PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : SCADTA, provisorische Einschreibmarken Ausgabe 1921 & 1923



22028
11.04.2010, 12:34
Ich bin gerade dabei mal etwas Ordnung in meine (kleine) Sammlung der provisorischen Einschreibmarken der SCADTA, Ausgabe 1921 & 1923 zu bringen.
Die Marken wurden aus Marken der Wertstufen zu 5, 10, 15, 20 (Normalfall) 30 und 50 Centavos durch überstempeln hergestellt.
Es gibt gemäß Literatur 3 verschiedene Handstempel und verschiedene Farben , eine 4. Type wurde erst vor kurzen von mir entdeckt, welche aber erst in einem Exemplar bekannt ist und daher mal außen vor gelassen werden soll.
Meine Frage nun, in der Ausstellungssammlung wäre es besser die Marken zu sortieren:

1: Gemäß den Wertstufen und innerhalb der Wertstufen die Handstempel und –farben
Oder
2: Nach Handstempeltype und innerhalb der Typen die Farben und Wertstufen?

Ich tendiere derzeit zur ersten Variante, was meinen die anderen Leser hier?

gerhard.heinrich
11.04.2010, 17:12
Ich habe in meiner Sammlung, die in den letzten zwei Jahrzehnten mit einiger Mühe bis in Internationalen Rang kletterte, die Stempeltypen als Richtschnur genommen, da ich in ihnen, nicht in den Wertstufen der Urmarken, das Charakteristikum sehe. Meine Juroren haben diese Meinung, die ich in der Einleitung ausführlich darlegte, stets akzeptiert (ob aus Unkenntnis der Materie, wie ein Rang-1-Juror im Gespräch vor dem Exponat offen zugab ?).

deckelmouk
12.04.2010, 10:59
@22028:

Stellst Du traditionell oder postgeschichtlich aus? Bei einer traditionellen Ländersammlung wäre ich nach Katalognummer und dann nach Aufdrucktype vorgegangen.

Beste Sammlergrüsse!

Lars

22028
12.04.2010, 13:02
Lars,

vielen Dank.

Wenn überhaupt dann wird es traditionell.., dann lasse ich es so wie ich es nun habe. Bin ja froh wenn ich mal 2 Rahmen davon voll bekomme.
Beim sortieren gestern gleich noch zwei Marken gefunden die noch gar nicht in den betreffenden Aufdrucktypen katalogisiert sind. Michel ist informiert...