim postgeschichtlichen Wühlen in sachdienlicher Literatur und beim Gestalten und Präsentieren von Raritäten (Räritäten zu erkennen ist auch ein kostbares Gut!)
    Und wenn ich dereinst den Löffel abgebe, dann habe ich die Gewissheit, das meine Hinterbliebenen nicht nur billigen "Schrott" an Händler und Auktionatoren abliefern können.
    Aber spekulative Geldanlagen in Briefmarken, Münzen und Edelmetallen sind für mich uninteressant.

  7. #17
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
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    Ausrufezeichen Noch'n Nachschlag...

    Zitat Zitat von uli Beitrag anzeigen
    Hallo Schwarzereinser,
    in Bezug zur Ausgangsfrage sollte man aber darauf hinweisen, dass das nur funktioniert, wenn man heute Stücke erwirbt, die auch das Potenzial haben irgendwann zu einem "besseren" Preis verkauft zu werden. Das Wissen und die Erfahrung, die man dafür benötigt, hat man als Anfänger nicht und diese zu erwerben, kostet viel Zeit, Aufwand und auch Geld. Für einen Experten könnten Briefmarken heute vielleicht eine gute Wertanlage sein. Einem Unwissenden aber würde ich eine Briefmarkensammlung als (Hobby und gleichzeitige) Geldanlage nie empfehlen.
    Gruß
    Uli
    Ich freue mich, wenn ich (Brief)marken, die ich vor ca. 15 Jahren (als Kiloware) günstigst eingekauft habe. Ich habe diese Marken qualitativ (das setzte schon einige Kenntnisse voraus!) untersucht und mit entsprechender Stempelliteratur eingestuft und präzise beschrieben. Es hat mir Spaß gemacht, also war es für mich ein weiterer Gewinn! Ich konnte mit dem erworbenen Wissen und Ergebnis Fachbeiträge schreiben, und ich habe dann einzelne Marken, die ich (umgerechnet) für 2 Pfennige gekauft habe, für 5 EURO+ wieder versteigert. Um die Rendite umzurechnen, bin ich zu faul. Mir ist aber eines gewiss: Diese Marken haben nicht Geldanleger gekauft sondern Philatelisten (Ich vermute speziell Heimatsammler). Und diesen Philatelisten haben diese Schnäppchen auch wieder Freude bereitet! Wetten?

  8. #18
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    Einen Schwarzen Einser in guter Qualität ist schon etwas Besonderes. Wird wahrscheinlich auch noch in hundert Jahren einen Wert haben. Meine Frage: Wie war die Wertentwicklung des Schwarzen Einser seit der Euroeinführung bis heute?
    Alles in dieser Zeit ist teurer geworden. Auch der Schwarze Einser? Ansonsten lohnt es sich nicht in meinen Augen einen Schwarzen Einser als Kapitalanlage zu erwerben.
    Viele Grüße

  9. #19
    Registrierter Benutzer Avatar von Altsax
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    Hallo zusammen,

    unter dem Begriff "Geldanlage" versteht offenbar jeder etwas anderes. Während dem einen ein dauerhafter Wert oberhalb von Null genügt, möchte der Nächste wenigstens den Einstandspreis, der Dritte diesen plus Inflationsrate, der Vierte auch noch eine darüber hinausgehende Rendite und der Letzte schließlich einen nennenswerten Spekulationsgewinn erzielen.

    Völlig unberücksichtigt ist dabei noch die Frage gebleiben, ob die guten Stücke selbst vermarktet werden sollen, was entsprechenden Aufwand an Zeit und u.U. auch Geld bedeutet, oder der Handel einzuschalten ist, dessen Vergütung von (bestenfalls!) nicht unter 30 % vom Erlös selbstverständlich die Rendite entsprechend schmälern würde.

    Ich maße mir nicht an, das gesamte Marktgeschehen überblicken zu können, habe aber auf meinem Sammelgebiet rd. 50jährige Erfahrung angesammelt. Das ergibt die folgenden Erkenntnisse:

    Der Markt für Briefmarken zerfällt in mindestens 3 Teilmärkte:

    a) Standardware, vorhanden in größeren Mengen und gesammelt von einer größeren Zahl von mehr oder weniger kenntnisarmen Sammlern.
    b) Spezialitäten, gesammelt von einer relativ kleinen Zahl von Sammlern, die über entsprechende Kenntnisse verfügen und auch nenneswerte Beträge für ihr Interessensgebiet auszugeben bereit und in der Lage sind.
    c) Vermeintliche oder tatsächliche Raritäten, die sowohl von Spezialsammlern als auch von vermögenden Interessenten ohne spezifische Kenntnisse gekauft werden.

    Geldanlagestrategien müßten folglich die Besonderheiten dieser Teilmärkte berücksichtigen, wenn sie Erfolgsaussichten haben sollen.

    Zu a) : In Betracht kommen ausschließlich Sammelgebiete, die aktuell wenig gepflegt werden, weil in den betreffenden Heimatstaaten die Zahl der Interessenten mit "freien Mitteln" noch gering ist.
    Zu b) : In Betracht kommen grundsätzlich alle Sammelgebiete, die nicht, wie beispielsweise Heimatsammlungen, naturgegeben lediglich einen sehr begrenzten Interessentenkreis ansprechen.
    Zu c) : Hier muß stark differenziert werden zwischen "hochgejubelten" Raritäten und solchen, deren Bedeutung überwiegend auf ihrer "Provenienz" beruht einerseits und andereseits solchen, die über philatelistische Substanz verfügen. Lediglich bei letzteren kann man von einem dauerhaften Wertsteigerungspotential ausgehen.

    Letztlich muß aber klar sein, daß alle in der Vergangenheit propagierten Anlagestrategien für Briefmarken schlußendlich gescheitert sind. Man muß schon sehr optimistisch sein, um zu glauben, daß sich heute eine wirkungsvollere Strategie finden ließe. Zweifellos gibt es Beispiele von erfolgreicher Geldanlage in Briefmarken. Soweit sie öffentlich bekannt geworden sind, beruhten sie aber alle auf Ankäufen in Zeiten knappenn Geldes bzw. auf der Begründung neuer Sammelgewohnheiten wie beispielsweise der postgeschichtlichen Bearbeitung einer Sammlung. Beides dürfte sich in vergleichbarer Form aktuell nicht wiederholen lassen.

    Beste Grüße

    Altsax

  10. #20
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    Ich habe vor ein paar Jahren eine Bayernsammlung begutachtet, die Ende der 60er Anfang der 70er Jahre angelegt wurde. Alles war gestempelt 6fach vorhanden und in sehr ordentlicher Qualität! Außerdem war die Sammlung auch noch in ungebraucht vorhanden. Laut Aussage des Erben hatte sein Großvater eine Summe im Wert eines Reihenhauses dafür ausgegeben. Letztlich kam der Wert eines etwas stärker motorisierten 5er BMWs dabei heraus. Geldanlage?

    Gruß

    wuerttemberger

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