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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nachentgelt 22 Cent



Michael
03.11.2003, 09:22
In der November philatelie ist ein sehr spannender Artikel zu sogenannten Händler-FDCs. Im Endeffekt geht es um die Bund-Ausgaben aus dem Dezember 2002, die bereits für die neuen Portostufen ab 1.1.2003 vorgesehen waren, aber "eigentlich" noch keine Einzelfrankaturen ermöglichten. Dass es dennoch möglich war, wird in dem Artikel dargestellt.
Zu einer Abbildung fehlt es mir an Mutmaßungen: Wofür wurde das Nachentgelt von 22 Cent erhoben? Für die Rücksendung doch wohl kaum, oder?

Ingo
03.11.2003, 16:59
Hallo Michael,

die Post erhebt für jede Massendrucksache ( die im Bild ist eine solche ) die an den Absender zurückgeht eine Pauschale von 22 Cent. Unabhängig von Gewicht und Größe.
Unzustellbare Massendrucksachen ( auch INFOPOST genannt ) ohne Vorrausverfügung ZURÜCK werden vernichtet.

Gruß, Ingo

Michael
03.11.2003, 17:10
@Ingo
so etwas dachte ich mir schon, jedoch ist auf den anderen Infopostbelegen in dem Artikel kein solcher Vermerk angebracht. Auch bei diesen Sendungen handelt es sich um Infopost (Massendrucksachen), die zurück gingen.
Wird der Vermerk vielleicht nicht immer angebracht?