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Thema: Stempelformen der deutschen Post

  1. #41
    Viererblockjunky Avatar von Briefmarkensammler
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    Zitat Zitat von Bernd HL Beitrag anzeigen
    Hat zufällig jemand auch noch eine Antwort auf meine schon vor Monaten gestellte Frage? http://www.bdph.de/forum/showthread.php?t=5142 Dieser zz2-Stempel ist mir bislang nur von dort bekannt.
    Done !

  2. #42
    Deutschland-gest.-Sammler
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    Zu meinem noch offenen Anliegen vom 23.03.2008 sind die abgebildeten drei weiteren Abstempelungen hinzugekommen. Um LeserInnen das Scrollen zu ersparen, hier nochmals meine Fragen:

    "Bei den abgebildeten Abstempelungen bin ich mir unsicher, ob es sich um Handstempel (= Tagesstempel) oder um die Stempelkronen von Maschinenstempeln handelt. (In den meisten Fällen kann ich immerhin ausschließen, dass Stempelkronen von Handrollstempeln im Spiel sind.) Meine Abstempelungs-Vergleichssammlung stößt beim Beantworten dieser Frage an Grenzen. Wer kann und mag mittels eigenem Vergleichsmaterial und/oder mittels Nachschlagewerken die Frage beantworten, welche dieser Stücke hand- und welche maschinengestempelt sind?"
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  3. #43
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    @Dirk Bake

    Links und rechts sind Handstempel, mitte Maschinenstempel - letzteres ist am vorgestellten "m" in Unterscheidungsbuchstaben zu erkennen.

  4. #44
    Viererblockjunky Avatar von Briefmarkensammler
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    Zitat Zitat von saeckingen Beitrag anzeigen
    @Dirk Bake

    Links und rechts sind Handstempel, mitte Maschinenstempel - letzteres ist am vorgestellten "m" in Unterscheidungsbuchstaben zu erkennen.

    Das würde ich genau andersherum sehen.
    Links und rechts Maschine, mittig Handstempel.

    Kurze Begründung:
    Der Sonthofen Stempel weist eine Uhrzeit - 19 auf. Klares Indiz für Maschine. Abdruck zudem sehr gleichmäßig.

    Der Pfronten Stempel sieht vom Abdruck sehr stark aus wie ein leicht verkanteter und zudem deutlich abgenutzter Stempel. Mir fehlt hier die Regelmäßigkeit eines Maschinenstempels; zudem ist der Farbauftrag recht unregelmäßig, auch das ist eher ein Indiz für einen Handstempel.

    Der Friedrichstal/Saar Stempel ganz rechts sieht für mich aus wie ein klassischer Maschinenstempel. Indizien dafür sind: Uhrzeit - 8 (die meisten Postämter stempeln ungern mit dieser Uhrzeit), ebenmäßiges sehr gleichmäßiges Stempelbild.

    Die Buchstaben im Stempel geben im übrigen keinen sicheren Herkunftsnachweis ob Maschine oder Hand.
    Geändert von Briefmarkensammler (11.06.2008 um 19:27 Uhr)

  5. #45
    Deutschland-gest.-Sammler
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    Danke für die ersten Einschätzungen. Die Zuordnung "ma" = Maschinenstempel, nur 1 Ub = Handstempel trifft zwar in vielen Fällen zu, aber mir liegen auch etliche Ausnahmen vor. Daher meine Bitte an diejenigen, denen Vergleichmaterial zur Verfügung steht, die gezeigten Abstempelungen zuzuordnen (gern auch die in meinem Beitrag vom 23.03. gezeigten).

  6. #46
    Rollenmarkensüchtiger Avatar von Bernd HL
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    Für die Stempelinteressierten hier eine Vorstellung eines Stempels, der mir heute in die Hände gefallen ist: 01069 Dresden mit UB "aZSP". So einen Stempel habe ich noch nicht gesehen und finde es interessant, was sich so alles in Firmenpost anfindet.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  
    ...sind Rabattmarken eigentlich Briefmarken???

  7. #47
    Oberschl., DR, Privatpost Avatar von Pete
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    @ Bernd_HL:

    Ich tippe einmal bei "aZSP" auf Zustellszützpunkt, Unterscheidungsbuchstabe a.
    Vor allem die Uhrzeit dieses Stempels ist interessant - Freitag, 13.06.08 18Uhr, während der Brief am Donnerstag, 12.06.08 als Übergabeeinschreiben aufgegeben wurde.
    Kann es sein, dass damit die verlängerte Laufzeit dieses Übergabeeinschreibens dokumentiert werden sollte, ergo Zustellung frühestens am Samstag?
    Der Brief dürfte demnach aus welchem Grund auch immer irgendwo liegengeblieben sein und kam nicht am Freitag, 13.06.08 in die Zustellung wie dieser sollte.

    Gruß
    Pete

  8. #48
    Ostafrikasammler Avatar von Harald Krieg
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    Zitat Zitat von Pete Beitrag anzeigen
    Vor allem die Uhrzeit dieses Stempels ist interessant - Freitag, 13.06.08 18Uhr, während der Brief am Donnerstag, 12.06.08 als Übergabeeinschreiben aufgegeben wurde.
    Kann es sein, dass damit die verlängerte Laufzeit dieses Übergabeeinschreibens dokumentiert werden sollte, ergo Zustellung frühestens am Samstag?
    Der Brief dürfte demnach aus welchem Grund auch immer irgendwo liegengeblieben sein und kam nicht am Freitag, 13.06.08 in die Zustellung wie dieser sollte.

    Hallo Pete,

    nein, der Brief wurde zwar schon am 12.6. freigestempelt, aber erst am 13.6. bei der Post eingeliefert. Die Post dokumentiert diese verspätete Einlieferung mit einem Stempelabschlag, um nicht in den Verdacht einer zu langen Laufzeit zu kommen.

    Grüße
    Harald

  9. #49
    Oberschl., DR, Privatpost Avatar von Pete
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    Zitat Zitat von saeckingen Beitrag anzeigen
    Hallo Pete,

    nein, der Brief wurde zwar schon am 12.6. freigestempelt, aber erst am 13.6. bei der Post eingeliefert.
    Ich ging eher davon aus, dass Sendungen mit Absenderfreistempeldatum vom Vortag neu freigemacht werden müssen. Das unnötig verausgabte Porto kann man gegen Rückgabe des betreffenden Umschlages im Nachhinein von der Deutschen Post zurückbekommen.

    Oder sind beide Varianten möglich???

    Gruß
    Pete

  10. #50
    Deutschland-gest.-Sammler
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    Mitunter schicken Behörden oder Firmen mittels Freistempel freigemachte Freiumschläge fürs Zurücksenden eines ausgefüllten Vordrucks mit. Dieser Freistempel weist dann gegenüber dem Beginn der postalilschen Beförderung ein veraltetes Datum auf. Nicht schlägt die Deutsche Post AG auf dem Freistempel dann einen weiteren Stempel mit dem aktuellen Datum ab.

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