Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ausgabetag 8.1.04
Hallo zusammen,
heute möchte ich nur einen kurzen Erfahrungsbericht zum Briefmarken-Erscheinungstag 8.1.04 abgeben:
Ich sammele von Bund nur noch Markenheftchen und Rollenmarken, also machte ich mich am 8.1. morgens vor der Arbeit auf den Weg, um in den Filialen der näheren Umgebung ein paar Ersttagsbriefe aufzugeben und von den neuen Markenheftchen (10 * 1,44 und 10 * 0,45), sowie von den neu erschienenen Rollenmarken (0,25 und 0,40c) die Rollenanfänge zu erwerben. Bisher war es ja so, dass die Neuerscheinungen am Ersttag meistens an den Schaltern vorrätig gehalten wurden. - Aber dieses mal war alles anders - ich habe sage und schreibe 10 Filialen angefahren und habe in keiner auch nur eine neue Rollenmarke gesehen, geschweige denn kaufen können und von den Markenheftchen war das zu 4,50 (10 * 0,45) überhaupt nicht zu bekommen und das teuere 14,40 Euro Heft gab es an ganzen 2 Schaltern. Unter den 10 Filialen waren drei große Post(ämter) dabei.
Ich war ziemlich frustriert und sauer. Glücklicherweise hatte ich mir ein paar Marken bei der Versandstelle besorgt, sodass ich mir wenigstens meine Ersttagsbriefe machen konnte.
Was haltet ihr denn davon: - Die Post gibt Marken heraus und keine ist da -
Außerdem wurde mir von einigen Agenturinhabern gesagt, dass sie gar keine Sondermarken mehr bestellen können. Sie müssen nehmen, was ihnen die Post schickt.
Wie habt ihr diesen ersten Ersttag des neuen Jahres erlebt?
Viele Grüße
ddw
Hallo ddw!
Dann sind wir schon zu zweit!!! Ich habe auch versucht, die neuen selbstklebenden MH zu besorgen. An 3 Filialen und einer Agentur war nichts zu bekommen. Ich finde es schon ein starkes Stück, seine Kunden so zu behandeln. Da kann sich die Post auch Ihre Plakate mit den Neuankündigungen in den Filialen sparen.
Ich habe jetzt ENDGÜLTIG meine Konsequenzen gezogen. Ab dem 08.01. ist Schluß damit, dass ich mich von der Deutschen Post vera... lasse. Ich sammle nur noch Deutschland vor 1945.
Trotzdem habe ich weiterhin Spaß an der Philatelie!!!:D
Viele Grüße
Bernd
crantsch
11.01.2004, 19:41
...dito!
Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass die nächste Post-Filiale 12 Km entfernt ist und man in unserer Agentur praktisch nichts "aussergewöhnliches" verlangen darf (Antwortscheine, Auslandssendungen...). Daher - Schluss. Die Marken, Briefe undundund ist schon alles weg...Übrig ist nur meine Feldpost - da brauche ich nicht die Neuheiten...
andreabaum
12.01.2004, 18:50
In unsere Filiale nach den neuen praktischen Selbstklebe Marken von der Rolle verlangt. Gibt nciht am Schalter kann man nur online bestellen hies es dann.:(
Zimmermann Wolfgang
12.01.2004, 19:32
So versuche ich schon seit Monaten in unserer Filiale das Markenheftchen mit den selbstklebenden Marken zu bekommen. Fehlanzeige. Dabei ist unser Ort mit etwa 10 000 Einwohnern bestimmt nicht klein.
Aber selbst diese Filiale steht scheinbar auf dem Abstellgleis.
claus wentz
13.01.2004, 08:19
Hallo D-Sammler,
ich möchte vorab sagen, daß ich kein D-Sammler bin, doch bekomme ich so einige Sachen mit, wenn ich am Schalter stehe:
a) Die Postleute können bestellen was sie wollen, geliefert wird das, was den Kameraden "da oben" gefällt. Die früheren Wertzeichenstellen, die die Bestellungen bearbeiteten und auslieferten, gibt es schon seit etlichen Jahren nicht mehr.
b) Diese Verfahrensweise führt oft dazu, daß viele Sachen am Schalter wie saures Bier angeboten werden und doch nicht verkauft werden.
c) So war es auch mit den Selbstklebenden der verschiedenen Großrollen. Eine Filiale mit einem Einzugsgebiet von ca. 8.500 EW im ländlichen Raum (meinem Wohnort) mit 100 solcher Rollen zu "beglücken" ist ja wohl ziemlich neben der Kappe. Sie liegen immer noch herum.
d) Noch eine Bemerkung zu den Labels: Daß diese zum 01.01.2004 eingeführt wurden, war doch schon lange bekannt (Fachpresse lesen!). Die Pilotversuche liefen schon viele Monate in verschiedenen Orten. Der/die Zusteller/in brauchen nun nicht mehr den Streifen aus dem alten Label heraus zu reißen (was übrigens bei weitem nicht immer geschah!) und in ihre Liste einzukleben, sondern sie scannen den Balkencode vom Label in ihre "Maschine".
Mit den besten Grüßen aus Südwestfalen
Claus Wentz
ATM-Fuzzi
13.01.2004, 08:54
:cool: :cool: :cool: :cool: :cool:
Ihr müßt doch zugeben, daß dies wieder einmal ein genialer betriebswirtschaftlicher Schachzug der DPAG ist.
Der Sammler als Kleinkunde soll aus der Schalterhalle vertrieben werden, weil er hier ein den Betriebsablauf störendes Element ist. In der Niederlassung Philatelie läßt er sich viel besser verwalten, sprich manipulieren.
Mich wundert nur, daß es noch keine halbherzige Stellungnahme des BDPh hierzu gibt. Die Herrschaften sind doch sonst schneller, wenn es darum geht sich bei der DPAG einzuschmeicheln.
Ich prophezeihe, daß da auf die kapitalvernichtende Bund-Sammler-Fraktion noch einiges zukommt.
Mir nötigen die zukunftsorientierten Maßnahmen der DPAG jedenfalls einen Höllenrespekt ab. Bislang habe ich die Strategen der Post noch nicht erwischen können, daß eine ihrer Maßnahmen danebengegangen und sich langfristig in der Bilanz -und um die geht es letztendlich- negativ niedergeschlagen hat.
Gruß Ralf schadenfroh:p :p :p
ATM-Fuzzi
13.01.2004, 09:21
Hallo Claus
Die Strategie der DPAG war eine andere: Die Selbstklebende über den Schalter in den Markt einführen - dann am Schalter keine mehr verkaufen - der mittlere Kunde : sprich, die für den Postausgang zuständige Angestellte im kleinen Betrieb ist das Lecken ohnehin satt und bestellt die selbstklebende Rolle per Mail bei der Philatelie. Ergebnis: Entlastung in der teuren Schalterhalle, weil die Post wird dem, seit neuestem, mit KFZ ausgestattetem Zusteller mitgegeben. Nennt sich MOPS (Mobiler Postservice) und weil sich ja Philatelie und Möpse in der Hand der DPAG befinden, spart man noch an Prozenten für die Umsatzbeteiligung an die (privaten) Agenturen.
Das sind die genialen Strategien, von denen ich vorher gesprochen hatte.
Die Maßnahmen machen für sich betrachtet zunächst keinen Sinn. Aber wehe ich begucke mir das dann als Ganzes. Das kalte Grausen überkommt mich.
Gruß Ralf
Superkolbi
13.01.2004, 13:32
Original geschrieben von ATM-Fuzzi
Hallo Claus
... und weil sich ja Philatelie und Möpse in der Hand der DPAG befinden, spart man noch an Prozenten für die Umsatzbeteiligung an die (privaten) Agenturen.
Gruß Ralf
Kannst du das mit den Möpsen mir nochmal erklären? :D :D :D
ATM-Fuzzi
14.01.2004, 15:11
Hallo Superkolbi
"Mobiler Postservice" im postinternen Sprachgebrauch "Möpse" sind die Zusteller männlichen und weiblichen Geschlechts, die im ländlichen Bereich schon seit längerer Zeit gezwungen sind, die Versorgung mit Postdienstleistungen (Briefmarkenverkauf, Annahme von Postsendungen, wie Briefen (auch mit Zusatzleistungen), Päckchen und Paketen) sicherzustellen.
Für die Zusteller bedeutet das eine erhebliche Mehrbelastung.
Nach meiner Einschätzung wird dieser Service auf alle Zusteller, die mit Kfz unterwegs sind, ausgedehnt werden.
Ich bin weiter sicher, daß in absehbarer Zeit, dieser Service auch argumentativ gegenüber der Postregulierungsbehörde als ein Bestandteil der Versorgung mit Postdienstleistung ins Feld geführt werden wird.
Die Versorgung geht weg von den Postfilialen, die somit entbehrlich erscheinen, zumal etliche Agenturbetreiber die neuen Lizenzverträge nicht mehr unterschrieben haben.
Resümee: Weniger Postfilialen als die betriebswirtschaftlich ungünstigste Möglichkeit und dafür mehr Quelle-Agenturen, Möpse und private Kleinstagenturen in der Ecke hinter den Tütensuppen, weil das die billigere Variante ist.
Meines Wissens zahlt die DPAG den Agenturbetreibern mit den alten Verträgen auf Briefmarken 6% Provision. Werden Briefmarken von posteigenen Betriebsteilen verkauft, wird diese Provision eingespart!
Gruß Ralf :mad: :mad: :mad:
andreabaum
14.01.2004, 19:11
Original geschrieben von ATM-Fuzzi
Hallo Superkolbi
"Mobiler Postservice" im postinternen Sprachgebrauch "Möpse" sind die Zusteller männlichen und weiblichen Geschlechts, die im ländlichen Bereich schon seit längerer Zeit gezwungen sind, die Versorgung mit Postdienstleistungen (Briefmarkenverkauf, Annahme von Postsendungen, wie Briefen (auch mit Zusatzleistungen), Päckchen und Paketen) sicherzustellen.
Für die Zusteller bedeutet das eine erhebliche Mehrbelastung.
Nach meiner Einschätzung wird dieser Service auf alle Zusteller, die mit Kfz unterwegs sind, ausgedehnt werden.
Ich bin weiter sicher, daß in absehbarer Zeit, dieser Service auch argumentativ gegenüber der Postregulierungsbehörde als ein Bestandteil der Versorgung mit Postdienstleistung ins Feld geführt werden wird.
Die Versorgung geht weg von den Postfilialen, die somit entbehrlich erscheinen, zumal etliche Agenturbetreiber die neuen Lizenzverträge nicht mehr unterschrieben haben.
Resümee: Weniger Postfilialen als die betriebswirtschaftlich ungünstigste Möglichkeit und dafür mehr Quelle-Agenturen, Möpse und private Kleinstagenturen in der Ecke hinter den Tütensuppen, weil das die billigere Variante ist.
Meines Wissens zahlt die DPAG den Agenturbetreibern mit den alten Verträgen auf Briefmarken 6% Provision. Werden Briefmarken von posteigenen Betriebsteilen verkauft, wird diese Provision eingespart!
Gruß Ralf :mad: :mad: :mad:
Aahaaa na wer jetzt nich weis was möpse sind :D
Ich hörte das aber auch zum ersten mal.
Gruß Andrea
spessart
14.01.2004, 21:18
Hallo zusammen,
die bereits angesprochenen Kleinstagenturen (Quelleshops etc.) sind zumindest bei uns auf dem Vormarsch.
Etliche bisher als Postagenturen von deren Besitzern (im wesentlichen gegen Provision) betriebene Poststellen werden nach und nach in die untersten Stellen (genannt "Post-Service") umgewandelt, wo der Inhaber als gering Beschäftigter Postler ist.
In den bisherigen Postagenturen wird man in der Regel keine Neuheiten mehr am Ausgabetag erhalten können. In der Vergangenheit gab es dort solche Neuheiten vielfach bereits einige Tage vor dem sogenannten Erstausgabetag, da sich die Betreiber bzw. das Personal der Agenturen nicht für Erstausgabetage etc. interessierten. Wenn nötig, wurde wieder ein Pack Marken aus dem Tresor geholt; was da war, wurde genommen und zwar natürlich die Obersten (lies die Neuesten zuerst). Machen Sie einmal jemandem aus einer Postagentur klar, dass er Briefmarken, die von der Post geliefert wurden, erst ab dem Tag XY verkauft werden dürfen! Ich kannn es verstehen, wenn diese Leute so etwas nicht interessiert. Warum sollten sie Neuheiten vorrätig haben? Welcher Betrieber einer Postagentur hat denn Interesse daran, sich z.B. Zuschlagsmarken herzulegen, die er an das normale Publikum eh nicht verkaufen kann bzw. die er an Briefmarkensammler nur unter Gemeckere (wegen der nicht perfekten Zähnung und der Fingerabdrücke auf dem Gummi) nur ungern abgibt. Oder warum solte er sich von neuen Rollenmarken denn eine komplette Rolle mit 500 Stück besorgen? Wie lange liegt denn beispielsweise dann eine solche Rolle des 40 ct.-Wertes bei ihm in der Schublade?
Die Betreiber der neuen "Post-Service" können weder Sondermarken, Selbstklebende noch Zuschlagsmarken und schon gar nicht ausgefallenen Wertstufen bestellen.
Dies alles hat sicherlich System:
Sammler werden dadurch dazu gebracht, bei der Versanstelle ein Abo abzuschließen, was für die Sammler nur Vorteile (so sieht es jedenfalls die Post) hat:
- die Marken liegen rechtzeitig einige Tage vorher im Briefkasten (bei Versandwunsch zum Ausgabetag),
- die Marken sind ordentlich gezähnt und ohne rückseitige Fingerabdrücke,
- Schlangestehen und Filialsuche entfällt,
- Bearbeitung der einzuliefernden Briefe in Ruhe zu Hause.
Aus dieser Sichtweise wird die Post ihren eingeschlagenen Weg mit Sicherheit weitergehen.
Was interessiert die Post in dieser Beziehung die Meinung einiger weniger Gestrigen (ich höre schon die Aufschreie wegen dieses Ausdruckes).
Das sind nun mal die Tatsachen.
Ich denke bzw. hoffe, dass mein Beitrag noch einige Stellungnahmen nach sich zieht.
spessart
Superkolbi
15.01.2004, 10:23
Original geschrieben von spessart
Hallo zusammen,
Wertstufen bestellen.
Dies alles hat sicherlich System:
Sammler werden dadurch dazu gebracht, bei der Versanstelle ein Abo abzuschließen, was für die Sammler nur Vorteile (so sieht es jedenfalls die Post) hat:
- die Marken liegen rechtzeitig einige Tage vorher im Briefkasten (bei Versandwunsch zum Ausgabetag),
- die Marken sind ordentlich gezähnt und ohne rückseitige Fingerabdrücke,
- Schlangestehen und Filialsuche entfällt,
- Bearbeitung der einzuliefernden Briefe in Ruhe zu Hause.
Aus dieser Sichtweise wird die Post ihren eingeschlagenen Weg mit Sicherheit weitergehen.
Was interessiert die Post in dieser Beziehung die Meinung einiger weniger Gestrigen (ich höre schon die Aufschreie wegen dieses Ausdruckes).
Das sind nun mal die Tatsachen.
Ich denke bzw. hoffe, dass mein Beitrag noch einige Stellungnahmen nach sich zieht.
spessart
Hallo Spessart,
ich bekomme die Neuheiten der Postphilatelie in der Regel ein halbes Jahr nach der erstausgabe (die Oktober-Neuheiten sind natürlich noch nicht da). Leider konnt ich mich noch nicht dazu durchringen, mein Abo (Normalrmarken einmal, Blocks mit ESST) zu kündigen. Ist wirklich rausgeworfenes Geld, vor allem weil die Motive sehr Bescheidne sind...
BRD-Philatelie: Quo vadis:
In diesem Beitrag habe ich am 26.09.2003 den unten stehenden Beitrag geschrieben. Ich glaube, die Entwicklung, das zeigen auch die Meinungen anderer Forumsteilnehmer in den verschiedenen Themenbeiträgen, läßt sich nicht aufhalten. Der Zug ist wohl abgefahren.
Zitat:
Ich glaube, die Zeit der über 150jährigen Briefmarke geht nun langsam aber stetig vorrüber. Nichts ist bekanntlich für die Ewigkeit, alles wird einmal überholt sein. Diese Entwicklung läßt sich nicht stoppen, auch nicht in sogenannten Spitzengesprächen.
Sicherlich hat die KLV (Kosten/Leistungsvergleich) Abteilung des Bundesministers für Finanzen und die KLV Abteilung der Deutschen Post AG eine Rechnung aufgestellt, aus der hervorgeht, daß der Gebrauch von Briefmarken in hergebrachter Form zu teuer ist. Deshalb wurde nach Alternativen gesucht und es wurden auch Alternativen gefunden (Internetfreimachung, Markenloser Schalter usw.), die in den nächsten Jahren Praxis sein werden.
Der Anteil der Bfm Sammler am gesamten Postdienst ist sicherlich so gering, daß man uns locker unter den Tisch fallen lassen kann. Außerdem ist man den kleinen, aber dafür umso lauter über Ausgabenflut und Zuschlagshöhen stöhnenden Kundenanteil los. Für die Post AG wird es in der Bilanz wegen der eventuellen Personalreduzierung und weiteren Schalterschließung ein kleines Plus in dieser Position geben, die Analysten werden sich lobend über die Effizienzsteigerung auslassen und die Aktionäre werden sich über steigende Kurse freuen.
Zurück bleiben die Bfm Sammler und die älteren Leute, die sich mit dem neumodischen Kram nicht anfreunden können, auf die aber auch keine Rücksicht genommen wird! Eiskalte Zeiten sind das heute!
Was bleibt uns Bfm Sammlern?
- Pflege und Ausbau der dann abgeschlossenen Bundsammlungen
- Beginn eines neuen, abgeschlossenen Gebietes
- Beginn einer thematischen Sammlung
- Beginn einer Heimatsammlung
usw, usw.
Wir sind bei unserem wunderschönen Hobby Philatelie nicht auf die Briefmarken der Bundesrepublik angewiesen, es gibt sehr sehr viele Alternativen.
Und die Jugend??
Ich glaube nicht, daß Neuheiten im hohen (für Taschengeldverhältnisse) EUR Bereich pro Jahr Jugendliche zur Bfm Sammlung führen konnten. Schöner und wesentlich kostengünstiger war und ist ein Einstieg über eine Motivsammlung, die vom Thema her den Jugendlichen auch etwas geistige Arbeit abverlangt.
Da werden wir nur über Werbeschauen, Offene Klasse, Internetpräsentation, Schule (siehe Soester Gespräche) usw. an einen kleinen neuen Nachwuchsstamm herankommen.
Unser Hobby wird nicht aussterben, weltweit wird weitergesammelt werden!!!!
Viele Grüße
Rolf
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