elfenstein
19.10.2007, 15:09
Hallo verehrte Teilnehmer im Forum,
heute möchte ich einmal eine grundsätzliche Frage allgemeiner Art stellen, und bitte um Ihre Einschätzung.
Ich habe u. a. eine Altdeutschlandmarke zum Prüfen eingeschickt. Als Prüfergebnis kam heraus: Nicht als "xx"-Ausgabe nachweisbar, aber der Stempel könnte von "xxx" sein - ohne Signatur. Also sandte ich die Marke zum nächsten entsprechenden Prüfer zur Zweitprüfung.
Dieser bestätigte dann den sehr seltenen Stempel als echt, verwies aber ebenfalls auf die nicht Nachweisbarkeit der Echtheit der Briefmarke selbst.
Welche Beurteilung ist angebracht: Solch eine Marke ohne Fälschungssignatur ist als minderwertig oder gar als Fälschung zu beurteilen, trotz echtem Stempel. Oder ist sie weiterhin sammelwürdig?
Der Michelwert der echten Marke beträgt übrigens einige hundert EURO, der Stempelwert etliches mehr.
Mich würde nun Ihre sicherlich subjektive/objektive Meinung interessieren.
Im Nachgang zu den bereits gestellten Nachfragen - ich muß erst einmal herausbekommen, wie ich hier im Forum auf Nachfragen zu meinem Thema antworte! Ich versuche es einmal so.
Also, es handelt sich um eine Marke, die gleichfalls als Gezähnte herauskam. Mit gleicher Zeichnung und gleichem Wasserzeichen. Es bestünde theoretisch die Möglichkeit, daß die Zähnung entfernt wurde. Dies ist aber nicht durch die Bundesprüfer eineindeutig feststellbar gewesen, daher auch keine Signatur als falsch oder echt - es liegt hier offensichtlich ein Grenzfall vor. Der Stempel ist jedoch einwandfrei - er hätte auf beiden Ausgaben abgeschlagen werden können.
Meine Frage ist und war, wie bewerte ich die Marke. Ist sie in einem solchen Grenzfall immer noch sammelwürdig, oder ist sie letztlich doch als Fälschung zu bewerten?
Danke für die Nachfragen.
heute möchte ich einmal eine grundsätzliche Frage allgemeiner Art stellen, und bitte um Ihre Einschätzung.
Ich habe u. a. eine Altdeutschlandmarke zum Prüfen eingeschickt. Als Prüfergebnis kam heraus: Nicht als "xx"-Ausgabe nachweisbar, aber der Stempel könnte von "xxx" sein - ohne Signatur. Also sandte ich die Marke zum nächsten entsprechenden Prüfer zur Zweitprüfung.
Dieser bestätigte dann den sehr seltenen Stempel als echt, verwies aber ebenfalls auf die nicht Nachweisbarkeit der Echtheit der Briefmarke selbst.
Welche Beurteilung ist angebracht: Solch eine Marke ohne Fälschungssignatur ist als minderwertig oder gar als Fälschung zu beurteilen, trotz echtem Stempel. Oder ist sie weiterhin sammelwürdig?
Der Michelwert der echten Marke beträgt übrigens einige hundert EURO, der Stempelwert etliches mehr.
Mich würde nun Ihre sicherlich subjektive/objektive Meinung interessieren.
Im Nachgang zu den bereits gestellten Nachfragen - ich muß erst einmal herausbekommen, wie ich hier im Forum auf Nachfragen zu meinem Thema antworte! Ich versuche es einmal so.
Also, es handelt sich um eine Marke, die gleichfalls als Gezähnte herauskam. Mit gleicher Zeichnung und gleichem Wasserzeichen. Es bestünde theoretisch die Möglichkeit, daß die Zähnung entfernt wurde. Dies ist aber nicht durch die Bundesprüfer eineindeutig feststellbar gewesen, daher auch keine Signatur als falsch oder echt - es liegt hier offensichtlich ein Grenzfall vor. Der Stempel ist jedoch einwandfrei - er hätte auf beiden Ausgaben abgeschlagen werden können.
Meine Frage ist und war, wie bewerte ich die Marke. Ist sie in einem solchen Grenzfall immer noch sammelwürdig, oder ist sie letztlich doch als Fälschung zu bewerten?
Danke für die Nachfragen.