Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 17 von 17

Thema: Freimarkenserie "Bauwerke_und_Denkmäler"

  1. #11
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
    Registriert seit
    09.2004
    Ort
    Peissenberg
    Beiträge
    1.797

    Heute mal zwei schlichte Belege: GAn der "noch-DDR"

    GA P109/02 mit Motiv MS Arkona. Ausgegeben am 28.8.1990.
    und
    GA P107/II mit Stempel vom 12.4.91. Zu dieser Zeit galt nicht mehr das Sonderporto für das VGO (=50% vom VGW-Porto).
    Daher die Zusatzfrankatur.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken   

  2. #12
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
    Registriert seit
    09.2004
    Ort
    Peissenberg
    Beiträge
    1.797

    Heute wieder zwei EFs

    Ob derartige Belege in späteren Zeiten gesucht werden oder nicht - wer weiß? Ich finde sie sammelnswert, besonders, wenn es sich um Bedarfsbelege handelt. Wie gemachte Ersttagsbelge mit Sonderstempeln zu Hunderten in den Krabbelkisten dahindämmern, kann man auf Messen immer wieder erfahren.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken   

  3. #13
    Extra Bavariam nulla vita Avatar von abrixas
    Registriert seit
    09.2004
    Ort
    Peissenberg
    Beiträge
    1.797

    Scheint kein beliebstes Gebiet zu sein..

    ..seit über 50 Tagen, kein neuer Beleg, obwohl diese Epoche in der deutschen Geschicht einmalig war.
    Hier also noch'n Beleg:

    Für das VGO galt bei Eilsendungen eine ermäßigte Gebühr von 200 Pfg bis zum 30.6.1991; die verbleibenden 50 Pfg. Frankatur waren das auf 50% ermäßigte Porto,
    also 50 Pfg. für Standardbriefe. Handstempel von 8709 HERRNHUT, Datum 12.-3.91
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  
    Geändert von abrixas (10.05.2011 um 13:28 Uhr)

  4. #14
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    11.2013
    Beiträge
    34
    Zitat Zitat von abrixas Beitrag anzeigen
    Mir hat jedenfalls dieser Beleg gefallen. Sauber gestempelt; also ab in die Sammlung
    Nun ja, "richtige" DDR-Briefmarken waren das ja eigentlich nicht mehr - ohne Staatsbezeichnung und in der Währung eines anderen Staates, der damit praktisch auch die Verfügungsgewalt über Wirtschaft und Finanzen übernommen hatte. Unter der Regierung des von manchen als "de Misere" bespöttelten Lothar de Maiziére war ja auch gleich das Staatswappen von öffentlichen Gebäuden entfernt worden. Interessant an diesem Brief ist in diesem Zusammenhang der Absenderstempel: Da hatte nämlich ursprünglich VPKA (Volkspolizei-Kreisamt) gestanden und der Buchstabe V war nun ebenso wie auf den Kfz-Kennzeichen schnell entfernt worden. Auslandssendungen wurden mit Sicherheit mit diesen Marken freigemacht, zumal die Marken mit der Staatsbezeichnung DDR nach meiner Erinnerung bis September 1990 aufgebraucht werden mußten, natürlich in Mehrfach-Frankatur, um den Betrag der mit dem 01.07. erhöhten Postgebühren zu erreichen. Allerdings weiß ich nicht mehr, ob Briefe bis 20 g in die osteuropäischen Staaten noch zur (aktuellen) Inlandsgebühr befördert wurden.

  5. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Sittingmanni
    Registriert seit
    03.2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    241
    Ein einfacher Beleg den ich recht schön finde.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  

  6. #16
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    11.2011
    Beiträge
    23
    Ich oute mich hier einmal als Fan dieser Dauerserie, die auch im Forum der ArGe DDR nicht wirklich eine Lobby hat
    Wo gibt es schon einmal waagerechte Paare aus Rollen mit rückseitiger Zählnummer, Markenheftchenbogen, die am Postschalter verkauft wurden (erkennbar durch den Bogenschnitt) oder ungewöhnliche Verwendungsarten aus diesem Zeitraum, z. B. auf Telegramm-Formularen?

    Name:  0011.jpg
Hits: 267
Größe:  67,9 KB

    Name:  Schalterbogen001.jpg
Hits: 269
Größe:  101,5 KB

    Name:  Formular001.jpg
Hits: 269
Größe:  99,4 KB

    Name:  Formular002.jpg
Hits: 269
Größe:  98,8 KB

  7. #17
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    09.2013
    Beiträge
    18
    so, nun muss ich auch mal etwas zum Thema beitragen. Diese beiden Streifbandsendungen habe ich in meiner Sammlung. Allerdings kann ich mir keinen rechten Reim auf die Portostufen machen. Mir war nicht einml bekannt, dass es in den 90ern noch Steifbandsendungen in der Form gab. Das 70 Pf-Porto entspricht dem Drucksachenporto. Durchaus möglich, dass dieses so frankiert werden musste. Warum aber kleben auf dem anderen Streifband nur 30 Pf?

    Name:  Streifbänder.jpg
Hits: 96
Größe:  98,5 KB

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •