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Thema: Brief und postschein

  1. #1
    Heusssammler Avatar von Heusssammler
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    Brief und postschein

    Hallo
    Wer kann mir die Brief mit der Taxierung beschreiben und den Laufweg von Mannheim nach Lobenau 8Sachsen)

    2. Postschein 1813 an wen ging der Postschein für was waren die 22 Kreuzer ?
    Großherzoglich bad.post dann ?
    Währe für eine Präziese Antwort Dankbar!


    mfg

    heusssammler

    Name:  Vorphila 1812 A.jpg
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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Magdeburger
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    Hallo Heusssammler

    zum Postschein, soweit ich es lesen kann:

    Ein Paq(uet) 150 f(lorin) an
    Frau von Gulmstädt in Mannheim (Text)
    S...heim den 1. Sept. 1813

    Zum Brief, soweit ich es interpretiere:
    Oben ist vermerkt: fr(anc)o Erfurt, auf gleicher Höhe recht steht Grenze. Damit dürfte er bis Erfurt bezahlt worden sein. Die 5 könnten dann das preussische Porto und weitere 1 3/4 Gute Groschen das sächsische Porto sein. In Summe sind es die notierten 6 3/4 Gute Groschen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf
    Suche Belege von/nach/durch Magdeburg bis 31.12.1867

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von fricke
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    Postschein von Sinsheim

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Hornblower
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    Hallo Heusssammler,

    zum Postschein: Pakete bzw. Wertsendungen mussten mit der Fahrpost befördert werden. Deren Tarife setzten sich zum einen aus der Entfernung (hier Mannheim-Sinsheim) und einer Gebühr entweder nach deklariertem Wert (wie hier mit 150 Gulden) oder dem Gewicht zusammen. Für diese 150 Gulden mussten 22 Kreuzer (1 Gulden waren 60 Kreuzer) Gebühr bezahlt werden, hinzu kamen 4 Kreuzer als sog. "Scheingebühr", was zusammen die 26 Kreuzer ausmacht - für damalige Verhältnisse sehr viel Geld. Unterschriebn ist der Schein übrigens von Franz Christoph Koch (1769-1824), dem letzten Posthalter von Thurn & Taxis (seit 1798) und ersten badischen (ab 1811). Aber das nur am Rande...
    Gruß
    Michael Ullrich

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