Bodo A.v.Kutzleben
27.12.2003, 14:43
Da kommt man/frau vor Weihnachten zur Post und will einen „Maxi“-Brief in die Niederlande aufgeben. Man/frau denkt so bei diesem Brief über 500 bis 1000 Gramm so etwa an 2,20 Euro Porto, aber halt: NEIN, 8,00 Euro Porto soll er kosten, bis 750 Gramm Gewicht.
Ich sage:“ Wir sind doch in Europa und die Niederlande gehört doch auch der EU an“. Das ist zwar richtig bei der gleichen Euro-Währung, bei den „vereinheitlichten“ Bankgebühren und bei verfehlenden Schlagbäumen an den Grenzen, aber bei der Post gehört die Niederlande zwar zu EUROPA, aber damit sind nicht gleiche europäische „Inlandspostgebühren“ gemeint, sondern ganz im GEGENTEIL. Europa ist bei der Post AG noch in die alte europäische Kleinstaaterei eingeteilt und wo kommen wir den dahin, auch noch die Post AG zu zwingen, in die Niederlande einen Maxi-Brief zu Inlandsgebühren zu befördern.
Was da wohl die Leute sagen, die z.B. in Herzogenrath wohnen und nach Kerkrade einen Maxi-Brief versenden wollen. Die Staatsgrenzen gehen da durch eine Geschäftsstrasse. Will man/frau dort die Staaten wechseln, so muss man/frau nur die Straßenseite wechseln und schon ist man/frau in dem anderen Land.
Hier zeigt sich, dass das europäische Denken leider bei der Post noch nicht angekommen ist, und dass hier Postgebühren gepflegt werden, die heute doch als überholt erscheinen müssten. Da bleibt zu hoffen, dass die „POLITIK“ hier die Post zu mehr europäischen DENKEN anhält und den Postkunden das Versenden von Maxi-Briefen nicht durch diese UNVERSCHÄMTEN Postgebühren verleitet wird.
Bodo :) :p :D :p :)
PS: An der Entfernung kann es nicht liegen, denn ein Brief von Frankfurt nach Hamburg ist rund 200 KM weiter unterwegs als ein Brief in den Grenzbereich der Niederlande. Es wird wohl eher am UNBEWEGLICHEN DENKEN liegen, oder ???? Da bleibt nur auf das neue Jahr 2004 zu hoffen.
Ich sage:“ Wir sind doch in Europa und die Niederlande gehört doch auch der EU an“. Das ist zwar richtig bei der gleichen Euro-Währung, bei den „vereinheitlichten“ Bankgebühren und bei verfehlenden Schlagbäumen an den Grenzen, aber bei der Post gehört die Niederlande zwar zu EUROPA, aber damit sind nicht gleiche europäische „Inlandspostgebühren“ gemeint, sondern ganz im GEGENTEIL. Europa ist bei der Post AG noch in die alte europäische Kleinstaaterei eingeteilt und wo kommen wir den dahin, auch noch die Post AG zu zwingen, in die Niederlande einen Maxi-Brief zu Inlandsgebühren zu befördern.
Was da wohl die Leute sagen, die z.B. in Herzogenrath wohnen und nach Kerkrade einen Maxi-Brief versenden wollen. Die Staatsgrenzen gehen da durch eine Geschäftsstrasse. Will man/frau dort die Staaten wechseln, so muss man/frau nur die Straßenseite wechseln und schon ist man/frau in dem anderen Land.
Hier zeigt sich, dass das europäische Denken leider bei der Post noch nicht angekommen ist, und dass hier Postgebühren gepflegt werden, die heute doch als überholt erscheinen müssten. Da bleibt zu hoffen, dass die „POLITIK“ hier die Post zu mehr europäischen DENKEN anhält und den Postkunden das Versenden von Maxi-Briefen nicht durch diese UNVERSCHÄMTEN Postgebühren verleitet wird.
Bodo :) :p :D :p :)
PS: An der Entfernung kann es nicht liegen, denn ein Brief von Frankfurt nach Hamburg ist rund 200 KM weiter unterwegs als ein Brief in den Grenzbereich der Niederlande. Es wird wohl eher am UNBEWEGLICHEN DENKEN liegen, oder ???? Da bleibt nur auf das neue Jahr 2004 zu hoffen.