Umfrageergebnis anzeigen: Was darf eine digitale Ausgabe der "philatelie" kosten?

Teilnehmer
47. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich erwarte, dass ich die digitale philatelie kostenlos - zusätzlich zu Druckausgabe - bekomme

    14 29,79%
  • Ich würde einen geringeren Beitrag erwarten, wenn ich die philatelie nur digital bekomme

    7 14,89%
  • Ich könnte mir ein digitales Jahres-Abo zu einem Preis von ca. 12 € vorstellen

    7 14,89%
  • Ich würde einzelne digitale Ausgaben für 2 € kaufen

    5 10,64%
  • Ich könnte mir vorstellen, dass auch einzelne Artikel gegen geringes Entgelt gekauft werden

    4 8,51%
  • Ich würde eine kombinierte Download-/App-Lösung nutzen und dafür zahlen

    4 8,51%
  • Die vorgeschlagenen Preise sind mir zu hoch

    1 2,13%
  • Ich bin nicht an einer digitalen Ausgabe der philaelie interessiert

    16 34,04%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 41 bis 50 von 71

Thema: Was darf eine digitale Ausgabe der "philatelie" kosten?

  1. #41
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    Wenn die philatelie für jedermann kostenlos erhältlich ist, warum soll man dann noch für eine Mitgliedschaft bezahlen?

    Ich für meinen Teil, sehe in der philatelie inzwischen den einzigen direkten Vorteil einer BDPh Mitgliedschaft. Ich bin über einen Ortsverein Mitglied, weil ich dem Verein von früher verbunden bin. In den letzten 20 Jahre (seitdem ich dort nicht mehr wohne) habe ich vielleicht 5 mal den Verein beim Tauschtag besucht.

  2. #42
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    Zitat Zitat von Harald Krieg Beitrag anzeigen
    Wenn die philatelie für jedermann kostenlos erhältlich ist, warum soll man dann noch für eine Mitgliedschaft bezahlen?

    Ich für meinen Teil, sehe in der philatelie inzwischen den einzigen direkten Vorteil einer BDPh Mitgliedschaft.
    Ich würde bezahlen, um die Interessen bei ziemlich gleicher Interessenlage zu unterstützen. Einen Verband der gezielt Wissen nur an zahlende Mitglieder abgibt, wie es hier auf den BDPh Internetseiten im internen Bereich passiert und über die Zeitschrift "philatelie" erfolgt, ist mir keinen Pfifferling wert. Verbände und Vereine zu gründen, um exklusiv durch Geldzahlungen an Wissen zu gelangen, ist nicht meins und doch völlig überholt- oder?

    Die "philatelie" sollte einen groben Einblick in die Philatelie incl. das Leben in Vereinen nach Innen und besonders nach Außen geben. In den Jahren in denen ich die philatelie bezog, gab es interessante Beiträge aber vielleicht nur 1-2 Artikel speziell zu meinen Sammelbereichen.

    Lese ich hier die vielen unterschiedlichen Meinungen der Mitglieder, dann sollte doch erst mal mit den mitgliedern geklärt werden, wozu die "philatelie" künftig benutzt wird.
    Erst dann geht es doch um das wie bzw. Finanzierung und Form, Verbreitung usw.
    Das Pferd wird sonst von hinten aufgezäumt und Geld vielleicht für die falsche Ausrichtung investiert.

    Fehldruck

  3. #43
    Weltenbürger Avatar von Rainer Fuchs
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    Nur mit regelmäßigen und kalkulierbaren Beiträgen ist in meinen Augen den Fortbestand der Zeitschrift Philatelie gesichert. Mit Lippenbekenntnissen "ich würde zahlen" kann kaum einer kalkulieren wobei ich Dich @Fehldruck nun ausdrücklich nicht persönlich anspreche.

    Alles nur für lau geht nicht, es gibt einfach genug Auslagen die bezahlt werden müssen.
    Mitglied bei:
    BDPh, APS, RPSL (FRSPL), SG-Lateinamerika, FG Indien, AROS, NTPSC, ONEPS, COPAPHIL etc...

    Sammelgebiete:

  4. #44
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Ich kenne keinen Verband, der seine Mitgliederzeitschrift an jedermann verteilt.

    Kostenlose Schnupper- oder Probeabos gegen Geld gibt es schon, aber von nichts kann niemand leben und auf eine Zeitschrift auf dem Niveau der kostenlosen Anzeigenblätter kann ich wahrlich verzichten.

    ml
    Wehr fähler findet, daf si behaltn.
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  5. #45
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    @michael
    Wenn du dir deinen letzten Beitrag einmal in Ruhe durchliest, kannst du genau sehen woran der BDPh im Moment krankt.

  6. #46
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    Natürlich gibt es Verbände, die Mitgliederzeitschriften an jedermann verteilen.

    Ich sprach ja nicht von kostenfrei.


    Der Bezug der Zeitschrift wird ausgekoppelt und jeder Interessierte hat die Gelegenheit die Zeitung zu kaufen und mit Sicherheit ist oder wird dann ein nicht unerheblicher Teil zum Mitglied.
    Es wird ja in dieser Zeitschrift deutlich ersichtlich, warum gemeinsam (in unserem Fall) Sammeln Spaß macht und was genau mit einem Eintritt unterstützt wird.

    Viele Vereinigungen verteilen auch tatsächlich kostenfrei...selbst an völlig Uninteressierte Ihre internen Monatsberichte. So habe ich regelmäßig von 2 Kirchengemeinden solche Hefte völlig ungewollt im Briefkasten. Solche Mission finde ich nicht so toll...ein bißchen Interesse sollte schon bei der beschenkten Person vorhanden sein.

    u.U. werden Berichte in der "philatelie" über das Innenleben und die Zielsetzungen der Vereine (+vielleicht sogar mit Kleinanzeigen) völlig frei ins Netz gestellt.
    Und die komplette Zeitschrift dann mit den Fachbeiträgen gibt es in Einzelausgaben oder als Jahresabbo für alle Interessierten käuflich zu beziehen.....und ein Mitglied erhält dann einen ordentlichen Nachlass darauf.
    (Die Argen verkaufen ja auch an Nichtmitglieder zu etwas höheren Preisen ihre Rundhefte).

    Das wäre mein Vorschlag- aber eigentlich wollte ich Anregen, dass bevor solche Detaildiskussionen erfolgen, die Mitgliedschaft befragt wird, wie bzw. auf wen so eine Zeitschrift ausgerichtet werden soll.

    Fehldruck
    Geändert von Fehldruck (11.03.2014 um 07:38 Uhr)

  7. #47
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    @guy69
    Willst Du damit andeuten, dass Du die "philatelie" auf dieser Ebene ansiedelst? Schon interessant.

    ml
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  8. #48
    Registrierter Benutzer Avatar von Juergen
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    Zitat Zitat von Michael Lenke Beitrag anzeigen
    Hallo FKL,

    .... Das Versenden einer Print-PDF mit 25 - 35 MB dürfte viele Postfächer sprengen. ...

    ml
    Diese Aussage habe ich versucht zu überprüfen und hierbei die philatelie Ausgabe 432, die ich mir vor einiger Zeit herunter geladen habe, näher angeschaut. Der PDF-File ist 23,8 MB groß.
    Jedoch ist dieser mit Acrobat 7 kompatibel. Aktuell ist heute Acrobat 11.
    Da ich Acrobat 9 besitze, habe ich hiermit den File komprimiert. Für Acrobat 9 ist der File noch 14,7 MB groß. Mit Acrobat 11 ist er sicherlich noch kleiner.
    Zumutbar halte ich eine Filegröße von unter 10 MB für ausländische E-Mail-Postfächer.
    Innerhalb Deutschlands sind hier sicherlich auch mehr als 10 MB möglich.
    Hier sollte man nochmals genau überprüfen wie weit die aktuelle PDF-Technik heute ist. Vielleicht hat ja jemand Acrobat 11 und kann diesen Test einmal für den BDPh durchführen.
    Natürlich soll man gute Qualität nicht einfach verschenken - d. h. die "philatelie".
    Schade finde ich es aber doch, daß ich momentan noch nicht einmal ein Probeheft auf der BDPh-Seite als PDF-File gefunden habe (oder war meine Suche schlecht?). Ein kostenloses PDF-Exemplar sollte als Werbemaßnahme (ohne daß man gleich Adressen sammelt) auf der BDPh-Seite schon vorhanden sein. Warum z. B. nicht die Ausgabe 432?

    Viele Grüße

    Juergen

    PS: Da der Acrobat Reader kostenlos ist, sollte man hier mutig den Schritt nach vorne gehen und den PDF-File nur in der Version 11 anbieten. Trotz Inkompatibilität für einige alte Betriebsysteme.

  9. #49
    Forums-Administrator Avatar von Michael Lenke
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    Man muss beim Erstellen der PDF-Dateien genau schauen, welche Auflösungen für Grafiken eingestellt sind. Text ist Nebensache, die Größe kommt durch die Grafiken. Wenn man die PDF mit Standardeinstellunegn erzeugt, kommt meist eine kleinere Datei heraus, als die PDF-Dateien, die für die Printausgabe vorgesehen sind. (Profis für HQ-Print würden wohl 200-300 MB pro Ausgabe liefern).

    Die Komprimierung hängt also weitgehend nicht von der AdobeVersion ab, sondern von der JPG-Kompression innerhalb der PDF. Mitglieder können sich den Unterschied anschauen, wenn Sie im internen Bereich der BDPh-Homepage die "philatelie" von 2013 runterladen - es gibt übrigens den ganzen Jahrgang. Die Gesamtdatei hat eine schlechtere Qualität als die Einzeldateien - ist aber erheblich kleiner. Wenn jemand die "philatelie" digital bekommt, so soll er die Qualität beim Download wählen können - die Verwaltung des Versandes von Anhängen in verschiedenen Qualitäten wäre unnötiger Verwaltungsballast.

    Jeder kann derzeit 2 kostenlose Probehefte bestellen. Es wird geprüft, ob man ergänzend eine Ausgabe als kostenlosen Download anbieten kann. Da ergibt sich aber das Problem, dass man einerseits keine Daten speichern möchte - es kämen sicher sofort Leute, die dem BDPh vorwerfen, dass er dadurch Daten absaugen will -, andererseits ist es aber gegenüber den Mitgliedern, die ihren Beitrag zahlen, nicht fair, wenn jemand sich jeden Monat seine Ausgabe der Philatelie auf Lau saugt, weil man nicht erkennen kann, dass er Dauergast ist.

    ml
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  10. #50
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    Den Vorschlag ein Heft als kostenlosen Download auf der Homepage anzubieten, halte ich für einen sehr guten! Es braucht (und sollte) nicht unbedingt die aktuelle Ausgabe sein und auch nicht jedes Heft. Man könnte ja z.B. mit einem Monat Verzug jeweils die erste Ausgabe eines Quartals einstellen. Wen die Hefte interessieren, der wird zukünftig regelmässig und zeitnah die philatelie lesen wollen. Wen sie nicht interessiert, der wird auch nicht die weiteren Hefte downloaden - und wenn das doch mal jemand macht, entsteht dem BDPh und seinen zahlenden Mitgliedern auch kein Schaden.

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